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NEWS: 06.01.2016

Borussias Tor des Jahres gesucht

Borussias Tor des Jahres gesucht
So jubelte Havard Nordtveit über sein Traumtor gegen den VfL Wolfsburg.

Ab sofort könnt ihr Borussias Tor des Jahres wählen. Granit Xhaka, eine Co-Produktion von Raffael und Patrick Herrmann, Lars Stindl, Havard Nordtveit und Fabian Johnson stehen zur Wahl.

84 Pflichtspieltreffer erzielte die Fohlenelf im zurückliegenden Jahr. Einige waren besonders schön anzusehen, viele besonders wichtig und andere besonders emotional. Fünf Treffer stehen ab sofort zur Wahl zu „Borussias Tor des Jahres“. 2014 hatte sich Granit Xhaka diese Auszeichnung mit seinem Freistoßtor in der UEFA Europa League gegen den FC Villarreal gesichert. Nun darf sich der Schweizer Hoffnungen machen, seinen Titel zu verteidigen. Außerdem stehen Tore von Lars Stindl, Havard Nordtveit, Fabian Johnson und eine kongeniale Co-Produktion von Raffael und Patrick Herrmann zur Wahl. Abstimmen könnt ihr wie gewohnt über das Voting-Tool ganz unten auf der Startseite.

Die Kandidaten im Überblick:

Tor 1: Granit Xhaka (1:0 gegen 1. FC Köln, 14. Februar 2015):

Granit Xhaka geht mit seinem denkwürdigen Siegtreffer gegen den 1. FC Köln ins Rennen. Trotz drückender Überlegenheit der Fohlenelf stand es im Derby im BORUSSIA-PARK bis in die Nachspielzeit noch 0:0. Der VfL gab aber nicht auf und holte durch den eingewechselten Branimir Hrgota einen Freistoß auf der rechten Seite heraus. Thorgan Hazard brachte die Kugel gefühlvoll nach innen, wo Xhaka sie unbedrängt per Kopf im linken Eck versenkte. Es war der verdiente Siegtreffer in letzter Minute. „Dieses Tor und die Emotionen danach werde ich wohl nie vergessen“, sagte Xhaka, der anschließend einen Jubellauf bis vor die Nordkurve hinlegte.

Tor 2: Raffael/Patrick Herrmann (2:0 gegen Borussia Dortmund, 11. April 2015):

Es war aus VfL-Sicht die wohl schönste Szene des 3:1-Heimsieges gegen Borussia Dortmund in der vergangenen Saison. Die Fohlenelf führte bereits mit 1:0, als Patrick Herrmann in der 32. Minute weit vor der Mittellinie den Ball übernahm und nicht mehr zu halten war. Er schüttelte in unnachahmlichem Tempo vier Gegenspieler ab und legte im Strafraum quer auf den mitgelaufenen Raffael, der nur noch zum 2:0 einschieben musste. „Ich habe den Ball immer kurz angestoßen, als ein Gegenspieler gekommen ist. So habe ich sie alle auf dem falschen Fuß erwischt“, berichtete Herrmann. Da es diese überragende Vorarbeit war, die diesen Treffer so sehenswert machte, ist neben dem Torschützen ausnahmsweise auch der Vorbereiter mitnominiert.

Tor 3: Lars Stindl (3:0 gegen den FC Augsburg, 23. September 2015):

Lars Stindl steht mit seinem äußerst sehenswerten Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 gegen den FC Augsburg zur Wahl. In der atemberaubenden Anfangsphase der Partie gegen die Fuggerstädter, in der die Fohlenelf schon nach 21 Minuten mit 4:0 vorne lag und am Ende 4:2 siegte, nahm Stindl nach einem Zuspiel von Raffael aus dem Stand von der linken Strafraumgrenze Maß und schlenzte die Kugel traumhaft in den oberen rechten Winkel. „Raffa hat gesehen, dass ich mich frei gelaufen habe und mich super angespielt. Ich habe dann einfach versucht, den Ball ins lange Eck zu schießen. Schon in dem Moment, in dem er meinen Fuß verlassen hat, hatte ich ein gutes Gefühl, dass er im Tor einschlägt“, so der 27-jährige Offensivspieler.

Tor 4: Havard Nordtveit (1:0 gegen den VfL Wolfsburg, 3. Oktober 2015):

Das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg war ein ausgeglichenes, hart umkämpftes Spiel mit nur ganz wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Dass sich die Fohlenelf am Ende dennoch über einen 2:0-Sieg freuen durfte, hatte sie Havard Nordtveit zu verdanken, der den BORUSSIA-PARK mit seinem Führungstreffer in der 76. Minute zum Beben brachte. Der wenige zuvor eingewechselte Mittelfeldspieler fackelte nicht lange, als er von Raffael mit einer Flanke von der rechten Seite stark in Szene gesetzt wurde. Der Norweger nahm den Ball aus knapp 20 Metern volley und hämmerte ihn auf spektakuläre Weise ins linke Eck. „Raffa hat gut um den Ball gekämpft, mich gesehen und geflankt. Ich habe mich dann darauf fokussiert, das Tor zu treffen. Das hat zum Glück geklappt“, so Nordtveit.

Tor 5: Fabian Johnson (2:0 gegen den FC Sevilla, 25. November 2015):

Beim 4:2 gegen den FC Sevilla feierte die Fohlenelf ihren ersten Sieg in der UEFA Champions League. Fabian Johnson hatte an diesem historischen Abend mit einem spektakulären Treffer entscheidenden Anteil. Als die Andalusier beim Stande von 1:0 für Borussia gerade besser ins Spiel zu finden schienen, sorgte der US-Amerikaner mit einem feinen Schlenzer für das 2:0: Nach einem tollen Zuspiel von Julian Korb nahm Johnson den Ball mit links an und schlenzte ihn dann mit seinem rechten Fuß aus rund zwölf Metern gefühlvoll halbhoch in die rechte Ecke. „Dieses wunderbare Tor kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Es war wie ein Brustlöser, danach hat die Mannschaft befreit aufgespielt“, ordnete Sportdirektor Max Eberl seinerzeit ein.

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