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NEWS: 24.01.2016

"Wir haben uns selber vor Probleme gestellt"

"Wir haben uns selber vor Probleme gestellt"

Nach einer regenerativen Einheit im Kraftraum des BORUSSIA-PARK stand uns Linksverteidiger Oscar Wendt am heutigen Sonntagmittag für ein kurzes Interview zur Verfügung.

Oscar, am Ende des gestrigen Spiels steht eine 1:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund.

Wendt: Wir wissen selber, dass der Hauptgrund für die Niederlage ist, dass wir mehr Fehler gemacht haben als Dortmund. Das Spiel war sehr eng, das war uns vorher schon klar. Der BVB hat eine gute Mannschaft und eine starke Hinrunde gespielt – wir aber auch. Und so sah es dann auch auf dem Rasen aus, Chancen hatten beide Mannschaften. Am Ende aber haben sie unsere Fehler besser bestraft.

Welche Fehler waren das genau?

Wendt: Ich glaube, wir alle machen Fehler. Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen. Im Fußball ist es fast nie nur einer, auf den man ein Gegentor oder eine Niederlage reduzieren kann. Wir haben gestern den Ball einfach zu oft in gefährlichen Situationen verloren. Das hat es uns so schwer gemacht, wir haben uns selber vor Probleme gestellt. Wichtig ist, dass wir aus dem Spiel was mitnehmen, aus unseren Fehlern lernen und am kommenden Freitag diese Fehler nicht noch einmal machen.

Du hattest es auf der Linksverteidigerposition meist mit Marco Reus zu tun…

Wendt: Die haben schon eine sehr gute Offensive, keine Frage, auch insgesamt hat der BVB eine starke Mannschaft. Und dennoch denke ich, dass wir mit ein bisschen Glück und vor allem weniger eigenen Fehlern durchaus eine Chance gehabt hätten, was mitzunehmen.

Für einige war offenbar die Besetzung der Innenverteidigung in der Kombination Andreas Christensen und Nico Elvedi überraschend, auch weil beide erst 19 Jahre alt sind. Wie haben dir die beiden gefallen?

Wendt: Ich glaube, sie waren für das Spiel und zu diesem Zeitpunkt die besten Alternativen. Aber ich verstehe das Thema auch nicht. Die beiden haben ja auch schon gegen die Bayern zusammen gespielt, wir haben 3:1 gewonnen, und da hat keiner nach ihrem Alter gefragt. Beide sind super Spieler, egal, wie alt sie sind.

Wie geht ihr jetzt nach eurem morgigen freien Tag ab Dienstag in die Trainingswoche?

Wendt: Wir sind gut drauf und machen uns jetzt nach einer einzigen Niederlage nicht zu viele Gedanken. Wir reden ja gerade von einem einzigen Spiel, das wir verloren haben, und es war gegen eine sehr starke Dortmunder Mannschaft. Keine Panik. Wir haben jetzt noch 16 Spiele in der Rückrunde vor uns, auf die wir uns sehr freuen. In der Trainingswoche können wir einiges taktisch korrigieren und verbessern.

Das Programm der kommenden Wochen ist anspruchsvoll, am kommenden Wochenende geht es nach Mainz, danach folgen Spiele gegen Bremen, in Hamburg und gegen den 1. FC Köln.

Wendt: In der Bundesliga ist jedes Spiel schwer. Ich finde das Programm gut. Jetzt schauen wir aber erst einmal auf kommende Woche. Wir fahren nach Mainz, um das Spiel zu gewinnen.

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