Suchen

Borussia News

NEWS: 14.05.2011

Stimmen zum Spiel

Stimmen zum Spiel
"Ein Riesendank an die vielen Anhänger, die uns nach Hamburg begleitet und uns riesig unterstützt haben", so Martin Stranzl.

Wir haben nach dem 1:1 zwischen dem HSV und Borussia Reaktionen aus den Lagern beider Teams gesammelt.

Marc-André ter Stegen: In der ersten Hälfte haben wir den Ball sehr gut laufen lassen, haben das Spiel bestimmt und sind auch zu Recht 1:0 in Führung gegangen. Nach dem Wechsel haben wir nachgelassen, waren ein wenig zu passiv und haben das Gegentor bekommen. Am Ende müssen wir uns aber nicht über das Unentschieden ärgern, denn da auch Wolfsburg gewonnen hat, wäre der direkte Klassenerhalt ohnehin nicht möglich gewesen. Wir sollten die Relegation als große Chance sehen, in der wir möglichst beide Spiele gewinnen wollen.

Marco Reus: Mit dem ersten Durchgang kann man gut leben. In der zweiten Halbzeit war es dann deutlich zu wenig, da haben wir nicht mehr zu unserem Spiel gefunden. Woran es lag, ist schwierig zu erklären. Die Hamburger wollten sich natürlich vernünftig von ihrem Publikum verabschieden und haben den Druck erhöht, während wir es nicht mehr geschafft haben, an die ordentliche erste Halbzeit anzuknüpfen. Das müssen wir in der Relegation dringend ändern, da müssen wir wieder anders auftreten. Als Erstligist sind wir der Favorit, und so wollen wir auch in beide Spiele herein gehen.

Martin Stranzl: Die Möglichkeit, auch in Hamburg zu gewinnen, war da, aber das haben wir verpasst. Ich bin sauer über die zweite Hälfte, in den wir nicht gut gespielt haben. Es wurde zu wenig nach hinten gearbeitet, und auch die Bewegung nach vorne war nicht mehr gut. Natürlich haben wir die Zwischenergebnisse von den anderen Plätzen mitbekommen, und nach dem 1:1 von Dortmund war eine gewisse Erleichterung da, aber ich habe immer gesagt, dass wir uns nur auf uns schauen müssen – und das war diesmal nicht der Fall. Die Relegationsspiele haben wir uns erarbeitet, und die Leistungen der letzten Wochen müssen wir in diesen beiden Spielen aufs Neue bestätigen. Ein Riesendank an die vielen Anhänger, die uns nach Hamburg begleitet haben und uns riesig unterstützt haben.

Marcell Jansen (Hamburger SV): Das 1:1 ist ein gutes Ergebnis, mit dem letztlich beide Mannschaften leben können. Ein Sieg hätte Borussia ja ohnehin nichts genutzt, da Wolfsburg in Hoffenheim gewonnen hat. Die Gladbacher haben jetzt die Chance, sich in den beiden Relegationsspielen zu retten und sollten mit breiter Brust in diese Partien gehen. Ich werde die Spiele am Fernseher verfolgen und ihnen die Daumen drücken.

Lucien Favre (Trainer Borussia): Als wir gehört haben, dass Frankfurt in Dortmund führt, haben wir ein wenig die Orientierung verloren, aber das ist keine Entschuldigung für die schwache zweite Hälfte. Wir hätten Fußball spielen sollen, aber das ist uns nach dem Wechsel nicht mehr gelungen. Ich war sehr enttäuscht über unsere zweite Halbzeit, da war sowohl auf den Flügeln als auch vorne viel zu wenig Bewegung, dazu kamen zu viele unnötige Ballverluste – dafür haben wir auch die Quittung in Form des Gegentreffers erhalten. Dennoch denken wir positiv, denn wir haben den Relegationsplatz erreicht, das ist schon etwas. Aber es wird, egal ob gegen Bochum oder Fürth, extrem schwer, weil der Druck enorm groß ist. Wenn wir so spielen wie in der zweiten Hälfte, werden wir es nicht schaffen. Wir müssen wieder einfach kombinieren, und nicht mit zehn Ballkontakten spielen.

Michael Oenning (Trainer Hamburger SV): Es war ein schwieriges Spiel, Gladbach hat es in der ersten Halbzeit gut gemacht und auch verdient geführt. Wir haben in der Halbzeit dann deutlich angesprochen, was besser werden muss, die Mannschaft hat es dann auch umgesetzt. Mit dem 1:1 waren wir wieder im Spiel und hätten vielleicht sogar noch gewinnen können. Ich wünsche Borussia in der Relegation viel Glück und hoffe, dass wir uns in der nächsten Saison wiedersehen.

Weitere News

"Es kann noch sehr viel passieren" 29.02.2012

Zwischen den beiden heutigen Trainingseinheiten sprachen wir mit VfL-Kapitän Filip Daems.

Kein Rückschlag

Kein Rückschlag 26.02.2012

„Es ist schade, dass es nicht zum angestrebten Sieg gereicht hat. Aber wir können auch nicht erwarten, dass wir jetzt jeden Gegner in der Bundesliga aus den Schuhen spielen“, schätzte Tony Jantschke die Situation nach dem gestrigen 1:1 gegen den HSV völlig richtig ein.

Der BORUSSIA-PARK in 3D

Der BORUSSIA-PARK begehbar in 3D, sieh dir das Stadion an, wann immer du willst, tritt ein, 24 Stunden am Tag.

Voting

Voting

bet-at-home.com

Zu unserem Twitter-Profil
Zu unserer Facebook-Seite
BöklunderBitburger