Mit jeweils drei Siegen schafften Borussia und Hertha BSC den Sprung ins Viertelfinale des DFB-Pokals. Wir blicken auf den Weg der beiden Teams in die Runde der letzten Acht zurück.
Im Achtelfinale schaltete Borussia Titelverteidiger FC Schalke 04 mit 3:1 aus. Gleich die erste Chance brachte die Führung: Eine Hereingabe von Marco Reus landete auf Umwegen bei Juan Arango, der den Ball von der Strafraumgrenze überlegt ins linke Eck schlenzte. Nach dem Wechsel schwächte sich Schalke selbst, als Klaas-Jan Huntelaar Gelb-Rot wegen Meckerns sah. Borussia nutzte die numerische Überzahl umgehend. Reus sorgte mit einem platzierten Flachschuss aus fast 25 Metern für das 2:0. In der 70. Minute gelang Julian Draxler der Anschlusstreffer, so dass es in der Schlussphase noch einmal hektisch wurde. Erst zwei Minuten vor dem Abpfiff sorgte Reus mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung.
In der zweiten Runde machte Drittligist Heidenheim den Borussen das Leben extrem schwer und zwang den Favoriten nach 120 torlosen Minuten ins Elfmeterschießen. Während auf Gladbacher Seite alle vier Schützen - Filip Daems, Dante, Havard Nordtveit und Martin Stranzl – trafen, parierte Keeper Marc-André ter Stegen die Versuche von Andreas Spann und Florian Tausendpfund und sicherte seinem Team damit den Einzug ins Achtelfinale.
In der ersten Runde musste sich Borussia ebenfalls mit einem Drittligisten messen. Die Aufgabe bei Jahn Regensburg löste die Favre-Elf ungleich souveräner (3:1). Martin Stranzl (14.) und Marco Reus (22.) brachten Borussia frühzeitig auf die Siegerstraße. Zwar verkürzte der Außenseiter durch einen verwandelten Elfmeter von Tobias Schweinsteiger (30.) noch einmal, doch 20 Minuten vor Schluss machte Igor de Camargo den Sack zu.
Hertha mit drei klaren Siegen
Hertha BSC setzte sich im Achtelfinale mit 3:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern durch. Am Ende einer ereignisarmen ersten Hälfte schloss Adrian Ramos nach Vorarbeit von Ronny im Strafraum zielsicher zum 1:0 ab. Itay Shechter erzielte kurz nach dem Wechsel den Ausgleich für die Pfälzer. Doch die Antwort der Hertha ließ nicht lange auf sich warten. Pierre-Michel Lasogga ließ FCK-Keeper Kevin Trapp aus kurzer Distanz keine Abwehrchance (59.).In der Nachspielzeit sorgte dann Patrick Ebert für die endgültige Entscheidung.
In der zweiten Runde behielt Berlin mit 3:0 bei Viertligist RW Essen die Oberhand. Eine Stunde lang tat sich der Favorit äußerst schwer, ehe Ramos in der 64. Minute nach einer Ecke von Ebert zum 1:0 einköpfte. Nach einem Fehler von RWE-Torwart Lamczyk erhöhte Lasogga aus kurzer Distanz auf 2:0 (72.). Die Hertha war nun am Drücker und legte kurz vor Schluss durch Nikita Rukavytsya (86.) nach.
Keine Mühe hatte die Hertha in der ersten Runde, in der sie Viertligist ZFC Meuselwitz mit 4:0 bezwang. Nach einer Freistoßflanke von Ebert erzielte Ramos aus kurzer Distanz mit der Pike (22.) das 1:0. Auch den zweiten Treffer besorgte der Kolumbianer. Nach einer Ecke von Ebert traf er per Kopf zum 2:0 (26.). Damit war die Partie vorzeitig entschieden. Andreas Ottl (49.) und Ebert (56.) schraubten das Ergebnis nach der Pause noch in die Höhe.














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Die Uefa war heute zu Gast im BORUSSIA-PARK: Es war ein erster Besuch wegen der Champions League. Ende Juni kommt erneut eine Delegation.
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Der zweite Neuzugang ist da: Peniel Mlapa kommt von 1899 Hoffenheim und erhält einen Vierjahresvertrag. http://t.co/vY1v2AFq
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Vom 18.05.2012
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