Borussia zeigt Verantwortung für den Klimaschutz. Durch die Teilnahme am Projekt „GoGreen“ leistet der Verein einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz
Seit dem 1. Mai 2011 versendet Borussia alle Briefe CO2-neutral. Möglich macht das die GoGreen-Initiative der Deutsche Post DHL. GoGreen ist ein weltweites Programm des Unternehmens für nachhaltigen Klimaschutz, das Borussia als umweltverantwortlich handelnder Verein gerne unterstützt. „Wir freuen uns, dass wir mit dem GoGreen Service einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können”, sagt Geschäftsführer Stephan Schippers.
Ein großer Verein wie Borussia verschickt unweigerlich ziemlich viel Post: Jährlich sind das mehr als 200.000 Briefe und 100.000 Pakete. Hinzu versendet der Club an seine Mitglieder in diesem Zeitraum rund 1.000.000 Druckerzeugnisse wie das Fohlenecho, den Fankatalog oder das JünterEcho. Beim jedem Versand entstehen unweigerlich CO2-Emissionen, der GoGreen-Idee folgend unterstützt Borussia im Gegenzug international anerkannte Klimaschutzprojekte.
Die Deutsche Post bietet das „grüne Paket“ seit fünf Jahren an. Die Sendungsmengen sind in diesem Zeitraum stetig gestiegen. 2010 wurden bereits 1,7 Milliarden GoGreen-Sendungen weltweit verschickt und damit mehr als 82.000 Tonnen CO2 ausgeglichen. Der Service des Post- und Logistikkonzerns bündelt alle Produkte und Dienstleistungen, bei denen die CO2-Emissionen vollständig erfasst und ausgeglichen werden. So wird der „Gegenwert“ des so genannten CO2-Fußabdrucks in internationale Klimaschutzprojekte, wie eine Wasserkraftanlage in Brasilien, ein Biomassekraftwerk in Indien oder in Emissionszertifikate investiert. Bis zum Jahr 2020 soll in Deutschland der CO2-Ausstoß von jedem verschickten Brief, jeder beförderten Tonne und jedem Quadratmeter genutzter Fläche um 30 Prozent gesenkt werden.
Borussia hat im Zuge des Ökoprofit-Projektes bereits viel in Sachen Umwelt und Ressourcenschonung getan, beispielsweise ist der BORUSSIA-PARK seitdem „Ökoprofit-Stadion“. Für dieses Folgeprojekt schloss sich der Verein Ende des vergangenen Jahres mit Unternehmen aus der Industrie- und Immobilienbranche zum Netzwerk Niederrhein zusammen – mit dem Ziel, den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß zu senken. Die Einschätzung Borussias ergab, dass es 18 Möglichkeiten rund um den BORUSSIA-PARK gibt, den Energieverbrauch zu mindern. Beispielsweise durch die Nachrüstung des Abgaswärmeüberträgers im Kesselhaus: Es wurde ermittelt, dass durch eine Reduzierung der Abgastemperatur bis zu sechs Prozent Energieeinsparung erzielt werden kann. Borussia nahm bereits sieben der 18 Projekte in Angriff, zusätzliche vier sollen nach einer weiteren Überprüfung 2012 umgesetzt werden.














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Die Uefa war heute zu Gast im BORUSSIA-PARK: Es war ein erster Besuch wegen der Champions League. Ende Juni kommt erneut eine Delegation.
Vor ca. 2 Stunden
Der zweite Neuzugang ist da: Peniel Mlapa kommt von 1899 Hoffenheim und erhält einen Vierjahresvertrag. http://t.co/vY1v2AFq
Vorgestern
Der Transfer ist perfekt: Herzlich Willkommen, Granit Xhaka! http://t.co/FQDNSwdc
Vom 18.05.2012
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