NEWS: 18.01.2011

Baustart für neue Erschließungsstraßen

Baustart für neue Erschließungsstraßen

Neue Verkehrsplanung am Rande des BORUSSIA-PARK: Zwei weitere Erschließungsstraßen für das geplante Gewerbegebiet sollen an Spieltagen der Borussia Entlastung bringen.

Im östlichen Bereich des Nordparks zwischen der Lilienthalstraße und der Straße Am Nordpark haben die Vorbereitungen zum Bau von zwei weiteren Erschließungsstraßen begonnen, die zur Verbesserung des Verkehrskonzeptes im gesamten Nordpark führen sollen. Auslöser ist das geplante neue, rund 45 Hektar große Gewerbegebiet im östlichen Bereich, das über eine zusätzliche Straße von der Gladbacher Straße aus parallel zur Lilienthalstraße erschlossen werden soll. Gleichzeitig soll die neue Straße mit Querspange zur Haupttrasse Am Nordpark bei den 17 Heimspielen der Borussia sowie bei Länderspielen und sonstigen Großveranstaltungen der Entflechtung von Bus- und Individualverkehr dienen.

Die Haupttrasse Am Nordpark bleibt an den Spieltagen in Zukunft nur noch den etwa 120 Bussen vorbehalten, die im Shuttle-Verkehr die Fans vom Hauptbahnhof Rheydt zum Stadion fahren. Autofahrer, die von der A 61 kommen und über die Aachener Straße zum Stadion wollen, werden dann über die neue Straße geführt, die im Norden in die bestehende Trasse Am Nordpark mündet und zu den Parkplätzen P4 bis P7 führt.

Mit dieser Lösung will die Stadt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Das Konzept bietet eine Erschließung für das neue Gewerbegebiet und soll zugleich eine Lösung für die Verbesserung der Erschließung des Stadions bieten. In der Vergangenheit kam es durch den Mischverkehr von Bussen und ortsunkundigen Autofahrern mitunter zu Verkehrsproblemen im Bereich des Stadions. Neben einem neuen Verkehrsknotenpunkt an der Gladbacher Straße zur Einmündung in die neue Straße sind mehrere kleinere verkehrslenkende Maßnahmen wie Abbiegespuren auf der Gladbacher Straße vorgesehen. Bis zur FIFA Frauen-WM 2011 im Sommer soll das Konzept stehen. Die Kosten der beiden neuen Erschließungsstraßen für das Gewerbegebiet in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro sollen von der Entwicklungsgesellschaft (EWMG) übernommen werden.

"Wir hoffen, dass diese Maßnahme für die Zuschauer die erwünschte Entlastung bei der Anreise zum BORUSSIA-PARK bringt", so VfL-Geschäftsführer Stephan Schippers. "Für uns stellt sie aber keine endgültige Lösung der Erschließung unseres Stadions dar, weil die Trennung von öffentlichem Personennahverkehr und Individualverkehr noch nicht gegeben ist."

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