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NEWS: 09.12.2016

Borussia informiert UEFA über Probleme bei Fanmarsch

Borussia informiert UEFA über Probleme bei Fanmarsch
Zahlreiche VfL-Anhänger stimmten sich beim Fanmarsch auf das Champions League-Spiel beim FC Barcelona ein.

Nachdem es beim Fanmarsch in Barcelona zu Problemen an einem Engpass vor dem Stadion gekommen ist, wird sich Borussia in einem Schreiben an die UEFA und den FC Barcelona wenden.

Borussias Fans haben in Barcelona einmal mehr ein tolles Bild abgegeben. Zahlreiche Anhänger waren tagsüber in der katalanischen Metropole unterwegs und stimmten sich lautstark und friedlich auf das Champions League-Spiel am Abend beim FC Barcelona ein. Wie schon bei zahlreichen internationalen Auswärtstouren zuvor sollte der Fanmarsch zum „Camp Nou“ den Höhenpunkt vor dem Spiel bilden. Drei Stunden vor Spielbeginn setzten sich schätzungsweise 6.000 VfL-Anhänger vom Plaza de España friedlich und stimmungsvoll in Richtung Stadion in Bewegung.

Engpass vor dem Stadion

Das Ende des Fanmarsches hingegen behalten viele Anhänger in schlechter Erinnerung. Die katalanische Polizei lenkte den Fanmarsch kurz vor dem Ziel in einen kleinen Park und ließ von dort aus die Fans nur vereinzelt zum Stadioneingang. Es bildete sich ein Engpass, viele Anhänger mussten sehr lange dicht gedrängt ausharren. „Unsere Fans haben sich in dieser unangenehmen Situation vorbildlich und äußerst besonnen verhalten. Nach Ansicht unserer Fanbeauftragten und unseres Ordnungsdienstes ist es allein ihnen zu verdanken, dass es zu keinem Unglück gekommen ist“, sagt Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers.

Brief an UEFA und FC Barcelona

Zahlreiche Anhänger, die in Barcelona waren, haben sich nach ihrer Rückkehr an Borussia gewandt und von Missständen in der Organisation des Marsches sowie bei der Informationspolitik und Kooperationsbereitschaft der katalanischen Polizei berichtet. Eindrücke, die von Seiten der Verantwortlichen beim VfL bestätigt werden können. Borussia wird sich deshalb in einem Brief sowohl an die UEFA als auch an den FC Barcelona wenden und auf die aufgetretenen Missstände hinweisen. „Wir können damit leider nichts ungeschehen machen, wollen aber zumindest verhindern, dass es anderen Fangruppen mit ähnlich großer Anhängerschaft bei Gastspielen in Barcelona in Zukunft ähnlich ergeht“, so Schippers.

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