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NEWS: 23.09.2017

Stimmen zum Spiel

Stimmen zum Spiel
Denis Zakaria entwischt in dieser Szene Dortmunds Mario Götze.

Wir haben uns nach dem 1:6 in Dortmund umgehört und Stimmen in beiden Lagern gesammelt.

Lars Stindl: Insgesamt war das eine deftige und auch in dieser Höhe verdiente Niederlage. Wir müssen uns einiges vorwerfen lassen. Wir haben zu keiner Zeit ins Spiel gefunden, sind nur hinterher gelaufen und überhaupt nicht richtig in die Zweikämpfe gekommen. Dabei hatten wir in der ersten Halbzeit sogar drei richtig gute Chancen, sogar die erste Möglichkeit des Spiels. Die hätten wir natürlich machen müssen, um ein gutes Gefühl in dieser Atmosphäre zu bekommen. Wir haben danach immer wieder versucht, auch mal nach vorne zu spielen, hatten auch in der zweiten Halbzeit noch Szenen nach vorne. Aber insgesamt war das zu wenig von uns.

Matthias Ginter : Wir haben wenig bis nichts von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir wollten hinten sicher stehen, das haben wir nicht geschafft. Wir wollten selber Ballbesitzphasen haben, das haben wir nicht geschafft. Die Bälle haben wir viel zu schnell und viel zu leicht verloren. Die Konter, die wir zweifelsohne hatten, haben wir auch nicht genutzt. So kommt dann am Ende so ein Ergebnis zu Stande.

Denis Zakaria: Wir haben dem Gegner zu viele Torchancen ermöglicht. Dortmund hat die Qualität, diese Chancen zu nutzen. Zwar haben wir uns auch selbst ein paar Torchancen erarbeitet, konnten diese aber nicht nutzen. Bei unseren beiden Chancen in der ersten Halbzeit hat ein wenig die Konzentration gefehlt. Wenn wir diese genutzt hätten, wäre es wahrscheinlich ein anderes Spiel geworden. Daran dürfen wir jetzt aber nicht mehr denken. Wir müssen den Blick nach vorne richten und hart arbeiten für das nächste Spiel.

Patrick Herrmann:Wir hatten natürlich gehofft, dass wir besser in das Spiel und die Zweikämpfe reinkommen. Das war leider gar nicht der Fall. Dortmund hat das Spiel eigentlich von der ersten Sekunde an dominiert. Deswegen haben wir das Spiel verloren. Wenn man in Dortmund in Führung geht, kann das viel bewirken. Aber wenn man vor der Pause schon drei Gegentreffer kassiert, wird es danach richtig schwierig. Dortmund war eine Klasse besser – das muss man anerkennen.

Trainer Dieter Hecking: Wir waren heute ein klar unterlegener Gegner. Dortmund hat sehr gut gespielt. Wir haben es 25 Minuten noch ganz ordentlich verteidigt, haben es aber nicht geschafft, Ballbesitzphasen für uns zu kreieren. Dortmund hat uns durch gutes Passspiel in unserer Ordnung destabilisiert – allerdings mit tatkräftiger Unterstützung von uns bei dem einen oder anderen Gegentor. Wenn man dann sieht, dass wir auch fünf oder sechs gute Torchancen hatten, diese aber nicht nutzen, dann kommt so ein Ergebnis zu Stande. Die Art und Weise, wie wir unsere Gegentore bekommen haben, geht nicht, und bei Borussia Dortmund erst recht nicht.

Peter Bosz (Trainer Borussia Dortmund): Wir haben in der ersten Halbzeit ein paar einfache Bälle verloren. In diesen Situationen ist der Gegner gefährlich geworden. Aber Borussia Mönchengladbach musste viel hinter dem Ball herlaufen, weil wir den Ball gut laufen gelassen haben. Dadurch war der Gegner in diesen Situationen müde. Ich glaube, dass wir heute ein sehr gutes Spiel gemacht haben – mit und ohne Ball.

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