NEWS: 15.03.2018

U19 träumt vom Pokalfinale in Berlin

U19 träumt vom Pokalfinale in Berlin
Kapitän Mika Hanraths sorgte im Viertelfinale gegen Sandhausen per Elfmeter für den 1:0-Führungstreffer.

Im Halbfinale des DFB-Vereinspokal der Junioren tritt Borussias U19 am Samstag (14 Uhr) bei Rekordsieger SC Freiburg an.

Die Reise beginnt für Borussias U19 bereits am Freitagvormittag. Um 9 Uhr macht sich der VfL-Tross auf den Weg ins rund 480 Kilometer entfernte Freiburg im Breisgau. Am Abend nehmen die Borussen auf der Tribüne des Schwarzwald-Stadions Platz, um das Bundesligaspiel zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart zu verfolgen. Am Samstag (14 Uhr) ist die junge Fohlenelf dann selbst beim Sport-Club gefordert. Im Möslestadion tritt sie im Halbfinale des DFB-Vereinspokal der Junioren an. „Die Vorfreude auf dieses Spiel ist groß“, sagt Trainer Thomas Flath. „Jeder einzelne Spieler wird alles in dieses Duell reinwerfen, um als Sieger aus dem Halbfinale hervorzugehen.“ Schließlich winkt im Falle eines Erfolgs die Endspielteilnahme in Berlin.

Freiburg ist fünfmaliger Pokalsieger

Den Weg ins Semifinale gebahnt hat sich die junge Fohlenelf dank eines 2:1-Siegs in der ersten Runde beim 1. FC Saarbrücken, einem 2:1 nach Verlängerung im Achtelfinale bei Dynamo Dresden sowie einem 2:0-Erfolg im Viertelfinale gegen den SV Sandhausen. Der SC, der den DFB-Vereinspokal der Junioren bereits fünfmal gewann und damit Rekordsieger dieses Wettbewerbs ist, schlug in der ersten Runde Holstein Kiel 1:0, im Achtelfinale den VfL Bochum 3:2 im Elfmeterschießen und im Viertelfinale den 1. FC Magdeburg 2:1. In der Süd/Südwest-Staffel der A-Junioren-Bundesliga belegt die Mannschaft von Trainer Thomas Stamm aktuell mit 30 Punkten den fünften Tabellenplatz. „Freiburg hat eine gute Mannschaft, die zum einen sehr körperbetont spielt, aber auch spielerische Lösungen sucht. Zudem ist der Sport-Club bei Standards sehr gefährlich“, meint Flath.

Der VfL geht selbstbewusst ins Halbfinale

Auch seine Mannschaft kann voller Selbstvertrauen in das Duell gehen. In der Weststaffel der A-Junioren-Bundesliga landete der VfL-Nachwuchs zuletzt zwei Siege in Serie. Von den insgesamt sechs Meisterschaftsspielen in diesem Jahr entschied sie somit vier für sich. „Ich denke, dass wir realistische Chancen haben, am Samstag als Sieger vom Platz zu gehen und erwarte ein hochklassiges Spiel zweier Bundesligisten auf Augenhöhe“, sagt Flath. Verzichten muss der VfL-Trainer in Freiburg weiterhin auf Tilmann Jahn (Meniskusriss), Mawerick Dreßen (Adduktorenverletzung), Mehmet Özdemir (Innenbanddehnung) und Yorke Ndombaxi (Muskelverletzung). Unterstützt wird die U19 in Freiburg neben Jonas Pfalz auch durch Torhüter Jan Olschowsky aus Borussias U17.

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