NEWS: 23.03.2018

U19 greift im Pokal neu an

U19 greift im Pokal neu an
Samuel Atiye ist mit der U19-Nationalmannschaft Togos unterwegs uns steht der Flath-Elf im Pokal nicht zur Verfügung.

Nach dem bitteren Aus im Halbfinale des DFB-Pokals geht es für die U19 am Sonntag in Meerbusch darum, im Niederrheinpokal in die Runde der letzten vier zu ziehen.

So ganz raus ist die Enttäuschung noch nicht aus den Köpfen der jungen Borussen. Am vergangenen Wochenende unterlag die U19 im Halbfinale des DFB-Junioren-Pokals dem SC Freiburg 0:2 und verpasste damit den Einzug ins Finale in Berlin. „So eine Gelegenheit hat man nicht so häufig. Die Mannschaft hat ein gutes Spiel gemacht, die Enttäuschung über das Aus im Halbfinale ist deshalb groß und ist auch noch nicht ganz überwunden“, sagt Trainer Thomas Flath. Er steht mit seinem Trainerteam vor der Aufgabe, seine Schützlinge für die nächste Herausforderung im Pokalwettbewerb aufzubauen. Am Sonntag, 11 Uhr, gastiert die junge Fohlenelf im Viertelfinale des Niederrheinpokals beim TSV Meerbusch. „Wir müssen den Blick nach vorne richten, und wenn wir noch einmal die Chance auf ein DFB-Pokalfinale haben möchten, müssen wir den Weg dahin jetzt wieder im Niederrheinpokal beginnen“, so Flath. Im Achtelfinale hatte sich seine Mannschaft 6:0 beim MSV Düsseldorf durchgesetzt, in Meerbusch wartet nun im Tabellenführer der Kreisleistungsklasse ein ambitionierter Gegner auf die Borussen, wie Flath anmerkt. „Der TSV Meerbusch ist ein aufstrebender Verein mit einem ambitionierten Trainer. Die Tatsache, dass sie sich ins Viertelfinale gespielt haben, zeigt schon, dass da viel Qualität vorhanden ist.“

Vier Nationalspieler fehlen Flath

Flath muss neben den schon länger verletzten Akteuren, allen voran Tilmann Jahn (Meniskusriss) und Yorke Ndombaxi (Muskelverletzung), am Wochenende auch auf die Nationalspieler Riccardo Grym (U19 Polen), Samuel Atiye (U19 Togo), Jordan Beyer (Deutschland U18) und Jonas Pfalz (Deutschland U17) verzichten. An der Favoritenrolle ändert die personelle Lage aber für den Trainer nichts. „Wir sind der klare Favorit, werden aber auf eine Mannschaft treffen, die versuchen wird, uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Im Pokal gibt es immer wieder Überraschungen. Es kommt auf unseren Willen und unsere Einstellung an, um dafür zu sorgen, dass es in Meerbusch eben keine Überraschung geben wird.“ Dann würde die U19 einen weiteren Schritt Richtung Titelverteidigung des Niederrheinpokals gehen, die nötig ist, um auch in der kommenden Saison einen neuen Anlauf auf das DFB-Pokalfinale zu unternehmen.

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