NEWS: 01.05.2018

U19 verpasst Einzug ins Pokalfinale

U19 verpasst Einzug ins Pokalfinale
Mawerick Dreßen erzielte das Führungstor für Borussias U19.

Borussias U19 hat sich im Halbfinale des Niederrheinpokals beim Wuppertaler SV nach Verlängerung mit 1:3 (1:1, 0:0) geschlagen geben müssen und damit auch die Qualifikation für den DFB-Pokal im nächsten Jahr verpasst.

Trainer Thomas Flath veränderte seine Mannschaft im Vergleich zum Meisterschaftsspiel am vergangenen Sonntag bei Bayer Leverkusen auf neun Positionen. Vor allem zu Beginn waren seinem Team die fehlenden Abläufe anzumerken, dennoch erspielte sich der VfL-Nachwuchs gegen den Tabellenzweiten der Niederrheinliga zahlreiche Chancen. Unter anderem Alper Arslan und Mawerick Dreßen vergaben jedoch aus aussichtsreichen Positionen. Auch die Wuppertaler kamen zu Möglichkeiten, scheiterten aber ebenfalls bei ihren Versuchen.

Die junge Fohlenelf kam dann gut aus der Pause und ging zwei Minuten nach Wiederanpfiff in Führung: Behadil Sabani hatte einen Freistoß in den Strafraum gebracht, wo Louis Hiepen den Ball verlängert hatte und Dreßen schließlich ins leere Tor einschieben konnte. Der Angreifer hatte kurz darauf sogar die Chance, die Führung auszubauen, scheiterte jedoch freistehend am Torwart der Wuppertaler. So war es die Heimmannschaft, die nur acht Minuten nach dem Dreßen-Tor ausgleichen konnte: Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld köpfte Scott Gulden die Kugel ins Gehäuse von VfL-Torwart Jan Olschowsky. Die Partie blieb in der Folge reich an Torchancen. Die größte Gelegenheit war Borussias U19 vorenthalten, Andre Beaujean konnte den Ball in der 89. Minute aber nicht im WSV-Kasten unterbringen.

Sabani trifft den Innenpfosten

Die anschließende Verlängerung begann aus Sicht von Borussia vielversprechend. Behadil Sabani war kurz davor, die Flath-Elf wieder in Front zu bringen, traf bei seiner Chance allerdings nur den Innenpfosten. Auf der anderen Seite machten es die Wuppertaler besser, verwandelten zuerst in Person von Ogün Serdar einen Eckball direkt (97.) und verwerteten schließlich durch Mike Osenberg einen Konter (103.) zum 3:1.

„Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir den Einzug ins Finale verpasst haben und uns dadurch auch nicht für den DFB-Pokal in der nächsten Saison qualifizieren konnten“, sagte VfL-Trainer Flath. „Für uns geht es jetzt darum, schnell zu regenerieren und am nächsten Samstag einen versöhnlichen Saisonabschluss zu erreichen.“ Dann empfängt seine Mannschaft den MSV Duisburg zum letzten Ligaspiel auf dem FohlenPlatz (11 Uhr.)

Borussia: Olschowsky – Beaujean (103. Grim), Bayrakli, Hiepen (65. Hanraths), Holtschoppen – Brandes, Sabani – Dreßen, Arslan – Schoner (65. Abu-Alfa), Tiawa-Tata (65. Steinkötter)

Tore: 0:1 Dreßen (47.), 1:1 Gulden (55.), 2:1 Serdar (97.), 3:1 Osenberg (103.)

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