NEWS: 18.02.2019

Zakaria: „Wir haben immer an unser Tor geglaubt“

Zakaria: „Wir haben immer an unser Tor geglaubt“
Denis Zakaria bejubelt den Treffer zum 1:1.

Wir haben uns nach dem 1:1 bei Eintracht Frankfurt mit Denis Zakaria über den Punkt, sein Tor und seine große Chance in der ersten Halbzeit unterhalten.

Denis, wie ordnest du das Spiel in Frankfurt ein?

Zakaria: Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Unser Tor ist spät gefallen, aber wichtig ist, dass es gefallen ist. Darüber freuen wir uns. Wir haben zu jedem Zeitpunkt des Spiels noch daran geglaubt, dass wir noch ein Tor schießen können.

Es war ein Spiel auf einem hohen Niveau...

Zakaria: Ja, es war ein Top-Spiel. Es sind zwei sehr gute Bundesliga-Mannschaften aufeinander getroffen. Es hat Spaß gemacht, in so einem Spiel auswärts etwas mitzunehmen.

Wie wichtig ist der Punkt?

Zakaria: Es ist ein sehr wichtiger Punkt, weil wir wissen, dass die Mannschaften hinter uns viel Druck machen. Wir müssen weiter Gas geben, um oben bleiben zu können. Außerdem war es wichtig, in Frankfurt ein gutes Spiel zu machen, nachdem wir zu Hause 0:3 gegen Berlin verloren haben. Vielleicht wären auch drei Punkte drin gewesen, aber am Ende sind wir mit einem Punkt zufrieden.

Du hattest in der ersten Halbzeit eine große Chance auf den Führungstreffer. Wie bewertest du die Szene?

Zakaria: Ja, es war eine große Chance. Warum ich den Ball nicht im Tor untergebracht habe, weiß ich nicht. Im Training geht so ein Ball normalerweise rein. Ich weiß, dass ich weiter an meiner Chancenverwertung arbeiten muss. Ich kann noch mehr Tore schießen. Ich bin noch jung und muss weiter an mir arbeiten, um mich zu verbessern.

Du hast dann ja aber die richtige Reaktion gezeigt und in der Schlussphase zum Ausgleich getroffen.

Zakaria: Ich kann so etwas schnell abhaken wie die Szene in der ersten Halbzeit. Es bringt ja auch nichts: Das Spiel geht weiter, es ist wichtig, dann mental weiter präsent zu sein. Man muss immer bereit sein für die nächste Szene. Das war ich dann in der Schlussphase.

Du scheinst dich auch mehr und mehr auf der Achter-Position zurecht zu finden. Täuscht der Eindruck?

Zakaria: Am Anfang war es schwierig für mich, mich an die Position zu gewöhnen. Die Abläufe waren neu für mich. Ich habe aber gelernt, wie ich dort spielen muss. Jetzt fühle ich mich auf der Position immer wohler. Aber es geht noch besser.

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