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NEWS: 14.04.2013

Stimmen zum Spiel

Stimmen zum Spiel
Tony Jantschke (r.) im Zweikampf mit Martin Harnik.

Wir haben uns nach dem Spiel in Stuttgart in beiden Lagern umgehört.

Tony Jantschke: Wir haben die Stuttgarter heute eingeladen, die Tore zu schießen. Und wenn du dann hier 0:2 zurückliegst, dann wird es schwer. Wir waren einfach nicht konsequent genug und das haben wir uns selbst vorzuwerfen. Wir wollten heute unbedingt einmal nach einem Sieg zuletzt nachlegen und deswegen sind wir auch sehr enttäuscht. So ein Ding wie beim 0:2 passiert im Fußball, wir müssen das schnell abhaken und unbedingt versuchen, mehr Konstanz in unsere Leistung zu bekommen.

Roel Brouwers: Es ist schade. Hätten wir heute gepunktet, wäre das ein großer Schritt gewesen. Leider haben wir es wieder nicht geschafft. Wir müssen jetzt im kommenden Heimspiel gegen Augsburg die Punkte holen. Insgesamt haben wir heute nicht so schlecht gespielt, der letzte und entscheidende Pass fehlte nur zu oft, vielleicht hätten wir ansonsten mehr Chancen herausgespielt.

Marc-André ter Stegen: Den ersten Gegentreffer müssen wir ganz sicher nochmal in Ruhe analysieren, so ein Ding nach einem Freistoß ist zu verhindern, da müssen wir konzentrierter agieren. Das zweite Tor ist kaum in Worte zu fassen – einfach total ärgerlich. Wir haben heute einfach zu wenig investiert in dieses Spiel und dann verlierst du eben auswärts in Stuttgart. Wir wissen genau, dass dies viel zu wenig war.

Christian Gentner (VfB Stuttgart): Wir waren von der ersten Spielminute an giftig und man hat auch auf dem Feld gespürt, dass wir diesen Sieg unbedingt wollten. Wir hatten heute einfach diesen Tick mehr an Willen, der in der Bundesliga den Ausschlag gibt. Das beziehe ich nicht nur auf mein Tor, sondern insgesamt waren wir einfach den berühmten Schritt schneller.

Georg Niedermeier (VfB Stuttgart): Man hat gesehen, dass wir unbedingt wollten. Wir haben gut gegen den Ball gespielt und defensiv wenig zugelassen. Wenn du dann hinten sicher stehst, bekommt man Sicherheit ins Spiel. Das hat man dann gesehen und so geht der Sieg total in Ordnung.

Trainer Lucien Favre: Das war heute eine ganz bittere Niederlage, die natürlich schmerzt. Wir hatten durchaus unsere Möglichkeiten, aber es war insgesamt einfach zu wenig. Wir haben früh zwei Tore bekommen, die beide sehr unglücklich fallen. So etwas passiert im Fußball - nicht nur uns. Aber wir hätten heute etwas holen können, das ärgert mich. Wir sollten nun aber nicht ständig über Europa diskutieren und nach jedem Spiel darüber reden, sondern wieder dahin kommen, dass wir von Spiel zu Spiel denken. Das ist wichtig für die Mannschaft.

Bruno Labbadia (Trainer VfB Stuttgart): Wir haben über 90 Minuten relativ wenig zugelassen und vor allem nach Ballverlust dann schnell umgeschaltet. Das war heute der Schlüssel zum Erfolg. Der Sieg geht daher auch völlig in Ordnung, weil wir auch mehr für das Spiel getan haben. Wir waren meist gedanklich hellwach, wie eben beim 2:0 für uns. Das hat heute den Unterschied ausgemacht.

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