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Santander Consumer Bank

Seit 2008 ist die Santander Consumer Bank Borussias Jugend-Hauptsponsor, doch die Zusammenarbeit zwischen dem Geldinstitut und dem Fußballverein geht noch weiter zurück. „Ich erinnere mich noch daran, dass die CC-Bank, die nun zur Santander gehört, auf Werbebanden im alten Bökelbergstadion präsent war. Daran sieht man, dass die Chemie zwischen beiden Seiten schon seit Jahren stimmt“, sagt Santander Marketing-Direktor Guido Mertsch. Als es im Jahre 2008 schließlich um ein größeres Sponsoring-Engagement ging, entdeckten beide Seiten zudem viele weitere Gemeinsamkeiten, wie auch Borussias Jugendkoordinator Roland Virkus feststellt: „Wir arbeiten beide an Projekten, bei denen es darum geht, junge Leute aus- und weiterzubilden. Und dabei folgen wir denselben Grundsätzen, derselben Philosophie. Die Santander Bank ist eine junge, aufstrebende und erfolgreiche Bank. Das passt zu Borussia.“

Tatsächlich ist auch die Santander Consumer Bank mit ihrem deutschen Hauptsitz in Mönchengladbach ein großer Ausbildungsbetrieb, in dem junge Menschen die Chance bekommen, sich weiterzuentwickeln. „Also sind beide Parteien aufeinander zugegangen, haben über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen und wurden sich sehr schnell einig. Für die Santander Bank war das eine Gelegenheit, die sie sich nicht entgehen lassen wollte“, sagt Mertsch.

Etwas Großes aufbauen

Die Bank habe 2008 erkannt, dass der VfL einem seriösen Konzept folgt. „Und wir haben an dieses Konzept damals wie heute geglaubt. Hier wird Stück für Stück etwas Großes aufgebaut“, sagt Mertsch. Gemeint sind hier nicht nur die vielen Spieler, die es als Eigengewächse von Borussias Nachwuchsleistungszentrum bis zu den Profis geschafft haben, gemeint ist hier auch die Infrastruktur im BORUSSIA-PARK. Und an dem, was hier aufgebaut wurde und wird, ist die Santander-Bank in entscheidendem Maße beteiligt. Bestes Beispiel ist der Santander FohlenCampus, der, wie der Name schon verrät, mit großer Unterstützung des Jugend-Hauptsponsors erbaut und 2014 eröffnet wurde.

Weiteres Highlight der Zusammenarbeit zwischen Borussia und der Santander Consumer Bank ist der Santander-Cup. „An diesem Turnier wird der Erfolg unserer Kooperation deutlich. Wir wollten vor Jahren ein Turnier auf die Beine stellen, welches ein Alleinstellungsmerkmal hat. Einen regelmäßig stattfindenden Cup, zu dem es auch die ganz großen Mannschaften zieht. Und die Santander hat uns dabei sofort voll unterstützt. Ohne sie könnten wir heute bei Weitem nicht ein solches Turnier, das deutschland- und europaweit bekannt ist, stemmen“, sagt Virkus. Und Mertsch pflichtet ihm bei: „Der Santander-Cup ist ein Aushängeschild, das Turnier hat mittlerweile einen ganz anderen Standard, ein ganz anderes Niveau als am Anfang. Wir hatten damals eine gute Idee und haben diese dann immer weiter optimiert. Die Art und Weise, wie bei Borussia gearbeitet wird, ist auch sehr angenehm. Wir tauschen uns ständig aus, was man noch machen könnte. Hier wird mit Sinn und Verstand geplant und gearbeitet.“

Dieser Austausch geht nicht selten auch über den Fußballplatz hinaus. Zum Beispiel, wenn Borussias Jugendspieler über die Santander-Bank Möglichkeiten erhalten, Praktika zu machen und so Einblicke in das Unternehmen zu bekommen. Das wiederum entspricht auch Borussias Philosophie, junge Spieler nicht nur auf Fußball, sondern auch auf das Leben daneben vorzubereiten. „Auch wenn Borussia enorm viele talentierte Jungs in ihren Reihen hat, schaffen ja nicht alle den Sprung in den Profibereich. Wenn der VfL uns also anspricht, unterstützen wir die Spieler sehr gerne bei der beruflichen Weiterbildung“, sagt Mertsch.

Bessere Chancen für Talente

Dank Borussias Jugend-Hauptsponsor alleine spielt zwar keines der Talente aus dem Fohlenstall automatisch besser Fußball. Doch dank der Zusammenarbeit mit der Santander-Bank ist es Borussia gelungen, im Nachwuchsbereich äußere Bedingungen zu schaffen, die die Chancen erhöhen, dass es junge Spieler dank optimaler Förderung eines Tages in den Kader der Fohlenelf schaffen. „Mit Hilfe der Santander Bank konnten wir die Infrastruktur bei Borussia noch einmal auf ein neues Level heben. Dadurch haben wir die Möglichkeit, unsere Spieler noch besser auszubilden“, bestätigt Virkus, der diesen Weg natürlich weitergehen will.

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