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Spielsystem

Keine Vorgaben

Ein einheitliches Spielsystem gibt es in Borussias Juniorenmannschaften nicht. Vielmehr vertritt der Club den Standpunkt, dass bei der Ausbildung größten Wert auf Variabilität gelegt werden muss. Bei den jüngsten Mannschaften stehen die Freude am Spiel und das Erlernen im Vordergrund. Die Kinder sollen das Spiel und verschiedene Positionen kennen lernen und somit eine Basis bekommen, auf der eine weitere Entwicklung möglich ist. Aus diesem Grund gibt es im Basisbereich keine Positionsspezialisierung eines einzelnen Kindes, und es wird auch kein einheitliches Spielsystem angestrebt. Dabei werden die Spielzeiten möglichst gleichmäßig verteilt. Borussia möchte eine kreative und variantenreiche Ausbildung und damit verbundener Freude am Spiel.

Fixpunkte

Die U19 bei der Ansprache.

Auch im Aufbau- und Leistungsbereich (U15 bis U19) gibt es kein einheitliches Spielsystem. Sicher sind einige Fixpunkte im sportlichen Leitfaden, in den taktischen Grundsätzen und in den Positionsspezifikationen verankert, aber eine generelle Vorgabe eines Systems gibt es nicht. Angestrebt ist eine multifunktionale Ausbildung der Talente. Die ausgebildeten Spieler müssen in der heutigen Zeit mehrere, verwandte Positionen spielen können. Dies kann aus der sportlichen Situation aus dem Spiel heraus auf dem Platz entstehen (Rückstand, Führung, Unterzahl,...), aber auch aus der Spielphilosophie des Trainers der Lizenzmannschaft.

Borussia verfolgt eine Spielphilosophie, die von etwaigen neuen Trainern verfolgt werden soll, auch wenn der Fußballlehrer seine eigenen Vorstellungen und seine eigene Strategie einbringen kann und muss. Auf diese Gegebenheiten müssen die jungen Fußballer - variabel ausgebildet – vorbereit sein.

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