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Lexikothek

Im Internat bleiben keine Fragen offen

Das Computerzimmer mit zwei Arbeitsplätzen ist bestens eingerichtet, im Borussen-Internat im BORUSSIA-PARK bleiben keine Fragen offen. Damit gibt es aber auch keine Ausreden für die VfL-Talente, denn die Bertelsmann-Lexikothek ist für jeden einzelnen Spieler jederzeit zu nutzen.

Roland Virkus, Borussias Direktor für den Nachwuchs, kommt ins Schwärmen, wenn er von den Möglichkeiten erzählt. Man stelle sich den großen Brockhaus vor, ein Lexikon in zig Bänden – die allerdings in einem bestimmten Rhythmus immer wieder aktualisiert werden müssen. Auf diesen Brockhaus haben die Borussen-Schützlinge über die beiden Arbeitsplätze online Zugriff, mit dem großen Vorteil, dass im Internet natürlich immer die neuesten Informationen zu finden sind. „Wir haben uns dazu entschlossen, die Online-Variante anzuschaffen, denn das komplette Paket, das Bertelsmann anbietet, ist einfach überragend für unsere Jungs“, meint Virkus. Denn die Borussen können nicht nur in dem riesigen Nachschlagewerk per Mausklick blättern, auch spezielle Fragen zu bestimmten Fachgebieten werden beantwortet.

Hilfe im "Wissens-Center"

Dafür müssen die Junioren das so genannte „Wissens-Center“ kontaktieren. Per Fax, Brief, Telefon oder eben auch online können über 5000 aufbereitete Themen im Express-Service – das heißt in einigen wenigen Stunden, im Idealfall Minuten – abgerufen werden. Natürlich ist das „Lern-Terminal“ im Internat mit der gesamten Hardware ausgestattet. Etwa 400 Experten stehen darüber hinaus für spezifische Fragen zur Verfügung, diese Lexikon-Redaktion antwortet individuell und ohne zusätzliche Kosten.

Prima Service gerade nach Lehrgang

Und bei schulischen Problemen, beziehungsweise schnell nötiger Hilfe müssen die „Fußball-Azubis“ nicht mehr auf die beiden Nachhilfelehrer warten, die jeweils einmal in der Woche im Internat vorbei sehen. „Gerade dann, wenn ein Nationalspieler auf einem Lehrgang war und Schulstoff nachholen muss, ist der Service eine prima Sache“, sagt der Nachwuchs-Direktor. Die Angabe des Lehrstoffes, der Altersstufe und der Schulform reicht bei einer exakt gestellten Frage aus, damit zügig eine Antwort auf dem gewählten Weg beim Schüler ankommt.

Natürlich können sich die Borussen auf diese Weise auch bei komplizierten Hausaufgaben helfen lassen, allerdings: „Bei Hausaufgaben, Referaten oder ähnlichen Sachen gibt der Schülerservice nicht die korrekten Lösungen vor, sondern bietet lediglich eine Hilfe, liefert Tipps“, erklärt Virkus. Mitdenken und Selbermachen ist nicht nur weiterhin nötig, sondern natürlich unbedingt erwünscht! „Wir verstehen die Möglichkeit, die Lexikothek zu nutzen, als sinnvolle Ergänzung zum schulischen Pensum, als Unterstützung und als Informationsplattform“, meint auch Sportdirektor Max Eberl, der aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig eine vernünftige schulische (und später berufliche) Ausbildung neben dem Fußball ist.

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