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Teilnehmer 2017

BORUSSIA

Borussias U13 nimmt in der laufenden Saison am Nachwuchs-Cup teil. Dieser Wettbewerb wurde zur Saison 2016/17 analog zum seit Jahren bestehenden U14-Nachwuchs-Cup auch für den 2004er-Jahrgang eingeführt. In Staffel 1 misst sich die Mannschaft von Trainer Michael Nagorny mit Top-Mannschaften – meist Bundesliga- oder Zweitligaclubs – der Region. „Für meine Mannschaft ist der Santander Cup eine großartige Sache und so etwas wie der Höhepunkt der Saison. Wir haben dort, vor eigenem Publikum, die Gelegenheit, uns mit absoluten Top-Teams aus Europa zu messen“, sagt Nagorny. „Das Niveau dieses Turniers ist klasse – und dadurch bietet es allen Teilnehmern eine tolle Plattform. So etwas ist für die Entwicklung der Spieler enorm wichtig.“

FC BARCELONA

Bereits dreimal holte der FC Barcelona beim Santander Cup den Titel. Sowohl 2014, 2015 als auch 2017 setzten sich die jungen Katalanen im Endspiel durch. Die Nachwuchsförderung des Vereins und die Fußballschule „La Masia“ genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf und haben bereits zahlreiche Weltstarts hervorgebracht. Berühmtestes Beispiel dafür ist der fünfmalige Weltfußballer Lionel Messi, der seit seinem 13. Lebensjahr für den FC Barcelona spielt. Auch Andrés Iniesta und Xavi stammen aus der berühmten Fußball-Jugendakademie.

JUVENTUS TURIN

Weltweit betreibt Juventus Turin zahlreiche Fußballschulen und Ausbildungscamps sowie in Turin eine Fußball-Universität. Ziel ist es, dort junge Talente ganzheitlich zu fördern, ohne die schulische Ausbildung zu vernachlässigen. Die Jugendabteilung des italienischen Rekordmeisters gilt seit jeher als Sprungbrett für den internationalen Fußball. Dabei ist die Juventus Academy bemüht, den jungen Talenten schon früh den Fair-Play-Gedanken sowie die Erfahrung von Siegen und Niederlagen zu vermitteln. So legen die Verantwortlichen nicht nur den Fokus auf die sportliche Entwicklung der Spieler sondern auch auf die jeweilige Persönlichkeitsentwicklung. Schon der Vereinsname lässt bei Juventus Turin auf den Stellenwert der Jugendarbeit schließen – nicht umsonst bedeutet „Juventus“ aus dem Lateinischen übersetzt „Jugend“.

FC LIVERPOOL

Der FC Liverpool, dessen Profimannschaft seit Oktober 2015 vom Jürgen Klopp trainiert wird, ist einer der traditionsreichsten Vereine der Welt und verfügt auch im Bereich der Nachwuchsförderung über einen hervorragenden Ruf. So durchlief beispielsweise auch der 114-fache englische Nationalspieler Steven Gerrard sämtliche Juniorenmannschaften des Vereins. Seit Beginn dieses Jahres unterstützt Gerrard das Team der Nachwuchsabteilung. „Dieser Schritt gibt mir die Möglichkeit, mich als Trainer weiterzuentwickeln und gleichzeitig mein Wissen, meine Erfahrungen und Ideen an die Spieler weiterzugeben“, sagte Gerrard bei seiner Rückkehr.

MANCHESTER UNITED

Mit 20 Meistertiteln ist Manchester United englischer Rekordmeister und mit zwölf Siegen im FA Cup gemeinsam mit dem FC Arsenal Rekordpokalsieger. Zuletzt unterzog der Premier League-Klub seine Jugendarbeit einem umfangreichen Umbau. In den 90er Jahren hatte ManU aber bereits ein Händchen für die Förderung von Talenten bewiesen. So gingen aus der legendären „Class of '92“ beispielsweise die späteren Stars David Beckham, Nicky Butt, Ryan Giggs, Gary Neville, Phil Neville und Paul Scholes hervor. Am Santander Cup nimmt der Nachwuchs der „Red Devils“ zum ersten Mal teil.

FC KOPENHAGEN

In der „School of Excellence“ bildet der dänische Erstligist seit 2009 junge Fußballer aus. Seitdem hat die Ausbildungsstätte mehrfach die Auszeichnung als bestes Nachwuchsleistungszentrum Skandinaviens erhalten. „Unser Ziel ist es, eigene Spieler so auszubilden, dass sie später als Profis beim FC Kopenhagen nicht nur Fußball spielen. Wenn wir sie ausbilden, pflanzen wir ihnen auch unsere DNA ein. Sie repräsentieren unsere Werte und Normen, weil sie das Produkt unserer Ausbildung und Erziehung sind. Das Fundament der ersten Mannschaft soll immer aus unseren eigenen Spielern bestehen“, erklärt Michael „Mio“ Nielsen, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, den Grundgedanken hinter dem Ausbildungskonzept.

FC BASEL

Die Nachwuchsförderung genießt beim FC Basel traditionell einen hohen Stellenwert. Immer wieder schaffen Spieler aus dem FCB-Nachwuchs den Sprung in die Profimannschaft oder zu renommierten internationalen Klubs. Auch Borussias Torhüter Yann Sommer durchlief Basels Jugendteams, erhielt dort im Jahr 2005 seinen ersten Profivertrag und wechselte zur Spielzeit 2014/15 zu Borussia. Auch Spieler wie Ivan Rakitic, Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, und Fabian Frei stehen für die gute Nachwuchsarbeit des FCB. Der Schweizer Klub orientiert sich hinsichtlich seiner Nachwuchsarbeit an einer ganzheitlichen Spiel- und Ausbildungsidee von den jüngsten (Bebbi) zur U21. Der FC Basel verfolgt zudem ein duales System von Ausbildung und Fußball.

PSV EINDHOVEN

Gemeinsam mit Ajax Amsterdam und Feyenoord Rotterdam gehört die PSV Eindhoven zu den erfolgreichsten Fußballklubs der Niederlande. 23-mal konnte Eindhoven bislang die niederländische Meisterschaft feiern. Mit 24,2 Jahren ist Eindhovens Profimannschaft im Durchschnitt noch sehr jung. Das verdeutlicht die Durchlässigkeit von der Jugendabteilung in den Seniorenbereich, auf die der Verein großen Wert legt. So ist die individuelle Entwicklung der Talente durch eine intensive, persönliche Betreuung das Hauptziel der PSV-Jugendakademie. Für das Jahr 2020 hat sich der Verein zudem die Ziele gesetzt, dass 50 Prozent des Profikaders aus der eigenen Akademie stammen sollen. Zudem sollen 80 Prozent der U19-Spieler eine Karriere im Profifußball machen.

KRC GENK

Gerade erst wurde die U13 des Top-Klubs belgischer Meister ihrer Altersgruppe. Dieser Erfolg beweist, dass die Infrastrukturen des KRC Genk optimal auf die Ausbildung junger Talente ausgerichtet sind. So konnten bereits viele spätere Stars beim KRC Genk heranreifen. Beispielsweise Kevin der Bruyne, der 2015 als einer der teuersten Spieler weltweit vom VfL Wolfsburg zu Manchester City in die Premier League wechselte, wurde in der Jugendabteilung des KRC ausgebildet und machte für diesen sein erstes Profispiel. Auch Thibaut Courtois vom FC Chelsea und Leon Bailey, der im Januar zu Bayer Leverkusen wechselte, stammen aus der Schmiede des KRC.

1. FC KÖLN

Die U13 des 1. FC Köln, die von Chaled Malekyar trainiert wird, spielt ebenso wie die junge Fohlenelf im neu gegründeten U13-Nachwuchs-Cup und duelliert sich in dieser Spielrunde mit zahlreichen Mannschaften aus den NRW-Nachwuchsleistungszentren. Bei seiner Nachwuchsarbeit legt der FC großen Wert auf sportpsychologische Betreuung seiner Talente. So arbeiten der Klub und die Deutsche Sporthochschule Köln sowie die Initiative Mentaltalent seit Januar 2016 in einem neuen Projekt zur sportpsychologischen Betreuung im Nachwuchsleistungszentrum zusammen. Ziel dieser Initiative ist die Persönlichkeitsentwicklung der Talente, zudem sollen leistungssteigernde Ressourcen der jungen Sportler genutzt und negative Belastungen abgebaut werden. Damit berücksichtigt der 1. FC Köln, dass die Psyche ein leistungsbestimmender Faktor im Spitzensport ist.

BAYER 04 LEVERKUSEN

Die U13 von Bayer 04 Leverkusen startet in dieser Saison wie Borussia in dem vom WDFV neu organisierten Nachwuchs-Cup. Unter der Leitung des Trainergespanns Andrzej Buncol und Maximilian Straub stehen für den 2004er Jahrgang in der laufenden Saison zudem viele internationale Turniere während des regulären Meisterschaftsbetriebs an. Dabei gilt es für Bayer, die jungen Spieler charakterlich, sozial wie auch sportlich langfristig zu fördern und zu fordern. Neben dem Ziel, eine langfristige Förderung sowie eine allgemeine Wertevermittlung zu garantieren, bemüht sich der Verein zudem in unterstützender Funktion, die Jugendspieler schulisch auf dem jeweils bestmöglichen Niveau auszubilden.

SC KAPELLEN-ERFT

Die U13 des SC Kapellen-Erft hatte das Qualifikationsturnier für den Santander Cup gewonnen und sich damit einen Startplatz für das Finalturnier gesichert. Am Qualifikationsturnier, das der VfR Fischeln ausrichtete, nahmen neben dem Gastgeber in Union Nettetal, SuS Dinslaken, dem FC Wegberg-Beeck und dem SC Kapellen-Erftauch alle Partnervereine Borussias teil. Zudem gehörten der TSV Meerbusch, der SC Düsseldorf-West und der SSV Lüttingen zum Teilnehmerfeld. Am Ende standen mit dem SC Kapellen-Erft und dem FC Wegberg-Beeck die beiden im Turnierverlauf überzeugendsten Teams im Endspiel. Das Endspiel entschied Kapellen mit 2:0 für sich. Die U13 des SC Kapellen-Erft geht in der Kreisleistungsklasse an den Start.

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