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Kramer: „Fühlt sich deutlicher an als es war“

Ein starker Auftritt vor allem in der ersten Hälfte, die Elfmeterfrage und am Ende ein vielleicht zu deutliches Ergebnis. Nach dem 0:3 in Dortmund hat Christoph Kramer mit den Medienvertretern über den Saisonauftakt in der Bundesliga gesprochen.

Christoph, ein 0:3 in Dortmund zum Saisonauftakt, das hört sich erst einmal sehr deutlich an. Wie bewertest du euren ersten Liga-Auftritt?

Kramer: Am Ende sieht es immer deutlich aus, wenn du 0:3 verlierst. Dann plätschert auch das Spiel in den letzten Minuten so dahin. Aber eigentlich war es über weite Strecken eine sehr ausgeglichene Partie. Wir hatten zu Beginn zwei Riesenchancen, die wir leider nicht nutzen konnten. Dann haben wir so ein Ping-Pong-Tor bekommen, das für mich eigentlich gar keine richtige Chance war.  Danach sind wir in zwei ganz blöde Konter gelaufen, die zu Gegentoren geführt haben, einmal waren wir selbst in aussichtsreicher Position und hätten eigentlich zum Abschluss kommen müssen, das andere Mal war nach einer Ecke. Dann fühlt es sich letztlich deutlicher an, als es war. Aber ich denke, dass wir auch manches Positives aus dem Spiel mitnehmen können.

Was hat in deinen Augen den Unterschied gemacht?

Kramer: Es lag einfach an der Effektivität. Wir hatten ja gerade in der ersten Hälfte auch unsere Chancen. Ich finde nicht, dass wir uns darüber hinaus viel vorwerfen können. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir jetzt vier Mal in Folge gegen Dortmund verloren haben und vier Mal hatten wir das Gefühl, dass da mehr für uns hätte drin sein können oder müssen. Es hat in allen Belangen vielleicht eine Winzigkeit gefehlt.

War es vielleicht ein entscheidender Faktor, dass mit Marcus Thuram und Alassane Plea die besten Stürmer der vergangenen Saison noch nicht bei hundert Prozent sind?

Kramer: Gefühlt hatte Dortmund nicht wesentlich mehr Torschüsse als wir, aber natürlich hätte uns im Sturm eine gewisse Physis gutgetan, die wir nicht hatten. Dennoch hatten wir eine starke Mannschaft auf dem Platz und gerade in der ersten Halbzeit nach vorne einige gute Situationen, wir sind immer wieder in die Tiefe hinter die Dortmunder Verteidigung gekommen. Schade, dass wir es nicht geschafft haben, in Führung zu gehen.

Dortmund bekam nach Wiederansicht einen Elfmeter zugesprochen, in der Folge wurde eine Szene in der Mats Hummels Marcus Thuram zu Fall bringt nicht noch einmal überprüft. Wie beurteilst du die Elfmeterszenen?

Kramer: Aus meiner Sicht war das auch ein Elfmeter, natürlich auch, weil ich bei Borussia spiele. Aber Marcus Thuram wird getroffen, die Szene hätte man sich auf jeden Fall auch noch einmal anschauen können. Das passte dann leider irgendwie auch zu dem Abend. Aber das ist keine Sache, an der wir uns jetzt hochziehen wollen. Das gehört zum Fußball dazu.

Wie hat es sich angefühlt, wieder vor Fans zu spielen?

Kramer: Super. Da müssen wir nicht drüber reden, dass es deutlich mehr Spaß macht, wenn Zuschauer im Stadion sind. Ich freue mich jetzt natürlich noch mehr auf unser Heimspiel vor unseren eigenen Fans. Das tut dem Fußball gut, dass wieder Zuschauer im Stadion sind. Und für uns Spieler fühlt es sich dadurch auch wieder mehr nach Fußball an.

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