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Der Gegner: 1. FC Köln

Am Samstag (15:30 Uhr) gastiert Borussia im rheinischen Derby beim 1. FC Köln. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: Der 1. FC Köln war erfolgreich in die neue Saison gestartet. Bei Regionalligist VSG Altglienicke ließ er nichts anbrennen und zog mit einem souveränen 6:0 in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Der Bundesliga-Auftakt hingegen missglückte den Domstädtern, trotz guter Leistung unterlagen sie der TSG Hoffenheim mit 2:3. Darauf folgte am vergangenen Wochenende eine 0:1-Niederlage bei Aufsteiger Arminia Bielefeld. Insgesamt warten die Kölner damit seit mittlerweile zwölf Bundesligaspielen auf einen Sieg. Der letzte dreifache Punktgewinn datiert vom 6. März (2:1 gegen den SC Paderborn). FC-Geschäftsführer Horst Heldt glaubt aber nicht, dass das Team durch diese Serie verunsichert sei: „Sebastian Andersson, den wir von Union Berlin geholt haben, macht sich keine Gedanken darüber, was hier letzte Saison war. Auch Ondrej Duda, Dimitrios Limnios und Jannes Horn haben diese Gedanken nicht. Wir alle im Verein wissen, dass wir eine intensive Saison vor uns haben.“

Trainer:Markus Gisdol: Der 51-Jährige übernahm im November des Vorjahres als Nachfolger von Achim Beierlorzer die Geißböcke, die zu diesem Zeitpunkt mit sieben Punkten auf dem 17. Platz standen. Der Fußballlehrer stärkte zunächst die Defensive, stabilisierte damit seine Mannschaft und führte sie letztlich in sichere Fahrwasser. Der Lohn: Sein Vertrag wurde im August bis 2023 verlängert. „Unser Ziel ist es, den FC in der Bundesliga zu etablieren. Entscheidende Voraussetzung dafür ist ein Team, das kompetent und vertrauensvoll zusammenarbeitet und hinter unserem Weg steht. Genau das gilt für Markus, er ist ein wichtiger Teil davon“, sagt Heldt. Gisdol begann seine Trainerkarriere 1997 in der Kreisliga B bei der TSG Salach. Es folgten Stationen beim FTSV Kuchen und dem SC Geislingen. Von 2005 bis 2007 war der 47-Jährige für die U17 des VfB Stuttgart verantwortlich. Über die SG Sonnenhof Großaspach und den SSV Ulm wurde er Trainer der U23 der TSG Hoffenheim, bei der er von 2009 bis 2011 an der Seitenlinie stand. Im März 2011 erhielt er die Lizenz als Fußballlehrer und wurde Co-Trainer beim FC Schalke 04. Zwischen 2013 und 2015 war er Cheftrainer der TSG Hoffenheim und zwischen 2016 und 2018 war er beim Hamburger SV tätig.

System und Aufstellung: Gisdol setzt in der Regel auf ein 4-2-3-1-System. Neben Stammkeeper Timo Horn sind auch die beiden Innenverteidiger Rafael Czichos und Sebastiaan Bornauw sowie Linksverteidiger Jannes Horn gesetzt. Rechts streiten sich Kingsley Ehizibue und Benno Schmitz um den Platz in der Startelf. Frederik Sörensen und Jorge Meré (beide innen) und Noah Katterbach (links) sind die weiteren defensiven Alternativen. Auf der Doppelsechs tritt der FC aller Voraussicht nach mit Kapitän Jonas Hector und Ellyes Skhiri an. Sollte Hector (Nackenprobleme) ausfallen, würde ihn Marco Höger oder Christian Clemens ersetzen. Die offensive Dreierreihe bildeten zuletzt Elvis Rexhbecaj, Ondrej Duda und Jan Thielmann. Es ist jedoch mit Änderungen zu rechnen, Dominick Drexler, Salih Özcan und Dimitrios Limnios könnten neu in die Anfangsformation rücken. Als Stoßstürmer hat Sebastian Andersson seinen Stammplatz derzeit sicher. Tim Lemperle und Tolu Arokodare könnten von der Bank kommend für neue Impulse im Angriff sorgen.

Im Fokus:Sebastian Andersson:Erst kurz vor dem Saisonstart wechselte Sebastian Andersson als Ersatz für Jhon Cordoba (Hertha BSC) für rund 6,5 Millionen Euro von Union Berlin nach Köln. Vergangene Saison traf Andersson zwölfmal für die „Eisernen“, diese Marke möchte er in der Domstadt gerne knacken. „Es ist schwer eine Anzahl von Toren zu nennen. Natürlich will man seine Statistiken stetig verbessern. Ich nehme mir immer vor, mehr Tore als in der Vorsaison zu schießen“, sagte der 29-Jährige. Beim Auftakt gegen Hoffenheim (2:3) stellte Andersson mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich sofort seinen Torriecher unter Beweis. In Bielefeld zeigte sich zuletzt aber, dass die Abstimmung im Angriff noch etwas Zeit braucht. Andersson ist jedoch zuversichtlich: „Es ist immer aufregend zu einem neuen Team zu stoßen. Alles ist neu: die Mitspieler, die Trainer, die Stadt. Man hat zu Beginn eine Menge zu tun, aber das ist alles positiver Stress. Es ist alles gut, außer dass wir bisher null Punkte geholt haben.“

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