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Ein Remis zum Start in intensive Wochen

Der Tag danach: 300 Fans im BORUSSIA-PARK, eine Führung, die nicht lange Bestand hatte, und ein Start in intensive Wochen – alles Wichtige zum 1:1-Unentschieden der Fohlen im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Die Geschichte des Spiels

Aufgrund der erhöhten Corona-Inzidenzen in der Stadt Mönchengladbach waren beim zweiten Heimspiel der Fohlen in der laufenden Bundesliga-Saison – statt der ursprünglich geplanten 10.000 – lediglich 300 Fans zugelassen. Vor diesen 300 Anhängern ließen es die Fohlen ruhig angehen, sorgten zunächst für defensive Stabilität. Die Gäste hatten zu Beginn mehr Ballbesitz, wurden in der Offensive aber nicht zwingend. Mit zunehmender Spieldauer erspielten sich die Fohlen eine ganze Reihe an Chancen. Nach einer Flanke von Jonas Hofmann setzte Florian Neuhaus den Ball an den Pfosten (21.) und ein Abschluss von Hofmann aus spitzem Winkel rauschte knapp am Pfosten vorbei (35.).

Nach der Pause waren die Wölfe deutlich zwingender in der Offensive, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. So waren es die Fohlen, die inmitten dieser Drangphase der Gäste in Führung gingen. Ein Rückspiel von Maxence Lacroix auf seinen Keeper Koen Casteels geriet zu kurz. Marcus Thuram ging dazwischen, legte die Kugel am Keeper vorbei und wurde dann im Strafraum vom Wolfsburger Schlussmann gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Hofmann ins linke Eck (78.). Die Führung hielt aber nur knapp acht Minuten an. Ridle Baku fand im Sechzehner den freien Wout Weghorst, der schließlich aus acht Metern zum 1:1 ins linke Eck traf (85.).

„Ich denke, dass es ein leistungsgerechtes Unentschieden ist. Dennoch sind wir mit dem Punkt nicht zufrieden, wir hätten das Spiel natürlich gern gewonnen. Insbesondere, wenn man spät im Spiel 1:0 führt, ist es wichtig, bis zum Ende zu fighten und zu verteidigen, um dann auch mit dem Sieg vom Platz zu gehen. Auch wenn man grundsätzlich einen spielerischen Ansatz verfolgt, muss man den Ball in der einen oder anderen Situation auch mal humorlos klären. Fakt ist, dass wir es zu selten schaffen, solche Führungen über die Zeit zu bringen – daran müssen wir arbeiten“, betonte Borussias Cheftrainer Marco Rose. „Die Mannschaft hat aber unheimlich viel investiert. Insgesamt war die Leistung in Ordnung.“

Das Medienecho

Süddeutsche Zeitung: „In einem intensiven und nur teilweise schön anzuschauenden Fußballspiel trennten sich beide Mannschaften leistungsgerecht mit einem Unentschieden. Gladbach war in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft, Wolfsburg gehörte die zweite Hälfte. Die Borussia verpasste die frühe Führung (…).“

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Borussia Mönchengladbach hat die erfolgreiche Generalprobe für die Champions League verpasst. Vier Tage vor dem Königsklassenauftakt bei Inter Mailand am Mittwoch kamen die Gladbacher trotz Führung gegen den VfL Wolfsburg nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.“

Rheinische Post: „Borussia hat den zweiten Bundesligasieg in Folge verpasst. Gegen den VfL Wolfsburg, das bislang alle Partien Unentschieden spielte, gab es am Samstagabend nur ein 1:1. Die Führung der Gladbacher hatte nur acht Minuten Bestand, nach vier Saisonspielen hat das Team von Marco Rose damit nun fünf Punkte auf dem Konto.“

Der Spieler des Spiels

Jonas Hofmann: Mit knapp 37 Prozent aller abgegebenen Stimmen entschied Jonas Hofmann die Wahl zum „Spieler des Spiels“ in der FohlenApp – präsentiert von Cichon Personalmanagement – für sich. Hinter dem Neu-Nationalspieler landete Torhüter Yann Sommer mit 31 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Hofmann erwies sich im Duell mit den Wölfen als Dreh- und Angelpunkt des Offensivspiels der Fohlen. Beim Elfmeter übernahm der 28-Jährige Verantwortung, behielt die Nerven und verwandelte sicher zur 1:0-Führung. Damit war Hofmann, der sich im Interview allerdings enttäuscht über das Remis zeigte, saisonübergreifend in seinen zurückliegenden acht Pflichtspielen für Borussia an zehn Treffern direkt beteiligt. Fünf Treffer steuerte Hofmann selbst bei, fünf weitere bereitete der Mittelfeldspieler direkt vor.

Das Personal

Angesichts möglicher Verletzungen gab es für die Borussen im Spiel gegen Wolfsburg gleich mehrere Schreckmomente. So hatte es zum Beispiel kurz nach der Pause im Zweikampf mit Josip Brekalo Stefan Lainer erwischt. Der Österreicher musste später ausgewechselt werden. Auch Marcus Thuram verließ später angeschlagen den Platz. Cheftrainer Marco Rose gab am heutigen Sonntagvormittag aber Entwarnung: „Bis auf die üblichen Blessuren sind keine Verletzungen hinzugekommen.“ Beim Spielersatztraining mit auf dem Trainingsplatz war am heutigen Sonntagvormittag auch Alassane Plea. Der Franzose hatte gegen Wolfsburg gefehlt, weil er in der Nacht auf Samstag Papa geworden war. Weiterhin fehlen hingegen die sich im Aufbautraining befindlichen Denis Zakaria, Valentino Lazaro und László Bénes sowie Jordan Beyer, der positiv auf das Corona-Virus getestet worden war, und Andreas Poulsen (Schulter-OP).

Der Ausblick

„Jetzt müssen wir schnell und gut regenerieren, denn schon am Mittwoch geht es für uns in der Champions League weiter – darauf freuen wir uns“, sagte Trainer Marco Rose nach dem Wolfsburg-Spiel. Am ersten Gruppenspieltag der UEFA Champions League treten die Fohlen am kommenden Mittwoch (21:00 Uhr) bei Inter Mailand an. So wird sich der VfL-Tross am Dienstag auf den Weg in die italienische Metropole machen. Zuvor trainieren die Borussen aber noch zweimal im BORUSSIA-PARK: am morgigen Montag um 16:00 Uhr sowie am Dienstag um 11:00 Uhr. „Auf die vielen anstehenden Spiele freuen wir uns. In diese Phase sind wir gestern mit einem Punktgewinn gestartet“, so Rose.

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