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Der Gegner: 1. FSV Mainz 05

Am Samstag (15:30 Uhr) gastiert Borussia am fünften Bundesliga-Spieltag beim 1. FSV Mainz 05. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: Die Mainzer haben keinen allzu guten Start in die Saison hingelegt. Ihren bislang einzigen Pflichtspielsieg in dieser Saison landeten sie im DFB-Pokal. Bei Regionalligist TSV Havelse gewannen die Rheinhessen ihr Erstrundenmatch standesgemäß mit 5:1. In der Bundesliga läuft es hingen noch nicht rund. Da sowohl der FC Schalke 04 als auch der 1. FC Köln am vergangenen Wochenende wenigstens remis spielten, ist der FSV aktuell das einzige Bundesliga-Team, das noch ohne Punktgewinn dasteht. Beim 1:3 in Leipzig zum Auftakt hielten die „05er“ noch gut dagegen, nach dem folgenden 1:4 zu Hause gegen den VfB Stuttgart musste Cheftrainer Achim Beierlorzer seinen Hut nehmen. Doch auch unter Interimscoach Jan-Moritz Lichte kehrten die Mainzer bislang noch nicht in die Erfolgsspur zurück. Einer klaren 0:4-Niederlage bei Union Berlin folgte zuletzt ein 0:1 gegen Bayer Leverkusen.

Trainer: Jan-Moritz Lichte: Wie man mit Spielern umgeht und eine Mannschaft taktisch einstellt, weiß Lichte zumindest in der Theorie bestens. Im Jahr 2011 absolvierte er die Ausbildung zum Fußballehrer als Lehrgangsbester. Zu dieser Zeit war er als Co-Trainer beim SC Paderborn tätig, für den er zuvor als Spieler der zweiten Mannschaft auflief. Als Trainer wiederum wechselte Lichte zur Saison 2011/2012 zum FC St. Pauli. Aufgrund seiner guten Arbeit wurde Bayer Leverkusen auf den damals 32-Jährigen aufmerksam und holte ihn als Co-Trainer. Unter Sami Hyypiä und Sascha Lewandowski machte er sich als akribischer Fachmann und Taktikfuchs einen Namen. Nach zwei Jahren übernahm Lichte zur Saison 2014/2015 den Co-Trainer-Job bei Hannover 96, wo er in der darauffolgenden Spielzeit die Nachwuchsabteilung übernahm. Seit 2017 ist Lichte als Assistenztrainer in Mainz tätig – und steht nun erstmals als hauptverantwortlicher Coach in der Verantwortung. Sportvorstand Rouven Schröder betonte bereits, dass die Interims- auch als Dauerlösung vorstellbar ist. „Ich kann mir das prinzipiell vorstellen“, sagte Lichte, schränkte aber auch ein: „Das ist aktuell nicht der Fokus, den ich jetzt setze.“

System und Aufstellung: Mainz wird wohl im von Lichte bevorzugten 4-2-3-1-System spielen. Das Tor hütet aktuell Robin Zentner. In der Innenverteidigung wird Lichte wahrscheinlich auf Luca Kilian und Moussa Niakhaté setzen, Alternativen sind die erfahrenen Stefan Bell und Alexander Hack. Auf der rechten Abwehrseite läuft in der Regel Jeremiah St. Juste auf, auf der linken Seite Daniel Brosinski. Philipp Mwene und Aaron Martin sind die ersten Vertreter. Auf der Doppel-Sechs waren zuletzt Pierre Kunde Malong und Kapitän Danny Latza gesetzt. Edimilson Fernandes und Niklas Tauer könnten ebenfalls auf dieser Position spielen. Für die Besetzung der offensiven Dreierreihe hat Lichte zahlreiche Kandidaten: Zuletzt spielten Levin Öztunali, Jean-Paul Boetius und Jonathan Burkardt. Weitere offensive Optionen sind Leandro Barreiro, Dong-Won Ji, Paul Nebel, Karim Onisiwo. Auch Last-Minute-Neuzugang Kevin Stöger könnte sein Debüt geben. Im Angriff agiert entweder Jean-Philippe Mateta oder Robin Quaison. Personelle Ausfälle haben die „05er“ nicht zu beklagen.

Im Fokus: Philippe Mateta: In der Vorbereitung fiel der Angreifer, der in 56 Bundesligapartien für Mainz bislang 18-mal traf, eher abseits des Platzes auf. Immer wieder gab es Gerüchte um einen Wechsel des Torjägers. Zudem kam Mateta (Foto: DFL) innerhalb von einer Woche dreimal zu spät zum Training und wurde dafür sogar für ein Testspiel suspendiert. "Ich bin Fußballer, will Tore machen, nicht Schlagzeilen. Ich möchte mich bei Fans und Verein entschuldigen für mein Verhalten - und ihnen sagen, dass ich keinen weiteren Ärger machen will", gelobte der Franzose Besserung. Und tatsächlich sorgt er seitdem nur auf dem Fußballplatz für Schlagzeilen. Im DFB-Pokal traf er dreimal, in der Bundesliga steuerte der 1,92 Meter-Hüne bislang ein Tor und eine Vorlage bei. Unter Lichte ist der 23-Jährige gesetzt. „Jean-Philipe ist einer, der hart arbeitet, den man beim Training eher bremsen muss. Er haut sich immer rein und hat die Klarheit“, so der FSV-Coach.

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