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Rose: „Wir müssen und wollen dranbleiben“

In einer virtuellen Pressekonferenz vor dem bevorstehenden Heimspiel am Samstag (15:30 Uhr) gegen Hertha BSC haben sich Cheftrainer Marco Rose und Sportdirektor Max Eberl den Fragen der Medienvertreter gestellt.

Cheftrainer Marco Rose über…

…die personelle Situation: Aus Madrid sind soweit alle Jungs ohne größere Blessuren zurückgekommen. Natürlich ist aber eine gewisse Müdigkeit vorhanden. Tony Jantschke hat das Abschlusstraining heute absolviert und ist dementsprechend morgen mit dabei. Ramy Bensebaini ist vom Arzt noch nicht fürs Training freigegeben worden, das heißt, dass er noch ein paar Tage fehlen wird. Rocco Reitz sollte bei der U23 zum Einsatz kommen, klagte dann aber über Schambein-Probleme und befindet sich aktuell im Aufbautraining. Zudem fehlt Jonas Hofmann (Muskelbündelriss) weiterhin.

…die Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale: Das ist ein großer Erfolg für den Verein, über den wir uns alle freuen. Leider haben wir aber keine Zeit, unseren Erfolg zu genießen. Es ist wichtig, dass wir realisieren, dass es direkt weitergeht. Wir sind aus Madrid zurückgekommen, haben kurz regeneriert, einige Dinge aufgearbeitet und uns schon auf das Spiel gegen Hertha BSC vorbereitet. Wir wollen aus der Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League Energie mitnehmen, aber trotzdem waren wir nach dem Spiel in Madrid auch selbstkritisch. Wir sind in einer Phase in der Bundesliga, in der wir dranbleiben wollen und müssen.

…den kommenden Gegner: Bei Hertha ist in der Leistung eine Entwicklung zu erkennen. Der Verein hat viel investiert. Trainer Bruno Labbadia hat gesagt, dass es ein Prozess ist und so langsam scheinen sich einige Dinge auch zu finden. Berlin besitzt eine Mannschaft mit hoher Qualität, einer guten Physis und starken Fußballern. Es wird eine große Herausforderung, der wir uns aber natürlich stellen wollen. Wir wollen, trotz der nicht einfachen Situation, Schritte nach vorne machen. Es ist wichtig, dass wir gegen Berlin da sind und uns zeigen.

…die vergangenen Spiele: Wir gehen selbstkritisch mit unseren vergangenen Leistungen um. Auch wenn wir vieles ordentlich gemacht haben, ist es wichtig, dass wir nach so einem Erfolg wie dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League, Dinge ansprechen, die nicht funktioniert haben. Gegentore kann man meistens verteidigen, weil man grundsätzlich weiß, was auf einen zukommt. Man hat entweder die Chance schon ganz vorne, auf dem Flügel oder spätestens in der Box den gegnerischen Angriff zu verteidigen. Manchmal ist man aber einfach nicht in der richtigen Position und zudem hat der Gegner ja auch eine gewisse Qualität. Die hat beispielsweise Real Madrid zu 100 Prozent auf den Platz gebracht. Wir haben die beiden Gegentoren nicht gut verteidigt, aber das wissen die Jungs und können das auch einordnen. Wir zeigen das den Jungs, sprechen es an und wollen es dann besser machen.

…László Bénes: Laci trainiert und arbeitet gut. Er ist eine Option, aber auf seiner Position besitzen wir eine hohe Qualitätsdichte. Christoph Kramer hat sich gut in die Saison hineingearbeitet und Florian Neuhaus hat sich sehr gut entwickelt. Nun kommt Denis Zakaria noch zurück, den wir nach und nach heranführen. Aber ich bin sehr zufrieden mit Lacis Trainingsleistungen und er bekommt immer wieder Kurzeinsätze. Ich weiß, dass er damit nicht zufrieden ist, alles andere wäre aber auch nicht gut. Wir werden sehen, wie wir ihn in den nächsten Wochen integrieren. Aber wir brauchen ihn auf jeden Fall, er ist wichtig für uns.

…die Champions-League-Auslosung des Achtelfinals: Wir sind Borussia Mönchengladbach und haben mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League einen großartigen Erfolg geschafft. Wir wissen, was uns erwartet. Wir freuen uns darauf und werden uns bestmöglich vorbereiten. Da gibt es keinen wirklichen Wunschgegner, alle möglichen Gegner sind tolle Vereine mit einer großen Geschichte und starken Spielern. Wir nehmen es so, wie es kommt.

Sportdirektor Max Eberl über...

…die auf Berlin folgenden Gegner Frankfurt und Hoffenheim: In der Bundesliga haben wir bislang ordentlich gepunktet. Mit den entsprechenden Leistungen wollen wir bis Weihnachten noch weitere Zähler holen. Unser Ziel ist nun, zunächst gegen Hertha BSC zu punkten. Dann kommen die nächsten Aufgaben in Frankfurt und gegen Hoffenheim. In Bezug auf unsere Entwicklung nutze ich gern das Bild des gallischen Dorfes. Die Großmächte wie Leverkusen, Wolfsburg, Bayern, Dortmund und Leipzig haben aus der Historie heraus, aufgrund guter Arbeit oder aufgrund anderer Mittel andere Möglichkeiten als wir. Gegen diese Großmächte kämpfen wir an. Wir wollen sportlich erfolgreich sein. Genauso einen guten Job wie wir haben aber auch Hoffenheim und Frankfurt gemacht. Sie bewegen sich in ähnlichen Regionen wie wir und spielen ständig um Europa. Wir müssen aufpassen, dass diese Vereine, die auch gute Arbeit leisten, uns nicht den Rang ablaufen können.

…einen möglichen weiteren harten Lock-Down: Für die gesamte Gesellschaft ist es eine Hiobsbotschaft, dass so kurz vor Weihnachten so drastische Maßnahmen durch die Politik drohen. Der Virus macht aber nun mal keine Pause. Die aktuelle Entwicklung in Bezug auf die Corona-Pandemie ist nicht gut. Die Gesundheit steht über allem. Deswegen müssen wir abwarten, was sich daraus ableitet. Was den Fußball betrifft, haben wir bislang kein Signal erhalten. Ich denke, dass wir im Fußball mit den Konzepten, die wir entwickelt haben, sehr gut gefahren sind und gezeigt haben, dass ein Spielbetrieb unter den Corona-Bedingungen möglich ist.

11.12.2020

Cheftrainer Marco Rose
Cheftrainer Marco Rose
Sportdirektor Max Eberl

EM: DFB-Team um Borussia-Trio im zweiten Turnierspiel schon unter Druck

Die deutsche Nationalmannschaft um Matthias Ginter, Florian Neuhaus und Jonas Hofmann trifft am heutigen Samstagabend (18:00 Uhr, ARD/Telekom) in München in ihrem zweiten Gruppenspiel auf Portugal – und steht dabei bereits unter Druck. Die „Équipe Tricolore“ mit Marcus Thuram tritt zuvor (15:00 Uhr, ARD/Telekom) in Budapest gegen Ungarn an.

19.06.2021

Bénes gibt bei Niederlage der Slowakei EM-Debüt

Die slowakische Nationalmannschaft hat am heutigen Freitagnachmittag ihr zweites Gruppenspiel im Rahmen der UEFA EURO 2020 gegen Schweden 0:1 (0:0) verloren. László Bénes kam für die Schlussviertelstunde ins Spiel und gab damit sein EM-Debüt.

18.06.2021

FohlenWelt: Keine Terminreservierung mehr notwendig

Auf Grund der inzwischen weiter gesunkenen Corona-Inzidenzzahl in der Stadt Mönchengladbach entfällt für den Besuch der FohlenWelt im BORUSSIA-PARK ab sofort auch die Erhebung der Kontaktdaten und damit verbunden auch die vorherige Online-Terminreservierung.

18.06.2021