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Hofmann: „Müssen nachlegen, um oben dranzubleiben“

In einem Interview spricht Jonas Hofmann über das kommende Duell bei Union Berlin, seine Rückkehr nach seiner Verletzung und die aktuelle Leistung der Fohlen.

Jonas, ihr seid in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen. Wie zufrieden bist du denn aktuell mit euren Auftritten?

Hofmann: Wir haben aus den letzten fünf Spielen 13 Punkte geholt – und genauso sollte es laufen. Wir wollten viele Spiele gewinnen und vor allem Big Points gegen Dortmund, Bayern und Leipzig landen. In so einen Lauf reinzukommen, ist extrem wichtig, auch um an der Spitzengruppe dranzubleiben. Jetzt haben wir uns da vorne reingeboxt. Aber es interessiert niemanden mehr, was letzte Woche gegen Dortmund gewesen ist. Jetzt müssen wir am Samstag in Berlin nachlegen, um oben dranzubleiben.

Union Berlin ist die Überraschungsmannschaft der aktuellen Bundesliga-Saison. Im Hinspiel habt ihr euch 1:1 von den „Eisernen“ getrennt. Wie bewertest du im Nachhinein diese Partie?

Hofmann: Wir haben im Hinspiel ein gutes Spiel gemacht, am Ende aber noch den unnötigen Ausgleich kassiert. Das soll am Samstag natürlich nicht passieren. Man kann aber schon stehen lassen, dass Union die Überraschungsmannschaft der Bundesliga ist. Dass wir im kommenden Aufeinandertreffen eine Top-Leistung brauchen, ist uns allen bewusst. Aber wir wollen auf jeden Fall drei Punkte aus Berlin mitnehmen.

Früher hat man gegen Union mit vielen hohen Bällen gerechnet. Mittlerweile hat sich euer kommender Gegner aber enorm weiterentwickelt…

Hofmann: Ja, das stimmt. Die Berliner haben sich fußballerisch weiterentwickelt, wozu auch ihre Neuzugänge einiges beigetragen haben. So verkörpert beispielsweise Max Kruse genau ihr Spiel. Im ersten Bundesliga-Jahr hat ihnen das vielleicht noch etwas gefehlt, dennoch haben sie die Klasse gehalten. Das war ihr erstes Ziel, nun aber zeigen sie neue Facetten und das ist für Unions Weiterentwicklung sehr gut. Uns hingegen könnte es auch ein bisschen in die Karten spiele, auf eine Mannschaft zu treffen, die auch Fußball spielen möchte und nicht nur mit hohen Bällen arbeitet. Da müssen wir uns im Vergleich zur letzten Saison auf ein etwas anderes Spiel einstellen.

Du hast wegen einer muskulären Verletzung Ende letzten Jahres einige Spiele gefehlt. In dieser Zeit hatten die Fohlen ein kleines Formtief. Zeigt das, wie wichtig du für die Mannschaft bist?

Hofmann: Ob das im letzten Jahr aber in dieser Konstellation Zufall war oder es einfach eine Phase der Mannschaft gewesen ist, kann ich nicht beurteilen. Manchmal ist es einfach so, dass ein Team ein paar Wochen hat, in denen es nicht so läuft. Das hat jede Mannschaft im Laufe der Saison einmal. Das muss nicht zwingend mit einem verletzten Spieler zusammenhängen. Aber ich bin froh, dass ich wieder fit bin und dass es auch mit der Mannschaft direkt wieder bergauf gegangen ist, ist umso schöner. Das gibt einem Spieler, der aus einer Verletzung zurückkehrt, Selbstvertrauen sowie ein gutes Gefühl und er wird viel schneller wieder in die Spiele integriert. Das hat sich bei mir positiv auf die ersten Partien ausgewirkt.

Du hast nach deiner Rückkehr nahtlos an deinen starken Leistungen angeknüpft. Hättest du das erwartet?

Hofmann: Ich war zwar fast sechs Wochen raus, aber bei dieser Zeitspanne ist eine Art Grenze, da braucht man zum Glück nicht so lange, um wieder reinzukommen. Dass es dann bei mir wirklich so schnell ging, ist nicht alle Tage so, aber wenn man wieder reinkommt, die Partien gewinnt, dann auch das nötige Spielglück hat und an Toren beteiligt ist, beflügelt das einen. Das fühlt sich an, als wäre man nie weggewesen. Diesen Schwung mitzunehmen und daran anzuknüpfen, ist die Herausforderung. Ich liebe Herausforderungen und bin sehr ehrgeizig. Es war zwar nicht selbstverständlich, dass ich direkt wieder so spiele, aber ich bin nicht oft so richtig zufrieden mit mir und das treibt mich immer wieder an, schnellstmöglich wieder da zu sein.

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