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Der Gegner: Union Berlin

Am 19. Bundesliga-Spieltag gastiert die FohlenElf am Samstag (15:30 Uhr) bei Union Berlin. Wir stellen ihren kommenden Gegner an dieser Stelle ausführlich vor.

Formkurve: Union Berlin gehört zu den Überraschungsteams der Saison. Im vergangenen Jahr hatten die „Eisernen“ als Aufsteiger souverän den Klassenerhalt geschafft. Während sie damals viel mit langen Bällen operierten und primär über den Kampf kamen, treten sie in der aktuellen Spielzeit auch fußballerisch stark auf – und das wirkt sich positiv auf das Punktekonto aus. Mit dem Abstieg haben die Berliner rein gar nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, momentan sprechen sie sogar ein Wörtchen im Kampf um die internationalen Plätze mit. Mit 28 Zählern belegen sie nach 18 Spieltagen den achten Platz und liegen damit nur zwei Punkte hinter einem Europa League-Platz zurück. Insbesondere zuhause weiß Union zu überzeugen. Es bezwang unter anderem Borussia Dortmund (2:1) und Bayer Leverkusen (1:0) an der heimischen Försterei. Der Sieg gegen die Werkself gelang dem Hauptstadt-Klub im jüngsten Heimspiel, danach mussten sie sich zuletzt zweimal in Folge auswärts geschlagen geben: jeweils knapp mit 0:1 bei RB Leipzig sowie 1:2 beim FC Augsburg.

Trainer: Urs Fischer: Seit mehr als 35 Jahren ist Urs Fischer (Foto: Streubel/DFL via Getty Images) mittlerweile im Fußball tätig. Von 1984 bis 2003 war er aktiver Spieler und hält mit 545 Einsätzen die Bestmarke in der höchsten Schweizer Spielklasse. 2010 wurde der Nachwuchsverantwortliche beim FC Zürich zum Cheftrainer befördert. Nach zwei Jahren zog er weiter zum FC Thun und weitere drei Jahre später zum FC Basel, den er zweimal zum nationalen Meistertitel und einmal zum Pokalsieg führte. Trotzdem wurde er nach seinem Wechsel 2018 nach Berlin mit Skepsis empfangen. Zu Unrecht – wie sich schnell herausstellte. Er führte den Hauptstadtklub zum Aufstieg, in der vergangenen Saison souverän zum Klassenerhalt und entwickelte die Mannschaft enorm weiter. Seine Stärke ist die große Ruhe und Gelassenheit, die er auch in schwierigen Situationen ausstrahlt. „Die Entscheidung, Urs Fischer zu verpflichten, hat sich für den 1. FC Union Berlin als goldrichtig erwiesen“, so Präsident Dirk Zingler.

System und Aufstellung: In der Regel setzt Fischer auf ein 3-4-3- oder 3-5-2-System. Neben den verletzten Max Kruse (Muskelbündelriss) und Anthony Ujah (Arthroskopie im Knie) muss Union am Samstag auch auf die gesperrten Florian Hübner (Sportgerichtsurteil) und Kapitän Christopher Trimmel (5. Gelbe Karte) verzichten. Im Tor gesetzt ist Neuzugang Andreas Luthe. Die Dreierkette bilden Robin Knoche, Marvin Friedrich und Nico Schlotterbeck. Die defensiven Außenpositionen werden voraussichtlich Julian Ryerson und Christopher Lenz besetzen. Niko Gießelmann (links) muss wohl zunächst auf der Bank Platz nehmen. Vor der Abwehr räumt Robert Andrich auf, davor spielen voraussichtlich Grischa Prömel und Marcus Ingvartsen. Weitere Alternativen sind Christian Gentner und Sebastian Griesbeck. Im Sturm werden wohl Sheraldo Becker und Taiwo Awoniyi auflaufen. Marius Bülter, Cedric Teuchert, Keita Endo, Joel Pohjanpalo und Akaki Gogia sind weiter offensive Optionen.

Im Fokus: Robert Andrich: Es war kein leichter Weg, den der Mittelfeldspieler in seiner bisherigen Karriere gegangen ist. Bei seinen Stationen in Dresden, Wehen Wiesbaden und Heidenheim zweifelte so mancher Trainer an seiner Tauglichkeit. Doch alle die straft Andrich spätestens seit seinem Wechsel im Sommer 2019 zu Union Berlin Lügen. Bei den "Eisernen" ist er einer der Leistungsträger, der wenn er fit ist, eigentlich immer von Beginn an spielt. Während er in der zurückliegenden Saison überwiegend durch seine robuste und zweikampfstarke Spielweise auffiel – Andrich erhielt elf Gelbe Karten und sah einmal Gelb-Rot – hat er sich nun auch spielerisch enorm verbessert. Mit vier Treffern ist er drittbester Torschütze der Berliner. Viel wichtiger aber noch: Er gibt im Mittelfeld den Takt vor und wirkt in seinen Aktionen ruhiger und noch klarer als im Vorjahr. „Ich teile die Meinung, dass er in allen Belangen zugelegt hat“, lobt Trainer Urs Fischer.  

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