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Borussia setzt Zeichen gegen Antisemitismus

Borussia hat die Erklärung der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) unterzeichnet und damit ein weiteres deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Auch Fortuna Düsseldorf, der 1. FC Köln und der VfL Bochum haben die IHRA-Definition übernommen.

Die Fohlen, Fortuna Düsseldorf, der 1. FC Köln und der VfL Bochum haben offiziell die Erklärung der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) angenommen. Damit haben die Traditionsvereine auf Initiative der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ein weiteres deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt.

Die Arbeitsdefinition Antisemitismus der IHRA lautet: „Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Jüdinnen und Juden, die sich als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.“

Die Übernahme der IHRA-Definition durch diese Traditionsvereine soll auch als Vorbild betrachtet werden, um weitere Fußballvereine insbesondere aus dem Amateurbereich beim Kampf gegen Antisemitismus zu mobilisieren. Ziel ist es, über die verschiedenen Akteure im Fußballsport und dessen gesamtgesellschaftliche Wirkung die Antisemitismusprävention gemäß IHRA zu stärken.

Schippers: „Eine Selbstverständlichkeit“

Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung an der neben der Antisemitismusbeauftragten des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, unter anderem Vertreter der vier Vereine, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt teilnahmen, sagte Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers: „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, den Kodex der IHRA anzunehmen. Wir stehen als Verein gegen Antisemitismus ein. Die Werte, für die Borussia steht, müssen auch unsere Fans leben. Wir dulden kein Verhalten in der Anhängerschaft, das diesen widerspricht.“

Genauso selbstverständlich wie beispielsweise die Beteiligung am jährlichen Gedenktag des Deutschen Profifußballs an die Verbrechen der NS-Zeit ist für Borussia die tiefe Verbundenheit zu jüdischen Freunden und Mitmenschen und zum Land Israel. Die Verbundenheit wurde vor allem geprägt durch Borussias Gastspiel in Israel im Jahr 1970 als erste deutsche Profifußballmannschaft und der kurz darauffolgenden Verpflichtung des damaligen Nationalspielers Schmuel Rosenthal, der als erster israelischer Fußballer einen Profivertrag in Europa erhielt. Borussias Verbundenheit zu Israel wird stetig gefestigt und fortgeführt unter anderem durch Reisen und Begegnungen in der Vergangenheit sowie in der Zukunft. Die Fohlen versuchen, insbesondere junge Menschen über Begegnungsformate zu erreichen. So fördert der Verein beispielsweise auch Bildungsreisen für Fans in die KZ-Gendenkstätten.

„Besonders stolz, aber auch demütig, macht uns die Auszeichnung mit dem Zukunftspreis 2014 der Israelstiftung in Deutschland. Borussia hat bereits in vielerlei Hinsicht Flagge gegen Antisemitismus gezeigt und wird es auch weiterhin eindringlich tun“, sagt Schippers.

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