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Futter für die Computerfreaks

Vor 25 Jahren - im Februar 1996 - geht Borussia Mönchengladbach als erster Bundesligist online – und sichert sich die attraktive Domain www.borussia.de.

Es ist eine technische Sensation. „Weltweit!“, steht ein wenig marktschreierisch oben auf der ganzseitigen Anzeige im FohlenEcho. „Borussia jetzt auch online im Internet – mit eigener Homepage.“ Es ist Februar 1996, und Borussia Mönchengladbach geht als erster deutscher Fußballverein online. Medial geht Borussias Schritt in die virtuelle Zukunft fast ein wenig unter – der Tagespresse jedenfalls ist das nicht mehr als eine kleine Meldung wert. Und das wohl auch nur, weil man der Borussia aus Dortmund eins auswischen konnte, sich die Adresse www.borussia.de gesichert hat und diese Information wenigstens einen Schmunzler wert ist. Für die SportBild ist der VfL wegen dieses Coups jedenfalls die „wahre Borussia“.

Vermutlich sucht man deswegen vergeblich nach großen Berichten zu diesem Thema, weil das WWW vor 25 Jahren noch nicht das weltweit genutzte Netz ist, das wir heute kennen. Erst 1990 wurde das bis dato nur zu Forschungszwecken genutzte Internet für kommerzielle Zwecke freigegeben, 1993 gingen die ersten Browser an den Start und 1994 die erste Suchmaschine. Und ob dort so viele Menschen nach Borussia Mönchengladbach suchen werden? Nicht viele werden ahnen, dass man sich auch online über Fußball informieren kann. Als www.borussia.de aktiv wird, haben weltweit jedenfalls erst rund 40 Millionen Menschen Zugang zum Internet.

Wer Borussias Seite aber anwählt, der bekommt im wahrsten Sinne des Wortes alles rund um die Raute: Im Zentrum der Startseite prangt das Borussia-Logo, drum herum drapiert sind Themenfelder wie „Der Verein“, „Das Team“ und die „Saison“, aber auch „Der interaktive Fanshop“ (wo man sich Fanartikel nur anschauen und nicht bestellen kann) und das Diskussionsforum. Außerdem können Auszüge aus dem FohlenEcho schon vor Veröffentlichung des Heftes gelesen werden, es gibt einen Rückblick auf den DFB-Pokalsieg 1995 und Berichte zur laufenden Saison im Europapokal.

Der damalige Marketingleiter Borussias, Thomas Röttgermann, erklärt im Kicker: „Wir wollen per Internet neue Zielgruppen erreichen. Zum Beispiel Fußballinteressierte, die nicht zu uns ins Stadion kommen oder den Kicker lesen.“ Längst ist das Internet noch kein Jedermann-Medium, im Kicker-Artikel werden Nutzer des Internets vor 25 Jahren jedenfalls noch „Computerfreaks“ bezeichnet. Wie sagte selbst Microsoft-Gründer Bill Gates noch 1993? „Das Internet ist nur ein Hype.“

Dieser Text ist erstmals im „FohlenEcho – Das Magazin“, Ausgabe 68, erschienen. Wenn ihr das „FohlenEcho - Das Magazin“ auch regelmäßig in eurem Briefkasten haben wollt, dann macht euch Borussia unter mitglied.borussia.de!

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So berichtete das FohlenEcho im Februar 1996.

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