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An die eigenen Grenzen gestoßen

Der Tag danach: An der Dominanz des Gegners gescheitert, keine gute Ausgangslage fürs Rückspiel und drei Top-Spiele vor der Brust– alles Wichtige zum 0:2 gegen Manchester City.

Die Geschichte des Spiels

Enttäuscht schlichen die Fohlen nach dem Abpfiff vom Platz. Wenige Sekunden zuvor hatte es Hannes Wolf bei ihrer besten Chance verpasst, für ein etwas besseres Resultat zu sorgen. „Es wäre schön gewesen, dieses späte Tor zu erzielen. Es hätte für uns eine wesentlich bessere Ausgangslage für das Rückspiel bedeutet. Leider hat das aber nicht geklappt“, sagte Trainer Marco Rose. Seine Mannschaft hatte 90 Minuten lang alles versucht, war aber gegen einen dominanten Gegner an ihre eigenen Grenzen gestoßen. Der seit nunmehr 26 Pflichtspielen ungeschlagene Tabellenführer der englischen Premier League dominierte das Spielgeschehen von Beginn an, ließ den Ball sicher durch die eigenen Reihen zirkulieren – und die Borussen laufen. Da die Fohlen jedoch konzentriert verteidigten, blieben Großchancen für die Citizens dennoch weitgehend aus. Allerdings zeigte das britische Top-Team, dass es nicht viele Gelegenheiten braucht, um ein Spiel für sich zu entscheiden. Zwei präzise Halbfeldflanken von Joao Cancelo führten gleich zweimal zum Erfolg. Zum 1:0 (29.) köpfte Bernardo Silva ein, beim 2:0 (65.) legte Cancelo im Strafraum per Kopf für Gabriel Jesus ab, der dann aus kurzer Distanz vollstreckte. „Genau diese Szenen hatten wir vor dem Spiel angesprochen, doch City verfügt über eine so hohe Qualität, um trotz dieses Wissens zuzuschlagen“, so Rose. Offensiv taten sich die Borussen gegen das starke Gegenpressing der Gäste enorm schwer. „City hat die Räume extrem eng gemacht. Zudem haben wir in bestimmten Situationen freie Räume nicht erkannt oder die Pässe nicht sauber genug gespielt. Deswegen ist es nicht viel Richtung gegnerisches Tor geworden“, sagte Rose. Erst im zweiten Durchgang gelang es seinen Schützlingen zumindest phasenweise für Gefahr zu sorgen. Alles in allem fanden sie aber zu selten die Mittel, um die beste Defensive aller Champions League-Teams ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. „Wir haben sehr gut verteidigt, nur vier Schüsse aufs Tor zugelassen. Nach vorne waren wir zwar in der Spieleröffnung sehr mutig, haben dann aber den Übertrag Richtung gegnerisches Tor zu selten gefunden“, sagte Rose.

Das Medienecho  

Kicker: „In Budapest lieferten die Skyblues einen weiteren Beweis dafür, wieso sie zurzeit als beste Mannschaft Europas gehandelt werden. Zwei präzise Flanken haben das Tor zum Viertelfinale sperrangelweit aufgestoßen.“

Rheinische Post:„Borussia Mönchengladbach ist zweimal unaufmerksam gegen Manchester City und macht es dem Gegner bei seinen Toren zu leicht. Selbst sorgt Marco Roses Mannschaft im Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League kaum für Gefahr.“

GladbachLive: „Borussia bekam gegen Manchester City die Grenzen aufgezeigt. Beim Heim-Hinspiel, welches wegen der Corona-Bestimmungen hierzulande in Budapest ausgetragen werde musste, fertigte der Top-Favorit die FohlenElf locker vom Hocker mit 2:0 (1:0) ab.“

Der Spieler des Spiels

Christoph Kramer: Die Wahl zum „Spieler des Spiels“ in der FohlenApp entschied Christoph Kramer mit 16 Prozent aller Stimmen für sich.  Aber das war natürlich am gestrigen Abend kein Trost für ihn „Natürlich sind wir sehr enttäuscht“, sagte der Mittelfeldspieler im Interview. Wieder einmal hatte Kramer Kilometer um Kilometer abgespult, viele Löcher gestopft, doch weder ihm noch seinen Mitspielern gelang es, das Angriffsspiel der Fohlen gegen einen schier übermächtig wirkenden Gegner nachhaltig anzukurbeln. „Wir haben es mit tiefem Verteidigen probiert und speziell in der zweiten Hälfte hatten wir auch aussichtsreiche Aktionen, die aber leider schnell verpufft sind“, so Kramer.

Die Ausgangslage

Erst in knapp drei Wochen, am Dienstag, 16. März (21:00 Uhr), kommt es in Manchester zum Achtelfinal-Rückspiel. Die Ausgangslage ist für die Borussen nach der 0:2-Heimniederlage natürlich alles andere als gut. Dennoch sind sie weit davon entfernt, den europäischen Wettbewerb bereits vorzeitig abzuhaken. „Wir sind nicht vermessen und reden jetzt darüber, was uns für das Rückspiel Hoffnung macht. Dennoch werden wir diese Partie ganz sicher nicht abschenken“, betonte Rose. „Wir werden versuchen, in Manchester Dinge besser zu machen und dann weiß man nie, was im Fußball alles passiert.“

Der Ausblick

In Ramy Bensebaini, Christoph Kramer und Jonas Hofmann trugen gleich drei Borussen am gestrigen Abend Blessuren davon. „Wir müssen schauen, bei wem es von den dreien bis zum Wochenende reicht. Allerdings hat die gestrige Begegnung ohnehin viel Kraft gekostet, so dass wir ohnehin den einen oder anderen frischen Spieler bringen müssen“, blickte Rose bereits auf das kommende Bundesligaspiel am Samstag (18:30 Uhr) bei RB Leipzig voraus. Unmittelbar danach folgen mit dem DFB-Pokalspiel gegen Borussia Dortmund (Dienstag, 20:45 Uhr) und dem Bundesliga-Heimspiel gegen Leverkusen (Samstag, 6. März, 15:30 Uhr) zwei weitere Aufgaben gegen Top-Gegner. „Wir haben jetzt viele Spiele in kurzer Zeit. Daher gilt jetzt umso mehr, zusammenzustehen und weiter an uns zu glauben.“, so Rose und führte an: „Wenn wir bei uns bleiben, werden wir auch wieder positive Ergebnisse erzielen. Dann kommen auch das Selbstvertrauen und die Leichtigkeit zurück.“

 

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