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Wendt: „Nach der Pause mit Herz gespielt“

Oscar Wendt erzählt im Interview nach dem 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg, wie Borussia die Partie nach der Pause drehen konnte, was ihm sein 300. Pflichtspiel für die Fohlen bedeutet und wie er die letzten zwei Monate beim VfL angeht.

Oscar, einen Sieg zum 300. Pflichtspiel von dir für Borussia – danach sah es nach der ersten Hälfte nicht unbedingt aus, oder?

Oscar Wendt: Das stimmt. Ich denke, niemand war mit der ersten Halbzeit zufrieden. Aber zum Glück gibt es im Fußball zwei Halbzeiten. Und ich finde, dass wir in der zweiten Hälfte alles viel besser gemacht haben. Wir haben nach der Pause guten Willen gezeigt, mit Herz gespielt und das Spiel gedreht. Eigentlich hätten wir das Spiel sogar 3:1 gewinnen müssen. Aber am Ende steht ein Sieg, das ist das Wichtigste. Mein 300. Pflichtspiel für Borussia gemeinsam mit den Jungs nach einem Sieg feiern zu können – egal, ob nach einem 5:0 oder 2:1 –, ist natürlich top, das bedeutet mir sehr viel. Darauf bin ich sehr stolz.

Ihr seid eigentlich ganz ordentlich in die Partie gekommen. Wieso war Freiburg nach dem Führungstor bis zur Pause dann aber die bessere Mannschaft?

Oscar Wendt: Es war eine Mischung aus vielem. Wir haben ziemlich gut angefangen. Nach dem Gegentor haben wir aber einfach nicht mehr gut gespielt: Gegen den Ball waren wir nicht gut, auch mit dem Ball war es nicht gut. Das Wichtigste ist aber, dass wir das Spiel gewonnen haben durch eine gute zweite Halbzeit. Jetzt haben wir zwei Siege in Folge einfahren können. Darauf können wir aufbauen, die Leistung aus der zweiten Halbzeit hoffentlich ins nächste Spiel mitnehmen und noch ein bisschen mehr draufpacken. Dann sieht es gut aus.

In der zweiten Hälfte habt ihr in einem veränderten System gespielt. Wie ist das in der Pause zustande gekommen?

Oscar Wendt: Das hat der Cheftrainer entschieden. Marco Rose hat gesagt, dass wir umstellen. Damit haben wir alles richtig gemacht, weil wir dann viel besser gespielt haben im Vergleich zur ersten Halbzeit. Wir waren ja alle enttäuscht in der Halbzeitpause und wollten unbedingt das Spiel drehen. Wir haben uns gesagt, dass wir noch 45 Minuten haben, um das Spiel zu drehen. Lasst uns alles reinhauen – das war unsere Devise. Das haben wir gemacht. Dabei hat uns natürlich geholfen, dass wir das 1:1 ziemlich früh gemacht haben.

Über dein Jubiläum haben wir schon kurz gesprochen. Hast du damals daran gedacht, dass du mal 300 Spiele für Borussia absolvierst, als du vor zehn Jahren von Kopenhagen hierher gekommen bist?

Oscar Wendt: Nein. Das ist ja etwas, was man sich nur schwer vorstellen kann. Ich bin richtig stolz, dass ich für diesen Verein 300 Spiele machen durfte. 300 Spiele in zehn Jahren: Das sind im Schnitt 30 Spiele pro Saison. Das ist eine Konstanz, auf die ich stolz bin. Dass wir dieses Spiel auch noch gewinnen konnten, freut mich umso mehr – auch für die Jungs. Denn wir haben als ganze Mannschaft eine super Reaktion gezeigt in der zweiten Halbzeit.

Die nächste Saison dann ohne Oscar Wendt bei Borussia – erlebst du die aktuelle Zeit vor diesem Hintergrund anders?

Oscar Wendt: Während des Spiels mache ich mir darüber keine Gedanken, das ist dann weit weg. Die Entscheidung ist gefallen, und natürlich genieße ich die Zeit jetzt. Aber ich habe auch vor der Entscheidung die Zeit bei Borussia jeden Tag genossen. Denn, das habe ich immer gesagt, ich fühle mich unfassbar wohl bei diesem Verein und ich liebe die Jungs, ich liebe diese Mannschaft. Es macht deshalb jeden Tag viel Spaß, hierher zu kommen. Aber im Sommer ist nun die Zeit für mich, vor allem aber für meine Familie, meine Frau und unsere drei Kinder, in unsere Heimat zurückzukehren. Das Timing für uns als Familie passt einfach. Die letzten zwei Monate will ich für Borussia nochmal richtig Gas geben und alles für Borussia geben – so wie immer. Dann hoffen wir, dass wir die Saison gut beenden können. Die letzten Tage und vor allem der letzte Tag bei Borussia wird dann wahrscheinlich sehr emotional werden für mich. Aber zum Glück haben wir noch ein bisschen Zeit bis dahin.

Wie sehr schmerzt es, dass du dabei nicht von 54.000 Zuschauern im BORUSSIA-PARK verabschiedet werden kannst?

Oscar Wendt: Klar ist das sehr schade für mich, dass ich nicht die Möglichkeit habe, nochmal in einem vollen BORUSSIA-PARK zu spielen und mich bei den Fans für die Unterstützung zu bedanken, die seit dem ersten Tag immer da war. Wir als Mannschaft hatten immer eine super Beziehung mit den Fans und es ist natürlich schade, dass sie in dieser Saison nicht mehr ins Stadion dürfen. Aber so ist es, man kann nicht alles haben. Aber ich glaube, dass ich in der Zukunft ab und zu in den BORUSSIA-PARK kommen werde, um die Jungs zu besuchen und ein bisschen Fußball zu gucken. Ich hoffe, dass ich dann noch die Gelegenheit bekommen werde, mich bei den Fans zu bedanken.

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