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Der Gegner: Hertha BSC

Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gastiert Borussia am 28. Bundesliga-Spieltag bei Hertha BSC. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: Die Herthaner spielen bisher eine durchwachsene Saison. Nach bis dato 27 absolvierten Bundesligaspielen haben sie 25 Punkte auf dem Konto und rangieren auf dem 14. Tabellenplatz. Gerade einmal zwei Punkte Vorsprung haben sie auf den Relegationsplatz, den aktuell der 1. FC Köln belegt, sowie auf den vorletzten Rang, auf dem aktuell Bielefeld steht. Am Ende der vergangenen Spielzeit war Berlin mit 41 Zählern auf Platz zehn und damit im gesicherten Mittelfeld gelandet, jetzt muss die Mannschaft von Cheftrainer Pál Dárdai (Foto: imago images / Matthias Koch) um den Klassenverbleib kämpfen. Aktuell kann die Hertha aber einen Aufwärtstrend vorweisen. Einem 2:1-Sieg gegen den FC Augsburg am 24. Spieltag folgte zwar eine 0:2-Niederlage in Dortmund, vor der Länderspielpause setzte sich Berlin aber deutlich mit 3:0 gegen Bayer Leverkusen durch und trennte sich jüngst 1:1-unentschieden im Derby von Union Berlin. „Wir haben aus den vergangenen vier Partien sieben Punkte geholt. Das ist eine gute Quote, die wir jetzt halten müssen“, so Cheftrainer Dárdai.

Trainer: Pál Dárdai ist ein Herthaner Urgestein, seit 24 Jahren wirkt er bereits bei den Berlinern. In seiner aktiven Spielerkarriere, die er 1991 bei Pécsi MSC in Ungarn begann, lief der 45-Jährige von 1997 bis 2012 zunächst für die Lizenz- und später für die zweite Mannschaft des Hauptstadtklubs auf. In dieser Zeit bestritt der ehemalige Mittelfeldspieler 373 Pflichtspiele für die „Alte Dame“ und schoss 22 Tore. 2012 beendete Dárdai seine aktive Karriere bei der Hertha und übernahm seine erste Trainerstelle in der Jugend des Seeburger SV. Kurz darauf kehrte er aber als Nachwuchstrainer zur Hertha zurück. Im Februar 2015 übernahm der Ungar die Profimannschaft der Berliner, die zu diesem Zeitpunkt auf dem 17. Tabellenplatz rangierten, von Jos Luhukay und erreichte am Ende der Spielzeit noch den Klassenverbleib. In den beiden darauffolgenden Jahren schaffte es Dárdai, sich mit seiner Mannschaft für die UEFA Europa League zu qualifizieren. Mitte April 2019 einigten sich der Verein und der Ungar nach fünf Niederlagen in Serie darauf, dass Dárdai am Ende der Saison das Traineramt abgibt. Nach einem Jahr Pause stieg er im Juli 2020 als U16-Trainer der Berliner wieder ein, ehe er im Februar dieses Jahres erneut die Profimannschaft der „Alten Dame“ übernahm - diesmal von Bruno Labbadia. Seine Ziele für diese Saison sieht Dárdai dabei deutlich vor Augen: „Meine derzeitige Aufgabe ist es, diese Situation, in die wir geraten sind, zu retten und eine stabile Mannschaft aufzubauen. Das ist unser Ziel.“

System und Aufstellung: Trainer Dárdai lässt sein Team in dieser Saison flexibel spielen. In den vergangenen drei Partien probierte der Ungar drei verschiedene Systeme aus. Bei der 0:2-Niederlage in Dortmund ließ er seine Mannschaften in einem 3-5-2-System auflaufen, beim 3:0-Erfolg gegen Leverkusen in einem 3-4-3 und beim jüngsten 1:1-Remis bei Union Berlin in einem 4-3-3-System. Im Tor wird Dárdai am Samstag wieder auf Alexander Schwolow setzen, da Rune Jahrstein positiv auf das Corona-Virus getestet worden ist und sich in Quarantäne befindet. Setzt der Berliner Trainer auf eine Viererabwehrkette wie zuletzt im Derby dürften Maximilian Mittelstädt (links), Jordan Torunarigha, Lukas Klünter (beide innen) und Deyovaisio Zeefuik (rechts) beginnen. Marvin Plattenhardt und Peter Pekarik sind mögliche Alternativen für die Defensive. Dedryck Boyata hingegen fällt aufgrund eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel aus, den er sich beim Comeback in der belgischen Nationalmannschaft zugezogen hatte, und Márton Dárdai ist nach seiner Innenbanddehnung noch keine Option für die Startelf. Auf der Sechserposition wird wohl Mannschaftskapitän Niklas Stark zum Zug kommen, da Lucas Tousart gelbgesperrt fehlen wird und für Santiago Ascacíbar ein Einsatz von Beginn an noch zu früh kommt. Im zentralen Mittelfeld könnten Matteo Guendouzi und Mathew Lecki zum Zug kommen, Sami Khedira ist für die Startelf noch keine Option. Auf den Außenbahnen sind Dodi Lukebakio und Matheus Cunha gesetzt, eine Alternative wäre hier Krzysztof Piatek. Als einzige Spitze dürfte Jhon Cordoba agieren. Verzichten muss Dàrdai zudem auf Luca Netz (Mittelfußbruch) und Vladimir Darida (rotgesperrt).

Im Fokus: Matheus Cunha: Der Brasilianer wechselte im Januar vergangenen Jahres von RB Leipzig in die Hauptstadt und präsentiert sich dort seitdem als Edeltechniker. In seinen ersten sechs Spielen für die „Alte Dame“ erzielte er bereits sechs Treffer und steuerte eine Vorlage bei. Zuletzt musste der beim brasilianischen Klub Coritiba FC ausgebildete Stürmer aber zwei Spiele wegen einer Oberschenkelverletzung pausieren und wartete bis zum Duell gegen Leverkusen seit über 1000 Minuten auf einen Treffer. Gegen die Werkself platzte bei ihm dann aber wieder der Knoten – er steuerte den zwischenzeitlichen 2:0-Führungstreffer bei. Zudem bewies der 21-Jährige, welchen Wert er für das Team von Dárdai hat. Mit seiner Kreativität und nun wieder auch Torgefahr ist Cunha der Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Hertha. In dieser Bundesliga-Saison hat der Stürmer bislang nicht nur am häufigsten Dribblings gesucht, sondern auch die meisten Eins-gegen-Eins-Duelle gewonnen. „Er ist unser Genie“, sagt Trainer Dárdai. Mit sieben Treffern führt der 21-Jährige die Bundesliga-Torschützenliste der Berliner an und steuerte zudem fünf Torvorlagen bei. Ein weiterer Pluspunkt des Brasilianers: Er kann auf dem Flügel, hinter der Spitze oder auch als Mittelstürmer spielen und ist damit sehr flexibel einsetzbar.  

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