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Der Gegner: FC Bayern München

Am Samstagabend (18:30 Uhr) ist Borussia im Top-Spiel des 32. Bundesliga-Spieltags beim FC Bayern München zu Gast. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: Der FC Bayern ist in der Bundesliga weiter das Maß aller Dinge. Nach 31 Spieltagen liegt er mit 71 Punkten auf Platz eins und könnte angesichts von sieben Zählern Vorsprung auf das zweitplatzierte RB Leipzig schon am Wochenende vorzeitig die neunte Meisterschaft in Folge perfekt machen. Vor dem Ausrutscher am vergangenen Wochenende beim 1. FSV Mainz 05 (1:2) hatte der deutsche Rekordmeister mit einer Serie von acht ungeschlagenen Spielen in Folge (davon sieben Siege) seine Tabellenführung immer weiter ausgebaut. „Wir wollen möglichst zügig die Meisterschaft klarmachen“, betonte Thomas Müller unter der Woche. „Wir haben uns in den zwei Wochen, in denen wir kein Spiel hatten, körperlich und mental erholt und haben uns wieder den Hunger geholt“, so der 31-Jährige.

Trainer: Die 18-monatige Ära unter Hansi Flick war die erfolgreichste in der Geschichte des FC Bayern. Sechs Titel holten die Münchener bislang unter dem 56-Jährigen, der siebte ist mit der bevorstehenden Meisterschaft nur noch Formsache. Trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit verkündete Flick kürzlich, dass er den Klub im Sommer verlassen möchte und bat die Verantwortlichen um die Auflösung seines bis 2023 gültigen Vertrags. „Für mich werden die vergangenen zwei Jahre unvergesslich bleiben. Die Emotionen, die Siege, die Titel, aber auch die tägliche Arbeit auf dem Platz hat mir sehr viel Spaß gemacht – es war eine herausragende Zeit“, sagte Flick, der zur Saison 2019/20 zunächst als Co-Trainer zum FC Bayern gekommen war. Nach der Entlassung von Niko Kovac übernahm er ab November 2019 zunächst interimsweise die Geschicke beim FCB und wurde später zum Cheftrainer befördert. Im Sommer 2020 feierte der FC Bayern das Triple gekrönt mit dem Gewinn der Champions League. In der laufenden Saison kamen Erfolge im nationalen und internationalen Supercup sowie der Klub-Weltmeisterschaft hinzu.

System und Aufstellung: Nach der Rückkehr der zuletzt angeschlagenen Jerome Boateng, Lucas Her­nandez und Niklas Süle ins Mannschaftstraining kann Flick personell weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Der FCB-Coach dürfte taktisch auf das bewährte 4-2-3-1-System setzen.Im Tor ist Manuel Neuer die klare Nummer eins. Die Viererkette wird sich voraussichtlich aus Benjamin Pavard, Jerome Boateng, David Alaba und Alphonso Davies zusammensetzen. Niklas Süle (innen) sowie Lucas Hernandez (außen) stehen als Ersatz bereit. Die Doppel-Sechs werden wohl Joshua Kimmich und Leon Goretzka besetzen, Javier Martinez wäre die etwas defensivere Variante. Die offensive Dreierreihe bilden voraussichtlich Serge Gnabry, Thomas Müller und Kingsley Coman. Leroy Sané und Jamal Musiala sind weitere offensive Optionen. Im Angriffszentrum ist Top-Torjäger Robert Lewandowski (Foto: DFL/Getty/Scheuber) unumstritten, die Rolle des Jokers hat Eric-Maxim Choupo-Moting inne.  

Im Fokus: Robert Lewandowski: Robert Lewandowski ist auch in dieser Bundesliga-Saison kaum zu stoppen. Bei der jüngsten 1:2-Niederlage gegen Mainz stockte er sein Saison-Konto auf 36 Bundesliga-Treffer auf. Dem Polen, der im Winter zum Weltfußballer und Europas Fußballer des Jahres gekürt worden war, fehlen damit nur noch vier Tore, um den Uralt-Rekord von Gerd Müller einzustellen. Der „Bomber der Nation“ erzielte in der Bundesliga-Saison 1971/72 seinerzeit 40 Tore „Ich muss ruhig bleiben. Aber ich denke nicht groß über den Rekord nach, sondern mache einfach meinen Job“, sagte Lewandowski, der in der zehnten aufeinanderfolgenden Bundesliga-Saison zweistellig getroffen hat und sich zudem in dieser Saison zum vierten Mal in Folge die Torjägerkanone in der Bundesliga sichern wird. Insgesamt hat der 32-Jährirge für den Rekordmeister bislang in 326 Pflichtspielen 289-mal getroffen.

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