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Spieler der Saison gesucht: Herrmann und Hofmann im Porträt

Sowohl Patrick Herrmann als auch Jonas Hofmann stehen zur Wahl zum Spieler der Saison – präsentiert von Cichon Personalmanagement. Wir blicken auf die Saison der beiden Borussia-Spieler zurück.

Seit mittlerweile 13 Jahren ist Patrick Herrmann stolzer Borusse. „Mönchengladbach ist inzwischen meine Heimat. Ich fühle mich in der Stadt und bei Borussia verdammt wohl“, so der Flügelflitzer. In der abgelaufenen Saison kam der 30-Jährige auf insgesamt 33-Pflichtspiel-Einsätze, zehnmal stand er in der Startelf, 23-mal wurde er eingewechselt. Dabei erzielte er drei Treffer und bereitete fünf Tore vor.

Die Saison startete direkt mit einem Erfolgserlebnis für den Ur-Borussen. Beim 8:0-Erfolg im DFB-Pokalspiel gegen den FC Oberneuland hatte er in der für ihn ungewohnten Position als Mittelstürmer gleich in der Anfangsphase die Weichen auf den Kantersieg gestellt. Innerhalb von nur 120 Sekunden schnürte er einen Doppelpack (12./13.). Die VfL-Fans honorierten diese Leistung und wählten Herrmann zunächst zum „Spieler des Spiels“, später zudem zum „Spieler des Monats September“. In der Folge musste der Flügelflitzer einige Zeit auf seinen nächsten Startelf-Einsatz warten. Beim 3:2-Auswärtssieg in Mainz durfte er wieder von Beginn an ran, dort verpasst er seinen ersten Bundesliga-Treffer der Saison nur knapp. Nach einem starken Pass in die Spitze von Rocco Reitz, nahm Herrmann den anspruchsvollen Ball super an, jagte ihn anschließend aber an die Latte.

100. Bundesliga-Einwechslung

Es folgten acht weitere Einsätze von Beginn an für Herrmann und viele weitere Einwechslungen. Darunter auch seine 100. in der Bundesliga. In der Nachspielzeit wurde er bei Union Berlin für die letzte Minute für Hannes Wolf eingewechselt. Seine Rolle bei den Fohlen schätzt der 30-Jährige realistisch ein - und nimmt sie auch pragmatisch an. „Ich laufe nicht täglich zum Trainer und will Begründungen hören, wenn ich nicht spiele. Wenn es die anderen gut machen, sollen sie spielen. Ich bin da, wenn ich gebraucht werde, und sei es auch nur für eine Minute.“  

Und das war „Flaco“ in dieser Saison. In der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals bei der SV Elversberg wurde er in der 64. Minute für Breel Embolo eingewechselt und köpfte die Kugel nur fünf Minuten später nach einer Flanke von Ibrahima Traoré zum zwischenzeitlich 4:0 in den Kasten. Dreimal hat Herrmann damit im DFB-Pokal getroffen, nur ein Bundesliga-Tor wollte ihm in dieser Saison nicht gelingen.

Stammspieler unter Rose

Jonas Hofmann hat eine herausragende Saison gespielt. In 33 Pflichtspielen war der Mittelfeldakteur an 21 Toren direkt beteiligt. Damit gelang ihm in der vergangenen Spielzeit die beste Scorer-Bilanz seiner bisherigen Laufbahn. Er traf in allen drei Wettbewerben – in der UEFA Champions League, im DFB-Pokal sowie in der Bundesliga – und gehörte unter Cheftrainer Marco Rose zu den Stammspielern. Im ersten Pflichtspiel der Saison steuerte er beim 8:0-Erfolg in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals gegen den FC Oberneuland direkt einen Treffer und eine Vorlage bei und stand in den ersten beiden Bundesligaspielen bei Borussia Dortmund (0:3) und gegen Union Berlin (1:1) über die volle Spielzeit auf dem Platz.

Im Oktober präsentierte sich der 28-Jährige in außergewöhnlicher Form, gleich dreimal wurde er von den Fohlen-Fans zum „Spieler des Spiels“ gewählt. Die Auszeichnung als „Spieler des Monats“ sicherte sich Hofmann folgerichtig ebenfalls. Beim 1:1-Remis gegen den VfL Wolfsburg erwies er sich im Duell mit den Wölfen als Dreh- und Angelpunkt des Offensivspiels der Fohlen. Beim Elfmeter übernahm der gebürtige Heidelberger Verantwortung, behielt die Nerven und verwandelte sicher zur 1:0-Führung. Im ersten Champions League-Gruppenspiel bei Inter Mailand (2:2) präsentierte sich Hofmann laufstark, verteidigte aufmerksam und brachte den VfL nach einem überragenden Neuhaus-Pass und einem Eins-gegen-Eins mit Keeper Samir Handanovic zwischenzeitlich 2:1 in Führung (84.). Beim 3:2-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 wurde Borussias Nummer 23 erst in der 60. Minute eingewechselt, erzielte dann aber per Elfmeter den 2:2-Ausgleichtreffer (76.) und trat nur sieben Minuten später einen Eckstoß, den Matthias Ginter zum 3:2 verwertete.

Starkes Comeback nach Muskelbündelriss

In seinem zweiten Länderspiel-Einsatz für die DFB-Elf gegen Tschechien im November zog sich Hofmann einen Muskelbündelriss zu und musste anschließend wochenlang pausieren. Sein Comeback feierte er Anfang Januar beim 1:0-Auswärtssieg in Bielefeld, bei dem er den Goldenen Treffer von Breel Embolo vorbereitete. Beim darauffolgenden Heimspiel gegen Bayern München zeigte der Mittelfeldmann einmal mehr, wie wichtig er für das Offensivspiel der Fohlen ist. Er traf nach 0:2-Rückstand doppelt und bereitete dann noch den Siegtreffer durch Neuhaus mustergültig vor. „Die Idee war, im Ballbesitz Hoffi mehr in die letzte Linie als Stürmer zu nehmen, um seine guten, tiefen Läufe nutzen zu können“, erklärte Rose nach dem Spiel. Und diese Idee ging auf.

Dank seiner herausragenden Leistungen bei Borussia wurde Hofmann im März erneut zur deutschen Nationalmannschaft eingeladen. Zu einem Einsatz des Borussen sollte es aber nicht kommen. Bei einer PCR-Testung von Spielern und des Staff im Quartier der deutschen Nationalmannschaft vor dem Auftakt in die WM-Qualifikation gegen Island wurde er positiv auf COVID-19 getestet. Doch auch diesmal ließ der Mittelfeld-Allrounder ein spektakuläres Comeback folgen. Mitte April bei Borussias 4:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt kehrte er zurück auf den Rasen und lieferte eine starke Partie ab. Seine Ecke köpfte Matthias Ginter zur 1:0-Führung in die Maschen und nach der Pause erhöht Hofmann selbst auf 2:0. Nicht nur einmal lobte Cheftrainer Rose den spielintelligenten 28-Jährigen: „Er bespielt und bearbeitet sehr viele Räume und kann mit seiner Spielfreude die Mitspieler mitreißen."

 

02.06.2021

Patrick Herrmann schnürte gegen den FC Oberneuland im DFB-Pokal innerhalb von 120 Sekunden einen Doppelpack.
Patrick Herrmann wurde am 19. Spieltag bei Union Berlin zum 100. Mal in der Bundesliga eingewechselt.
Jonas Hofmann bereitet in dieser Saison 13 Treffer vor.
Nach 0:2-Rückstand erzielte Jonas Hofmann gegen den FC Bayern München einen Doppelpack und bereitete den 3:2-Führungstreffer von Florian Neuhaus zudem vor.

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