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Spieler der Saison gesucht: Neuhaus und Stindl im Porträt

Neben Florian Neuhaus steht auch Mannschaftkapitän Lars Stindl zur Wahl zum Spieler der Saison – präsentiert von Cichon Personalmanagement. Wir blicken an dieser Stelle auf die Saison der beiden Borussia-Spieler zurück.

Dass man eine einzelne Aktion im Fußball nicht mehr vergisst, ist eher selten. Florian Neuhaus sorgte in der Gruppenphase der UEFA Champions League für einen Moment, der aber definitiv das Zeug dazu hat. Im ersten Gruppenspiel der Königklasse bei Inter Mailand nahm Neuhaus aus über 50 Metern Maß und spielte einen Pass, der an sechs Gegenspielern vorbei im Fuß von Jonas Hofmann landete, der daraufhin den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich erzielte.

Insgesamt spielte der gebürtige Landsberger eine sehr gute Saison. Er verpasste von 46 Pflichtspielen nur eine Partie wegen einer Gelb-Sperre. Zusammen mit Christoph Kramer oder Denis Zakaria auf der Doppelsechs bekleidete Neuhaus jeweils den offensiveren Part und sorgte unter anderem für die feinen Zuspiele in die Spitze. Der 24-Jährige fungierte in der vergangenen Spielzeit als wichtige Stütze im Mittelfeld und zeigte sich zudem torgefährlich. So stellte er beim 4:1-Erfolg gegen Schalke 04 mit seinem Treffer zum 1:0 die Weichen auf Sieg und riss nach dem 1:1-Ausgleichstreffer der Königsblauen das Spiel wieder an sich. Das Tor zur 2:1-Führung durch Oscar Wendt bereitete er dann mustergültig vor. Die VfL-Fans honorierten die Leistung mit der Wahl zum „Spieler des Spiels“ und später zum „Spieler des Monats November“.

In der Bundesliga-Saison 2020/21 sind für den Mittelfeldmann insgesamt sechs Tore und sechs Assists notiert. Das sind starke Werte für einen Sechser. Davon war ein Treffer besonders wichtig: So erzielte er am 15. Bundesliga-Spieltag den 3:2-Siegtreffer gegen den FC Bayern München mit einem schönen Distanzschuss in den Winkel. Neuhaus hat in der vergangenen Saison an seinem Umschaltspiel und seiner Zweikampfführung gearbeitet und ist widerstandsfähiger geworden. Dennoch zeigt sich der 24 Jahre alte Sechser bescheiden: „Ich weiß, dass ich einige Dinge gut mache, es aber ebenso Dinge gibt, die ich noch nicht so gut mache und an denen ich noch arbeiten muss. Ich nehme Kritik daher immer an, und versuche es dann im nächsten Spiel, besser zu machen und mich generell weiterzuentwickeln.“

Leader und Lenker

Mit 14 Bundesliga-Treffern ist Mannschaftskapitän Lars Stindl der Top-Torschütze der Fohlen und stellte damit gleichzeitig einen persönlichen Rekord auf. Hinzu kommen zehn Assists, mit denen der 32-Jährige auf insgesamt 24 Scorerpunkte kommt. Wettbewerbsübergreifend sind es sogar 17 Treffer und 14 Assists. Mit seinem Tor zur frühen 1:0-Führung beim SV Werder Bremen feierte der Capitano am letzten Bundesliga-Spieltag dann auch noch ein Jubiläum. Es war das 50. Bundesliga-Tor für die FohlenElf.   

In der vergangenen Spielzeit fungierte Stindl einmal mehr als Leader, der voranging und seine Mitspieler führte, und als Lenker des Spiels der Fohlen. Dies zeigte sich vor allem beim 3:3-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt. Der Kapitän hatte den VfL zunächst mit einem klasse Freistoß aus über 25 Metern 1:0 in Front gebracht, ehe die Adler den Spieß komplett umdrehten und drei Treffer erzielten. Dank eines Kraftaktes in der Schlussphase, an dem Stindl maßgeblich beteiligt war, lautete das Endergebnis nach 90 Minuten noch 3:3. Zuerst hatte er einen von Breel Embolo herausgeholten Elfmeter sicher verwandelt, dann brachte Ibrahima Traoré das Leder von der linken Seite genau auf den Capitano. Dessen Kopfball konnte Frankfurts-Keeper Kevin Trapp noch parieren, doch Stindl setzte nach und drückte die Kugel im zweiten Versuch über die Linie. Cheftrainer Marco Rose hob den Wert von Stindl nach dem Spiel noch einmal besonders hervor. „Lars ist und bleibt ein wichtiger Faktor. Er ist einer, der immer vorangeht."

200. Pflichtspiel für die FohlenElf

Im neuen Jahr knüpfte Stindl dann nahtlos an seine vorangegangenen Leistungen an. Am 15. Bundesliga-Spieltag beim 3:2-Sieg gegen den FC Bayern bereitete er zwei Treffer mustergültig vor. Im darauffolgenden Spiel in Stuttgart (2:2) war Stindl dann selbst per Strafstoß erfolgreich und leitete das zwischenzeitliche 2:1 durch Zakaria mit einem tollen Steilpass ein. „Lars ist momentan richtig fit und bringt konstant seine Leistung. Er macht viele Tore, bereitet ebenso viele Treffer vor und arbeitet extrem viel für die Mannschaft. Damit ist er zurecht unser Kapitän“, lobte Rose. Und Borussias Capitano konnte in der vergangenen Saison ein weiteres Jubiläum feiern. Am 22. Bundesliga-Spieltag im Februar gegen den 1. FSV Mainz 05 (1:2) bestritt er sein 200. Pflichtspiel im Trikot der Fohlen.

Mitte April musste der 32-Jährige dann aber doch für ein paar Spiele aussetzen. Er zog sich einen Muskelfaserriss zu und fiel für drei Partien aus. Stindl wurde rechtzeitig für die letzten drei Bundesliga-Spiele wieder fit, saß beim Duell in München (0:6) aber zunächst auf der Bank. Am letzten Spieltag beim SV Werder Bremen erzielte er dann nicht nur sein 50. Bundesliga-Tor für die Fohlen, sondern bereitete auch den zwischenzeitlichen 3:0-Führungstreffer durch Ramy Bensebaini sowie das Tor zum 4:0 durch Neuhaus vor. Insgesamt spielte Borussias Mannschaftskapitän damit eine Rekord-Saison für die Fohlen und sicherte sich sowohl im Dezember als auch im Februar den Titel „Spieler des Monats“.

03.06.2021

Florian Neuhaus spielte im ersten Champions League-Gruppenspiel bei Inter Mailand einen herausragenden Pass auf Jonas Hofmann, der zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich führte.
Florian Neuhaus markierte den 3:2-Führungstreffer gegen den FC Bayern München.
Lars Stindl traf gegen Eintracht Frankfurt dreifach.
Borussias Mannschaftskapitän absolvierte am 22. Bundesliga-Spieltag gegen den 1. FSV Mainz 05 sein 200. Pflichtspiel für die FohlenElf.

Embolo trifft für die Schweiz beim 1:1 gegen Wales

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12.06.2021

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11.06.2021