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Der Gegner: FC Bayern München

Am Freitagabend (20:30 Uhr) empfängt Borussia im Auftaktspiel der neuen Bundesliga-Saison den FC Bayern München. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: In der vergangenen Saison war der FC Bayern in der Bundesliga erneut das Maß aller Dinge. Mit 13 Punkten Vorsprung landete er auf Platz eins und fuhr damit die neunte Meisterschaft in Folge ein. Nichts anderes als der zehnte nationale Titel soll in dieser Saison herausspringen. „Die Meisterschaft ist ein selbstverständlicher Anspruch hier“, weiß der neue Trainer Julian Nagelsmann (Foto: imago images / kolbert-press). Die Vorbereitung auf die neue Spielzeit lief etwas holprig. 2:3 unterlagen die Bayern dem 1. FC Köln, trennten sich danach 2:2 von Ajax Amsterdam und verloren mit 0:2 gegen die FohlenElf und mit 0:3 gegen den SSC Neapel. Sorgenfalten bereiten dürfte Nagelsmann das aber nicht. Schließlich weiß der neue Bayern-Trainer genau, dass in keinem der vier Tests auch nur annähernd die Elf auf dem Rasen stand, die man am Freitag zum Saisonstart erwarten kann. Schließlich stiegen zahlreiche Nationalspieler erst spät in die Vorbereitung ein. Einige von ihnen sollten am zurückliegenden Wochenende im Pokalspiel beim Bremer SV erstmals zum Einsatz kommen, doch wegen mehrerer Corona-Fälle im Gastgeber-Team musste das erste Pflichtspiel der Bayern verlegt werden.

Trainer: Julian Nagelsmann:Trotz sechs Titeln unter seiner Leitung endete im Sommer die 18-monatige Ära von Hansi Flick beim FC Bayern. Flick selbst bat um die Auflösung seines bis 2023 gültigen Vertrags. Die Verantwortlichen entsprachen diesem Wunsch und sorgten schnell für Ersatz, indem sie Julian Nagelsmann für 25 Millionen Euro von RB Leipzig verpflichteten. Der 34-Jährige hatte im Sommer 2019 das Amt des Cheftrainers bei den Sachsen übernommen, nachdem er zuvor drei Jahre erfolgreich bei der TSG Hoffenheim gearbeitet hatte, wo er mit 28 Jahren jüngster Bundesliga-Cheftrainer der Geschichte geworden war. Die eigene Profikarriere des gebürtigen Landsbergers hatte nicht lange gewährt: Aufgrund eines Meniskus- und Knorpelschadens musste Nagelsmann 2007 seine Laufbahn beenden. Dass der Druck beim deutschen Rekordmeister hoch ist, ist Nagelsmann bewusst. „Mit Hoffenheim und Leipzig war ich nah dran, Titel zu holen, beim FC Bayern muss man allerdings auch wirklich Titel holen. Wenn ich hier nichts gewinne, liegt es an mir“, weiß der FCB-Coach.

System und Aufstellung: In David Alaba, Jerome Boateng und Javier Martinez hat der FCB drei Defensivkräfte abgegeben. In Innenverteidiger Dayot Upamecano, der von RB Leipzig kam, wurde zumindest ein gleichwertiger Ersatz geholt.  Für die linke Seite kam zudem Omar Richards vom FC Reading. Im Tor nach wie unumstritten ist Manuel Neuer. In Bezug auf die Viererkette gibt es noch einige Fragezeichen. Alphonso Davies ist nach einem Bänderriss im Sprunggelenk gerade erst wieder ins Teamtraining eingestiegen. Sollte sein Einsatz am Freitag zu früh kommen, wird er auf der linken Seite entweder von Neuzugang Chris Richards oder Josip Stanisic vertreten. Lucas Hernandez fehlt auf Grund einer Knie-OP, Benjamin Pavard wegen einer Sprunggelenksverletzung. Somit dürften Upamecano und Tanguy Nianzou die Innenverteidigung bilden und Bouna Sarr rechts verteidigen. Niklas Süle ist die Alternative. In der Mittelfeldzentrale sind Joshua Kimmich und Leon Goretzka gesetzt. Corentin Tolisso, Jamal Musiala und Michaël Cuisance stehen als Ersatz bereit. Die offensive Dreierreihe setzt sich voraussichtlich aus Serge Gnabry, Thomas Müller und Kingsley Coman zusammen. Leroy Sané ist eine weitere Option. Im Angriffszentrum ist Top-Torjäger Robert Lewandowski unantastbar, die Rolle des Jokers hat Eric-Maxim Choupo-Moting inne.         

Im Fokus: Robert Lewandowski: Läuft alles wie gewohnt, wird Robert Lewandowski auch in der neuen Saison wieder treffen wie am Fließband. Insgesamt hat der 32-Jährige für den Rekordmeister bislang in 329 Pflichtspielen 294 Tore markiert. In der zurückliegenden Spielzeit knackte der Pole, der im vergangenen Winter zum Weltfußballer und Europas Fußballer des Jahres gekürt worden war, den Uralt-Rekord von Gerd Müller. Der „Bomber der Nation“ erzielte in der Bundesliga-Saison 1971/72 genau 40 Tore. Eins mehr gelangen Lewandowski in der Vorsaison, der damit in der zehnten aufeinanderfolgenden Bundesliga-Saison zweistellig traf und sich darüber hinaus zum vierten Mal in Folge die Torjägerkanone sicherte. Lewandowski wurde im Sommer immer wieder mit einem vorzeitigen Abschied vom FC Bayern in Verbindung gebracht. Doch Bayern-Vorstandschef Oliver Kahn schloss das kategorisch aus: „Bei Robert würden wir es uns auf jeden Fall leisten, stur zu bleiben.“

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