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Nicht die richtigen Entscheidungen getroffen

Der Tag danach: Für Fehler eiskalt bestraft worden, VfL-Fans endlich auch auswärts wieder dabei und acht Nationalspieler erst einmal unterwegs – alles Wichtige zur 1:2-Niederlage der FohlenElf bei Union Berlin.

Die Geschichte des Spiels

In einem temporeichen Spiel hatte die FohlenElf zu Beginn klare Feldvorteile. Sie kombinierte sich immer wieder gefällig nach vorne, allerdings fehlte ihr die letzte Durchschlagskraft, sodass sie kaum klare Chancen verbuchen konnte. „Meine Mannschaft hat in der Anfangsphase viele Dinge gut umgesetzt. Sie hatte das Spiel im Griff, ohne dabei zwingende Aktionen zu haben“, sagte Trainer Adi Hütter. Union stand defensiv sehr kompakt und lauerte auf Konter. Nach Ballgewinnen schalteten sie blitzschnell um, was Borussia im ersten Durchgang zweimal zu spüren bekam. Erst sorgte Nico Gießelmann mit einem wuchtigen Kopfball für das 1:0, ehe Taiwo Awoniyi kurz vor dem Wechsel einen Konter zum 2:0 abschloss. „Union hat es gut gemacht und unsere Fehler vor den beiden Gegentreffern eiskalt ausgenutzt“, sagte Hütter.

Für die zweite Hälfte hatten sich die Borussen viel vorgenommen, sie waren nun wesentlich präsenter. Es fehlte es jedoch weiter an der nötigen Präzision und Konsequenz, so dass sie für Gefahr vorwiegend über Distanzschüsse sorgten. „Spielerisch haben wir teilweise eine gute Partie gemacht, aber im letzten Drittel haben wir es nicht geschafft, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, monierte Hütter. Der Wille, das Spiel noch zu drehen war bei seiner Mannschaft erkennbar, doch die robust verteidigenden Hausherren ließen erst in der Nachspielzeit den Anschlusstreffer durch Jonas Hofmann zu. Der fiel aber letztlich zu spät, um danach auch noch den Ausgleich zu erzwingen. „Die Jungs haben bis zum Schluss alles versucht, doch es hat leider nicht mehr zu einem Punkt gereicht. Unter dem Strich war es eine bittere Niederlage, die meiner Meinung nach in der Form nicht verdient war“, sagte Hütter.

Das Medienecho

Kicker: „In einem anfänglich noch offenen Spiel kamen zwei Fehler die Borussia aus Mönchengladbach in Berlin teuer zu stehen. Union siegte 2:1 und machte damit den Fehlstart der Fohlenelf perfekt.“

DPA: „Die Gladbacher, die die Ausfälle von Matthias Ginter (Corona-Infektion), Stefan Lainer (Fraktur des Sprunggelenks) und Marcus Thuram (Innenbandriss am Knie) verkraften mussten, zeigten im Spielaufbau sehr gute Ansätze - aber ohne Erfolg.“

Rheinische Post: „Borussia Mönchengladbachs Fehlstart in die Bundesliga-Saison ist perfekt. Nach dem 1:2 bei Union Berlin steht nur ein Punkt auf dem Konto. Die Köpenicker bestraften Gladbachs Fehler eiskalt. Der Anschlusstreffer von Jonas Hofmann kam zu spät.“

Die Randnotiz des Spiels

Zum ersten Mal nach mehr als anderthalb Jahren durften am dritten Spieltag wieder Auswärts-Fans bei einem Bundesligaspiel dabei sein. 1.190 VfL-Anhänger unterstützten die FohlenElf im Stadion an der Alten Försterei tatkräftig. Auch nach dem 0:2-Rückstand machten sie sich immer wieder bemerkbar und feuerten ihre Mannschaft lautstark an. „Wir haben uns riesig gefreut, dass in Berlin endlich wieder Fans von uns dabei waren. Das hat richtig gutgetan. Es ist sehr schade, dass wir ihnen kein Erfolgserlebnis schenken konnten“, sagte Patrick Herrmann.

Das Personal

In Matthias Ginter (positiv auf das Corona-Virus getestet), Stefan Lainer (Knöchelbruch) und Marcus Thuram (Innenbandriss am Knie) standen Borussia in Berlin gleich drei Stammkräfte nicht zur Verfügung, die in der Vorwoche gegen Leverkusen noch in der Startelf gestanden hatten. Für sie rückte neben Ramy Bensebaini und Hannes Wolf auch Jordan Beyer neu in die Mannschaft. Der 21-Jährige stand zum ersten Mal seit dem 3. April wieder in der Anfangsformation – und machte seine Sache gut. Jedoch unterlief ausgerechnet ihm vor dem ersten Gegentreffer ein folgenschwerer Fehlpass. „Von meiner Seite aus gibt es dafür keine Schelte. Jordan hat nach dem Fehler gut ins Spiel gefunden und eine sehr ordentliche Partie abgeliefert“, sagte Hütter.  Nach seiner Corona-Zwangspause gab auch Denis Zakaria gestern sein Saisondebüt. Der Schweizer kam in der Halbzeit für Christoph Kramer in die Partie und trieb danach das Offensivspiel der Fohlen unermüdlich an. „Denis bringt mit seiner Dynamik und seinem Zweikampfverhalten nochmal ein anderes Element ein, das unserem Spiel guttut“, sagte Hütter.

Der Ausblick

In der Bundesliga ist jetzt erst einmal Länderspielpause angesagt. Da Luca Netz seine Teilnahme für die Partien der deutschen U19-Auswahl abgesagt hat, sind in Jonas Hofmann, Florian Neuhaus (beide Deutschland), Yann Sommer, Nico Elvedi, Denis Zakaria, Breel Embolo (alle Schweiz), Ramy Bensebaini (Algerien) und Conor Noß (U21 Irland) „nur“ noch acht Spieler unterwegs. Embolo, der gerade erst ins Teamtraining der FohlenElf eingestiegen war, wird schon nach zwei Tagen wieder nach Mönchengladbach zurückkehren. „Das ist mit dem Schweizer Fußballverband besprochen“, so Hütter. Für sein Team beginnt die Vorbereitung auf das kommende Bundesligaspiel am Sonntag, 12. September (19:30 Uhr), gegen Arminia Bielefeld am Mittwoch um 10:30 Uhr. Gegen die Ostwestfalen wollen die Fohlen dann in knapp zwei Wochen endlich den ersten Sieg in dieser Bundesliga-Saison landen. „Ein Punkt aus drei Spielen ist für unsere Ansprüche zu wenig. Wir müssen so schnell wie möglich in die Spur finden und für Erfolgserlebnisse sorgen“, so Hütter.

30.08.2021

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