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Der Gegner: FC Bayern München

In der 2. DFB-Pokalrunde empfängt Borussia am Mittwochabend (20:45 Uhr) den FC Bayern München im BORUSSIA-PARK. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: Der Rekordmeister und -pokalsieger ist auch in dieser Saison das Maß aller Dinge. Die Bayern führen die Tabelle der Bundesliga an und treffen nach Belieben. In der Bundesliga waren sie in neun Spielen 33-mal erfolgreich, hinzu kommen zwölf Treffer in drei Champions-League-Spielen. Auch in der ersten Pokalrunde beim Bremer SV erzielte der FCB zwölf Tore, was einen Schnitt von 4,4 Toren pro Spiel macht. In der Defensive ist das Team von Julian Nagelsmann ebenfalls der Maßstab. Acht Gegentore bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter dem SC Freiburg (6), in der Champions League war noch niemand gegen Manuel Neuer erfolgreich. Nach der einzigen Saisonniederlage gegen Eintracht Frankfurt (1:2) zeigten die Münchener zuletzt eine starke Reaktion. Verfolger Leverkusen wurde ebenso souverän abgefertigt (5:1) wie Benfica Lissabon (4:0) und zuletzt die TSG Hoffenheim (4:0). Im DFB-Pokal setzten sich die Bayern in der ersten Runde ungefährdet mit 12:0 beim Bremer SV durch, es war der zweithöchste Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte.

Trainer: Julian Nagelsmann ist im Sommer für 25 Millionen Euro von RB Leipzig an die Isar gewechselt, um die Nachfolge von Hansi Flick anzutreten. Der 34-Jährige hatte im Sommer 2019 das Amt des Cheftrainers bei den Sachsen übernommen, nachdem er zuvor drei Jahre erfolgreich bei der TSG Hoffenheim gearbeitet hatte, wo er mit 28 Jahren jüngster Bundesliga-Cheftrainer der Geschichte geworden war. Die eigene Profikarriere des gebürtigen Landsbergers hatte nicht lange gewährt: Aufgrund eines Meniskus- und Knorpelschadens musste Nagelsmann 2007 seine Laufbahn beenden. Die beiden vergangenen Spiele bei Benfica Lissabon und gegen Hoffenheim konnte Nagelsmann allerdings nur aus dem „Homeoffice“ verfolgen, da er positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Auch beim Pokalspiel gegen Borussia wird er erneut von seinem Co-Trainer Dino Toppmöller, den er aus Leipzig mit nach München brachte, vertreten werden. „Dino ist ein wichtiger Baustein meines Trainerteams. Er darf gerne im Scheinwerferlicht stehen, da er sonst gute Arbeit im Hintergrund macht. Ich vertraue meinen Leuten“, sagte Nagelsmann jüngst über seinen Vertreter. „Die Mannschaft ist sehr gut und setzt vieles auch ohne ständiges Eingreifen um. Aber ich habe auch ein herausragendes Trainerteam, die genau wissen, was ich mir vorstelle."

System und Aufstellung: Nagelsmann setzt in der Regel auf ein 4-2-3-1-System, hat seine Mannschaft aber auch schon in einem 3-4-2-1 aufs Feld geschickt. Kapitän Manuel Neuer ist im Tor gesetzt. In der Innenverteidigung spielten meist Niklas Süle und Sommer-Neuzugang Dayot Upamecano. Lucas Hernández ist dort ebenfalls eine Option, er könnte auch als Backup für Alphonso Davies auf der linken Abwehrseite fungieren. Rechts hinten dürfte Benjamin Pavard erste Wahl sein, Josip Stanisic wäre seine Alternative. Die Doppelsechs bilden in der Regel Joshua Kimmich und Leon Goretzka. Letzterer fehlte zuletzt wegen einer Erkältung und wurde von Marcel Sabitzer vertreten, dürfte aber wieder zur Verfügung stehen. In der offensiven Dreierreihe hat Nagelsmann die Qual der Wahl. Thomas Müller, Serge Gnabry, Leroy Sané, Kingsley Coman und Jamal Musiala kamen alle in den letzten Spielen zum Einsatz und könnten auf nahezu allen drei Positionen spielen. In der Spitze ist Robert Lewandowksi (Foto: DFL/Getty Images/Widmann) gesetzt, als Joker steht Eric-Maxim Choupo-Moting bereit.

Im Fokus: Robert Lewandowski: Der Pole trifft auch in dieser Spielzeit wieder wie am Fließband. In der Bundesliga sind es bereits zehn Treffer, in der Champions League war er fünfmal erfolgreich. Insgesamt hat der 33-Jährige für den Rekordmeister bislang in 342 Pflichtspielen 311 Tore markiert. In der zurückliegenden Spielzeit knackte Lewandowski, der im vergangenen Winter zum Weltfußballer und Europas Fußballer des Jahres gekürt worden war, den Rekord von Gerd Müller aus der Saison 1971/72 und erzielte 41 Tore in einer Bundesligasaison. Damit traf er in der zehnten aufeinanderfolgenden Bundesliga-Saison zweistellig und sicherte sich darüber hinaus zum vierten Mal in Folge die Torjägerkanone. Der Weltfußballer steht vor seinem 50. DFB-Pokalspiel und könnte mit einem Treffer sein 40. Pokaltor erzielen. Er könnte nach Manfred Burgsmüller (40), Klaus Fischer (46), Dieter Müller (48) und Gerd Müller (78) der fünfte Spieler und erste Ausländer werden, der diese Marke erreicht.

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