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Der Gegner: 1. FC Köln

Am 13. Bundesliga-Spieltag gastiert Borussia am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) im RheinEnergieStadion beim 1. FC Köln. Wir stellen den Gegner der FohlenElf ausführlich vor.

Formkurve: Die Kölner sind gemeinsam mit Eintracht Frankfurt und Arminia Bielefeld die Unentschieden-Könige der Liga, in den bisherigen zwölf Saisonspielen teilte sich der FC sechsmal mit seinem Gegner die Punkte. Nach einem starken Saisonstart mit nur einer Niederlage aus den ersten sieben Spielen (2:3 beim FC Bayern) und Punktgewinnen in Freiburg und gegen Leipzig gewannen die Domstädter keine der letzten fünf Partien, trotz zum Teil besserer Leistungen als der Gegner. „Wir schaffen es im Moment einfach nicht, solche Spiele – und von denen hatten wir schon mehrere – über die Ziellinie zu bringen“, monierte Trainer Steffen Baumgart (Foto: DFL/Getty Images/Lukas Schulze) nach dem Spiel in der Vorwoche. Zuletzt gab es für den FC beim 2:2 gegen Union Berlin und dem 1:1 in Mainz wieder zwei Punkteteilungen. Mit 15 Zählern liegt der FC aktuell auf Rang zwölf, drei Punkte hinter der FohlenElf. Obwohl die Kölner in vier ihrer sechs Heimspielen mit 0:1 in Rückstand gerieten, ist Baumgart mit seinem Team im heimischen Stadion noch unbesiegt. Gegen Union und Bayer Leverkusen war es jeweils Top-Torschütze Anthony Modeste, der spät zum 2:2 Ausgleich traf. So ist der FC auch der Klub, der in der Liga die meisten Punkte nach Rückstand geholt hat (9).

Trainer: Steffen Baumgart hat den 1. FC Köln wieder euphorisiert. Mit seiner mitreißenden, trockenen und offenen Art hat der 49-Jährige die Stadt und den Klub hinter sich vereint und lässt zudem ansehnlich spielen. „Als ich im Sommer angefangen und darüber gesprochen habe, welchen Fußball wir spielen wollen, haben alle ein bisschen komisch geguckt. Zwölf Wochen später halten es alle für normal“, sagte Baumgart jüngst. „Ich glaube, daran sieht man, dass einiges geht, wenn man das möchte. In diese Richtung wollen wir weitergehen.“ Der gebürtige Rostocker begann seine Profilaufbahn 1994 in seiner Heimatstadt beim FC Hansa. Bis 2007 bestritt Baumgart 224 Bundesligaspiele für Rostock, Wolfsburg und Cottbus. Auch für Union Berlin und den 1. FC Magdeburg war der gelernte KFZ-Mechaniker im Einsatz, bevor er 2011 seine Spielerkarriere beendete. Seine Trainerlaufbahn startete der ehemalige Angreifer bei unterklassigen Klubs im Osten, ehe er 2017 beim SC Paderborn anheuerte, dem der Abstieg aus der 3. Liga drohte. Bis 2019 gelang der Durchmarsch in die Bundesliga, doch es folgte der direkte Wiederabstieg. Nach einem weiteren Jahr mit dem SCP in der 2. Bundesliga zog es Baumgart im Sommer 2021 nach Köln, wo er Friedhelm Funkel beerbte.

System und Aufstellung: Zu Saisonbeginn setzte Steffen Baumgart lange auf ein 4-1-3-2-System, seit drei Spieltagen lässt er seine Mannschaft jedoch im 4-2-3-1 auflaufen. Stammtorwart Timo Horn fällt mit einer Knieverletzung mindestens bis Jahresende aus, weswegen Marvin Schwäbe zwischen den Pfosten stehen wird und damit mit 26 Jahren sein Bundesligadebüt feiern darf. Kapitän und Ex-Nationalspieler Jonas Hector verteidigt links hinten, rechts dürfte Benno Schmitz aktuell gesetzt sein. Kingsley Ehizibue ist sein Ersatz. In der Innenverteidigung werden Rafael Czichos, Luca Kilian oder Timo Hübers zum Einsatz kommen, in den vergangenen drei Spielen lief stets eine andere Zweierkombination auf. Die Doppelsechs bildeten zuletzt in Mainz Salih Özcan und Dejan Ljubicic, es ist jedoch davon auszugehen, dass Ellyes Skhiri nach seiner auskurierten Verletzung wieder in die Startelf rückt. Gut möglich, dass Baumgart dadurch wieder zur angestammten Formation mit einem Sechser wechselt. Im offensiven Mittelfeld zieht Ondrej Duda die Fäden, Louis Schaub ist dort meist die erste Wechseloption. Die Flügel besetzten zuletzt Mark Uth und Florian Kainz, auch Jan Thielmann kann dort auflaufen. Ob Stürmer Anthony Modeste nach seiner gegen Mainz erlittenen Beckenprellung auflaufen kann, ist fraglich. Am heutigen Donnerstag trainierte er erstmals wieder mit der Mannschaft. Sebastian Andersson wäre sein Ersatz, Uth kann ebenfalls in vorderster Front spielen. Auch eine Doppelspitze ist denkbar, sollte Modeste spielen können.

Im Fokus: Ellyes Skhiri: Mit der Knieverletzung des Mittelfeldmotors in der Oktober-Länderspielpause kam auch ein Bruch ins Spiel der Kölner. Seitdem haben die Domstädter kein Spiel mehr gewonnen und in vier der fünf Partien zwei oder mehr Gegentreffer kassiert. Gegen Mainz kam Skhiri für 25 Minuten ins Spiel, im Derby wird er wohl wieder von Beginn an auflaufen können. Der tunesische Nationalspieler wechselte im Sommer 2019 vom HSC Montpellier ans Geißbockheim und entwickelte sich gleich zu einer festen Größe, in seinen ersten beiden Bundesligasaisons machte er jeweils 32 Spiele. Im Abstiegskampf trat er im vergangenen Jahr auch erstmals als wichtiger Torschütze in Erscheinung und erzielte fünf Saisontore. Auch in der Relegation gegen Kiel war der 26-Jährige erfolgreich. Vor seiner Verletzung traf er in der aktuellen Spielzeit bereits dreimal, zum Punktgewinn in Frankfurt (1:1) und doppelt beim Heimsieg gegen Greuther Fürth (3:1). Damit ist der defensive Mittelfeldspieler zweitbester Torschütze der Kölner. Durch seine zahlreichen Läufe in die Tiefe und seine Passsicherheit kurbelt Skhiri die Angriffsbemühungen seines Teams von hinten heraus an, aber auch defensiv ist er kaum wegzudenken. Mit im Schnitt 2,6 erfolgreichen Tacklings pro Spiel und einer Erfolgsquote von 84 Prozent ist er der beste Kölner in dieser Statistik.

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