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Der Gegner: RB Leipzig

Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gastiert die FohlenElf am 15. Bundesliga-Spieltag bei RB Leipzig. Wir stellen Borussias kommenden Gegner vor.

Formkurve: Die Leipziger spielen bisher eine Saison mit Höhen und Tiefen. Mit 18 Punkten aus 14 Spielen liegen sie in der Bundesliga derzeit auf Rang elf, zu wenig in den Augen der Verantwortlichen. Nach der jüngsten 1:2-Niederlage bei Union Berlin musste der erst im Sommer als Nachfolger für Julian Nagelsmann verpflichtete Trainer Jesse Marsch seinen Hut nehmen. „Aktuell laufen wir unseren eigenen Ansprüchen hinterher und wollen jetzt mit dieser Entscheidung einen neuen Impuls setzen“, sagte der RB-Vorstandsvorsitzende Oliver Mintzlaff. Die vergangenen drei Bundesligaspiele hat der Vorjahres-Vizemeister verloren, der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt sieben Punkte. Besonders auswärts läuft es nicht rund, auf fremden Platz entschieden die Leipziger noch keine Partie für sich. Besser sieht es in der heimischen Arena aus, 15 von 18 Punkten holte RB zuhause. In der Champions League sicherte sich der Klub am Dienstag mit einem 2:1 gegen Manchester City Platz drei und überwintert damit in der Europa League.

Trainer: Domenico Tedesco ist zurück in der Bundesliga. Am heutigen Donnerstag wurde der 36-Jährige als Nachfolger von Jesse Marsch und Interimslösung Achim Beierlorzer vorgestellt. Für den Deutsch-Italiener ist es die dritte Station im deutschen Profifußball. Seine Trainerkarriere begann Tedesco 2008 in der Jugendabteilung des VfB Stuttgart, wo er ab 2013 die U17 übernahm. 2015 zog es ihn nach Hoffenheim, wo er ebenfalls zunächst die U17 und später die U19 trainierte. Im März 2017 folgte der Schritt in den Profibereich. Zweitligist Erzgebirge Aue verpflichtete Tedesco auf Platz 18 liegend elf Spiele vor Saisonende. In diesen elf Partien holte er 20 Punkte und schaffte mit Platz 14 den Klassenerhalt. Dieser Erfolg machte den FC Schalke 04 auf Tedesco aufmerksam. Auch bei den Königsblauen war er zunächst sehr erfolgreich und führte den Klub in der Saison 2017/18 zur Vizemeisterschaft und ins DFB-Pokal-Halbfinale. Im Folgejahr lief es jedoch zunehmend schlechter, weswegen Tedesco im März 2019 nach einem 0:7 bei Manchester City und Platz 14 in der Liga gehen musste. Im Oktober 2019 wagte er den Schritt nach Russland zu Spartak Moskau. Nach Platz sieben im ersten Jahr erreichte er in der vergangenen Saison die Vizemeisterschaft, bevor er aus familiären Gründen nach Deutschland zurückkehrte.

System und Aufstellung: Jesse Marsch wechselte des Öfteren zwischen Dreier- und Viererkette, Achim Beierlorzer setzte gegen ManCity auf ein 4-2-3-1. Domenico Tedesco ließ auf Schalke und in Moskau meist mit einem 3-4-1-2 spielen, weswegen diese Grundordnung wohl die wahrscheinlichste ist. Peter Gulacsi ist im Tor gesetzt. Die Dreierkette könnte von Josko Gvardiol, Nordi Mukiele und Lukas Klostermann gebildet werden. Letzterer musste jedoch in der Champions League angeschlagen ausgewechselt werden, weswegen auch Mohamed Simakan zum Einsatz kommen könnte. Kapitän Willi Orban befindet sich nach seiner Covid-19-Infektion noch im Aufbautraining. Auf dem linken Flügel ist Angeliño erste Option, rechts könnte Benjamin Henrichs starten. Auf der Doppelsechs werden zwei des Trios aus Konrad Laimer, Tyler Adams und Kevin Kampl auflaufen. Hinter Stürmer André Silva ist Christopher Nkunku auf der Halbposition gesetzt, neben ihm dürfte entweder Dominik Szoboszlai oder Emil Forsberg zum Einsatz kommen. Sollte Tedesco auf eine Doppelspitze setzen, wäre Brian Brobbey in Abwesenheit des verletzten Yussuf Poulsen die naheliegende Option.

Im Fokus: Christopher Nkunku: Der Franzose ist in dieser Saison noch einmal auf einem neuen Level. In seinem dritten Jahr in Leipzig ist Nkunku (Foto: imago images/ Picture Point LE) der Unterschiedsspieler in der Offensive. Sechs Tore und acht Vorlagen in 14 Bundesligaspielen sowie sieben Tore und drei Vorlagen in sechs Champions-League-Spielen sprechen eine deutliche Sprache. 2019 war der 24-Jährige von Paris Saint-Germain nach Leipzig gewechselt, nachdem er seit 2011 die Jugendmannschaften der Pariser durchlaufen hatte. Bereits in seiner Debütsaison in Deutschland verzeichnete er fünf Tore und vor allem 15 Vorlagen. Insgesamt war Nkunku in 106 Pflichtspielen für RB an 62 Toren direkt beteiligt (26 Tore, 36 Vorlagen) und ist aus der RB-Offensive kaum noch wegzudenken. Der Rechtsfuß kann auf nahezu allen Offensivpositionen spielen und besticht durch seine Ballbehandlung, Geschwindigkeit und Abschlussstärke. Für die französische Nationalmannschaft wurde Nkunku allerdings noch nicht nominiert, lediglich 24 U-Nationalmannschaftseinsätze stehen für ihn zu Buche.

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