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Der Gegner: TSG Hoffenheim

Zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde gastiert die FohlenElf am Samstag (15:30 Uhr) bei der TSG Hoffenheim. Wir stellen Borussias kommenden Gegner an dieser Stelle ausführlich vor.

Formkurve: Mit 27 Punkten liegt die TSG Hoffenheim (Foto: DFL/Getty images/Scheuber) nach 16 Spieltagen auf Platz vier der Bundesliga-Tabelle und ist damit aktuell auf Kurs Richtung Champions League. Danach sah es zu Beginn der Saison noch nicht unbedingt aus. Von den ersten fünf Ligaspielen entschieden die Kraichgauer leidglich eins für sich. Auch danach schwankten die Leistungen zunächst noch, ehe sich die Hoffenheimer in den letzten Wochen stabilisierten und sogar zur Mannschaft der Stunde avancierten. Aus den zurückliegenden sieben Begegnungen holte die TSG 16 von maximal 21 möglichen Zählern und katapultierte sich damit aus dem Mittelfeld hoch in die Europapokalregionen. Unter der Woche zeigten die Hoffenheimer gute Moral, als sie in Leverkusen nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 erkämpften. „In der 78. Minute hätte ich einen Punkt unterschrieben, in der Nachspielzeit wollte ich mehr. Am Ende ist das Remis wohl in Ordnung“, sagte Trainer Sebastian Hoeneß und kommentierte den starken Auftritt seiner Elf mit den Worten: „Das macht mich stolz und glücklich.“

Trainer: Als Aktiver blieb Sebastian Hoeneß eine große Karriere verwehrt. Er kam bei Hertha BSC und bei der TSG Hoffenheim lediglich in der Regional- und Oberliga zum Einsatz. Mit 28 Jahren hängte er die eigenen Fußballschuhe an den Nagel und beschloss, eine Trainerlaufbahn einzuschlagen. Er schaute namhaften Coaches über die Schulter, bevor er 2011 bei Hertha Zehlendorf die A-Jugend übernahm. Drei Jahre später erhielt er seine Lizenz zum Fußballlehrer. Ralf Rangnick holte ihn in dieser Zeit zunächst als Scout und später dann als Jugendcoach zu RB Leipzig. Nach vier Jahren bei den Sachsen wechselte er 2017 zum FC Bayern München. Dort war der Neffe von Uli Hoeneß erst für die U19 verantwortlich, bevor er zur Saison 19/20 die U23 in der 3. Liga übernahm und sie sensationell zur Meisterschaft führte. Im Sommer 2020 wechselte der 39-Jährige in den Kraichgau – es ist seine erste Station in der deutschen Eliteklasse.

System und Aufstellung: In Ermin Bicakcic (Kreuzbandriss) und Robert Skov (Oberschenkelverletzung) muss die TSG lediglich auf zwei Spieler verzichten. Hoeneß wird voraussichtlich auf ein 3-4-1-2-System setzen. Im Tor ist Oliver Baumann ein zuverlässiger Rückhalt. Die Dreierkette dürfte sich aus Chris Richards, Florian Grillitsch und Kevin Vogt zusammensetzen. Kevin Akpoguma und Benjamin Hübner sind die Alternativen. Über die Außenbahnen machen Pavel Kaderabek und David Raum Dampf. Stefan Posch steht als Ersatz bereit. Im Zentrum haben derzeit Diadie Samassékou und Dennis Geiger die Nase vorne, Sebastian Rudy, Ex-Borusse Havard Nordtveit und Mijat Gacinovic kommen für diese Positionen ebenfalls in Frage. Die Offensive werden wohl Ihlas Bebou, Andrej Kramaric und Christoph Baumgartner besetzen. In Angelo Stiller, Munas Dabbur, Sargis Adamyan und Georginio Rutter stehen jedoch weitere gefährliche Offensivkräfte bereit.

Im Fokus: David Raum: Seit Saisonbeginn ist David Raum auf der linken Außenbahn der TSG gesetzt. Der Neuzugang aus Fürth stand lediglich in zwei Spielen nicht in der Startelf und steuerte schon ein Tor und fünf Vorlagen bei. Woche für Woche liefert er zudem läuferische Bestwerte in Sachen Sprints und Geschwindigkeit. In der Regel spult der 23-Jährige zwischen 12 und 13 Kilometer pro Spiel ab und treibt mit seiner Power das Angriffsspiel der Kraichgauer mit an. Raum geht viele Wege und scheut sich vor keinem Zweikampf. „Da bin ich nicht der Typ für, hier und da mal Kraft wegzulassen, ich haue immer alles raus. Bei mir gibt es kein Halbgas“, sagt Raum, der nur 22 Tage nach seinem Bundesligadebüt auch seinen Einstand in der deutschen Nationalmannschaft gab. Dreimal trug er inzwischen schon das Trikot der DFB-Auswahl.

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