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Hütter: „Wir müssen eine gute Mischung finden"

In der Pressekonferenz vor dem Rückrundenauftakt am Freitagabend (20:30 Uhr) beim FC Bayern München stellten sich Trainer Adi Hütter und Sportdirektor Max Eberl den Fragen der Medienvertreter. Wir haben ihre wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Cheftrainer Adi Hütter über…

…die personelle Situation: Wir haben in den letzten Tagen intensiv trainiert, weswegen Jordan Beyer, Christoph Kramer und Lars Stindl heute drinnen regenerativ gearbeitet haben. Es sind keine neuen Corona-Fälle dazugekommen. In Denis Zakaria, Joe Scally, Mamadou Doucouré und Keanan Bennetts haben wir vier Fälle. Ramy Bensebaini ist beim Afrika-Cup. Jonas Hofmann ist der aktuell einzige Verletzte und schon wieder auf einem guten Weg zurück. Tony Jantschke trainiert wieder sehr gut und hat nach seiner Gesichtsverletzung keine Bedenken mehr bei Kopfbällen.

…eine mögliche Absage des Spiels: Wir bereiten uns ganz normal vor, wie wenn das Spiel stattfinden würde. Bayern hat einige Ausfälle, wir haben einige Ausfälle. Aber die Entscheidung liegt bei der DFL.

…die aktuelle sportliche Situation: Wir haben ein wichtiges Auftaktspiel in die Rückrunde, wir kennen die Tabelle. Es ist eine Situation, die nicht ungefährlich ist. Wir sind überzeugt von unserer Mannschaft und haben die Möglichkeit, eine Aufholjagd zu starten. Im läuferischen Bereich müssen wir uns verbessern, speziell in der Intensität. Es geht nicht immer nur um die Gesamtlaufleistung, sondern um die Intensität. Zusätzlich müssen wir den Strafraum besser verteidigen.

…den kommenden Gegner: Trotz der Ausfälle einiger bekannter Spieler hat die Mannschaft immer noch eine hohe Qualität. Speziell in der Offensive haben sie nicht so viele Ausfälle. Und auch dahinter haben sie die Möglichkeit, eine ordentliche Viererkette aufzubauen und ein gutes Mittelfeld zu stellen. Aber natürlich ist es nicht die gleiche Qualität. Lewandowski, Müller und Gnabry sind vorne eingespielt und haben die Qualität, ein Spiel zu entscheiden.

…Erkenntnisse aus den beiden Heimspielen gegen die Bayern: Wir können mitnehmen, dass wir dort mutig gespielt haben. Wir dürfen uns nicht nur hinten reinstellen, sonst hat Bayern die große Qualität, mit viel Personal im Strafraum gefährlich zu sein. Wir müssen eine gute Mischung finden. Wenn wir den Ball verlieren, dass wir da läuferisch überzeugen müssen und gut verteidigen. Wir müssen aber auch mutig auftreten, versuchen nach vorne zu spielen. Wir können uns nicht nur einigeln, sondern müssen gute Lösungsansätze haben.

…das Testspiel am kommenden Samstag: Wir haben uns entschieden, statt eines Trainings am Samstag ein Spiel einzuschieben. Ich finde es eine gute Sache. So kann der ein oder andere, der länger keine Partie gemacht hat, Spielpraxis sammeln. Ergänzt von Spielern aus der U23 werden wir dann ein Spiel gegen Viktoria Köln absolvieren.

…sein erstes Halbjahr bei Borussia: Natürlich haben wir eine schwierige Halbserie hinter uns. Wir hatten längere Verletzungen zu unglücklichen Zeitpunkten, die uns wehgetan haben. Positiv ist, dass wir junge Spieler wie Manu Koné, Joe Scally, Luca Netz und Jordan Beyer eingebaut haben. Das ist unser Weg. Ich bin nicht happy, wie es bislang hier gelaufen ist, aber trotz allem sehen wir Lichtblicke. Ich bin sehr optimistisch, dass wir uns in der Rückrunde präsentieren, wie wir uns das alle wünschen.

Sportdirektor Max Eberl über…

…über eine mögliche Spielabsage: Der FC Bayern würde das Spiel gerne absetzen, aber das entscheidet die DFL. Wir haben auf diese Entscheidung keinen Einfluss, daher soll es auch nicht unsere Thematik sein. Wir bereiten uns ganz normal auf die Begegnung vor und gehen davon aus, dass am Freitagabend gespielt wird.

…die Auswirkungen des jüngsten Pokalspiels: Unser 5:0 im DFB-Pokal hat den Bayern weh getan, natürlich haben sie das noch im Hinterkopf. Sie werden Revanche dafür nehmen wollen. Trotz der Ausfälle haben die Münchener eine enorme Qualität, zudem werden sie den Ehrgeiz haben, zeigen zu wollen, dass sie die bessere Mannschaft sind und das Spiel dementsprechend angehen.

…die Abgänge von Matthias Ginter und Denis Zakaria im Sommer: Ich spüre, dass Spieler generell wissen, was sie an uns als Verein haben. Eine gegenseitige Wertschätzung ist definitiv da. Das gilt auch für Denis Zakaria und Matthias Ginter, die dennoch ihre Entscheidung getroffen haben, dass sie den Verein im Sommer verlassen möchten. Das ist im Fußball so. Aufgrund unserer sportlichen Lage wollten und mussten wir jetzt Klarheit haben. Das ist das, was wir brauchen, um einigermaßen befreit in die Rückrunde gehen, in der nun jeder seinen Fokus auf Borussia Mönchengladbach legen kann.

…die finanzielle Situation: Wir spielen jetzt wieder ohne Zuschauer, das bedeutet wieder weniger Einnahmen. Zu den ganzen Corona-Problemen kommt noch dazu, dass auch der Fernsehvertrag jetzt ein anderer ist. Allein dadurch bekommen wir 18 Millionen Euro weniger TV-Gelder als vorher. Das ist ein massiver Einschnitt. Wir bei Borussia sind unabhängig, haben hier alles aus eigener Kraft geschaffen. Dementsprechend müssen wir diese Situation jetzt auch aus eigener Kraft meistern. Niemand springt uns zur Seite und gibt uns Geld. Das ist das, was wir den Spielern in den Vertragsgesprächen auch sagen. Es gibt Spieler, die dafür Verständnis haben, auch wenn die Auswirkungen bei anderen Klubs nicht im gleichen Maße zu spüren sind. Doch jeder Verein hat seine eigene Strategie. Wir bleiben bei unserer soliden und stabilen Strategie und werden keine waghalsigen Dinge tun, die den Verein gefährden könnten. Borussia soll auch in fünf, zehn oder 20 Jahren noch eine gute Rolle spielen – im Rahmen der Möglichkeiten, die der Verein hat.

…die neue Marktlage: Wenn der Markt sich so weiterentwickelt, dass immer mehr Vereine immer kreativere Ideen finden, sich finanziell besser aufzustellen, wir aber den eingeschlagenen Weg beibehalten, kann es sein, dass Europa für uns in Zukunft ein utopisches Ziel wird und wir in der Bundesliga eine andere Rolle spielen werden. Niemand kann aktuell sagen, in welche Richtung sich der Markt bewegt. In den letzten Jahren haben wir mit den Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, immer wieder Außergewöhnliches geleistet. Es war aber immer ein Szenario im Kopf, dass das passieren kann, was in dieser Saison passiert ist. Dagegen werden wir uns wehren, und dann werden wir uns als Verein Gedanken darüber machen müssen, wie wir uns zukünftig dieser neuen Konkurrenzsituation stellen.

06.01.2022

Cheftrainer Adi Hütter
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