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Der Gegner: Bayer Leverkusen

Im Topspiel des 19. Bundesliga-Spieltags empfängt Borussia am Samstagabend (18:30 Uhr) Bayer Leverkusen zum ersten Heimspiel des Jahres im BORUSSIA-PARK. Wir stellen den kommenden Gegner der FohlenElf vor.

Formkurve: Die Werkself spielt bisher eine wechselhafte Saison, hält sich aber dauerhaft im oberen Tabellendrittel der Liga. Nach einem starken Saisonstart mit nur einer Niederlage aus den ersten sieben Spielen folgten ab der Niederlage gegen den FC Bayern (1:5) am achten Spieltag vier sieglose Partien sowie das Aus im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC. Im November hatte die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane wieder eine gute Phase mit vier Pflichtspielsiegen in Serie, in der sie sich unter anderem den Gruppensieg in der Europa League sicherte und Greuther Fürth mit 7:1 aus dem heimischen Stadion schoss. Seitdem sind die Leverkusener allerdings sieglos, in der Englischen Woche vor Weihnachten konnte sie nur einen Punkt einfahren (2:2 bei der TSG Hoffenheim). Auch beim Rückrundenauftakt gegen Union Berlin spielte Bayer unentschieden, Jonathan Tah traf in der Schlussphase zum 2:2-Ausgleich. Dadurch hat die Werkself nun 29 Punkte nach 18 Spielen auf dem Konto, was Platz fünf in der Tabelle und einen Zähler Rückstand auf die Champions-League-Ränge bedeutet.

Trainer: Gerardo Seoane: Seine Wurzeln sowohl als aktiver Fußballer als auch als Trainer liegen in der Schweiz beim FC Luzern, bei dem Seoane von 1990 bis 1997 und von 2007 bis 2010 spielte. Im Januar 2018 wurde er Cheftrainer, nachdem er zuvor für die U18 und U21 verantwortlich war. Obwohl er zum damaligen Zeitpunkt nur sechs Monate Erfahrung als Trainer im Profifußball vorzuweisen hatte, zog es ihn zur Spielzeit 2018/19 als Nachfolger von Adi Hütter zum BSC Young Boys nach Bern, wo er in seiner Premieren-Saison auf Anhieb die Meisterschaft in der Super League gewann. Auch in den beiden darauffolgenden Spielzeiten hatten die Young Boys und Seoane im Titelrennen jeweils die Nase vorn und konnten außerdem 2020 den Pokal in die Hauptstadt holen. Im Sommer 2021 zog es den 43-Jährigen erstmals ins Ausland. In Leverkusen trat er die Nachfolge von Hannes Wolf an, der die vergangene Saison nach der Entlassung von Peter Bosz zu Ende brachte. Neben den sportlichen Erfolgen kann der Schweizer mit spanischen Wurzeln wertvolle Qualitäten im Umgang mit internationalen Spielern vorweisen – der Bayer-Cheftrainer spricht insgesamt sechs Sprachen fließend.

System und Aufstellung: Gerardo Seoane lässt seine Mannschaft in der Regel in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Kapitän Lukas Hradecky hütet das Tor. In der Innenverteidigung werden wahrscheinlich Jonathan Tah und Piero Hincapié auflaufen, da Edmond Tapsoba und Odilon Kossounou am Afrika-Cup teilnehmen. Links verteidigt Mitchel Bakker, auf der rechten Seite dürfte Jeremie Frimpong den Vorzug vor Timothy Fosu-Mensah bekommen. Das zentrale Mittelfeld besetzten zuletzt Robert Andrich und Kerem Demirbay, auch Exequiel Palacios ist eine Option. Charles Aranguiz und Julian Baumgartlinger fehlen weiterhin verletzt. In der offensiven Dreierreihe hat Seoane einige Möglichkeiten. Moussa Diaby sorgt meist über den linken Flügel für Gefahr, Amine Adli oder Karim Bellarabi dürften rechts auflaufen. Paulinho fehlt nach einem positiven Corona-Test. Florian Wirtz ist als Spielmacher auf der Zehn gesetzt, könnte aber auch auf die Flügel ausweichen. Dann könnte auch Nadiem Amiri die Position hinter der Spitze besetzen. In vorderster Front sorgt Patrik Schick für Tore, Lucas Alario kommt meist als Joker von der Bank.

Im Fokus: Patrik Schick: Der Tscheche spielt bisher eine überragende Saison. Mit 17 Toren in 15 Spielen liegt er auf Rang zwei in der Torjägerliste, nur Robert Lewandowski hat öfter getroffen. In seiner dritten Bundesligasaison hat sich Schick (rechts, Foto: imago images/Beautiful Sports) zu einem eiskalten Torjäger entwickelt, der für Bayer Leverkusen nahezu unverzichtbar ist. Der 25-Jährige kam im Sommer 2020 von der AS Rom zu Bayer, nachdem er in der Saison zuvor an RB Leipzig ausgeliehen war. Bereits mit 20 Jahren verließ er 2016 seine tschechische Heimat und wechselte nach Italien zu Sampdoria Genua. In seiner ersten Serie-A-Saison erzielte er elf Saisontore und schloss sich anschließend der Roma an, bei der er in zwei Jahren allerdings nur fünfmal traf. In der Bundesliga lief es dann wieder besser für Schick. Nach zehn Toren für RB Leipzig und neun Treffern in seiner ersten Leverkusen-Saison trifft er in der aktuellen Spielzeit wie am Fließband. In nur vier seiner 15 Einsätze blieb er ohne Treffer, gleich viermal traf er doppelt oder öfter. Auch in der Nationalmannschaft ist Schick ein Erfolgsgarant. Bei der Europameisterschaft schoss er sein Land mit fünf Treffern (zusammen mit Cristiano Ronaldo die meisten des Turniers) bis ins Viertelfinale. Im Gruppenspiel gegen Schottland erzielte er aus 48 Metern Entfernung das Tor des Turniers.

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