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Hütter: „Gemeinsam und geschlossen verteidigen“

Cheftrainer Adi Hütter und Sportdirektor Max Eberl stellten sich auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Samstagabend (18:30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen den Fragen der Medienvertreter. Wir haben ihre wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Cheftrainer Adi Hütter über…

…die personelle Situation: Wir hatten vier intensive Einheiten hinter uns, deswegen hat der eine oder andere heute individuell trainiert. Yann Sommer hat gegen die Bayern einen Schlag abbekommen, deswegen haben wir ihn langsam wieder herangeführt. Er war heute wieder im Training. Daher sollte es für Samstag keine Probleme bei ihm geben. Christoph Kramer war erkrankt und deshalb für ein paar Tage zuhause. Heute ist er wieder ins Training eingestiegen. Ich gehe davon aus, dass er für Samstag eine Option ist.

…die aktuelle sportliche Situation: In München zu gewinnen, haben uns wenige zugetraut. Ich habe das Gefühl, dass das der Mannschaft wieder Selbstvertrauen eingeimpft hat. Ich bin ein positiver Mensch, für mich ist das Glas immer halb voll. Wir sind immer noch in einer gefährlichen Distanz nach unten, trotz allem bin ich sehr überzeugt von unserer Mannschaft und dem Potential, das wir haben, sodass wir den Blick nach vorne richten sollten. Wenn wir in einen guten Lauf reinkommen, könnten wir einiges gutmachen. Wir müssen schauen, dass wir die Leistung, die wir gegen Bayern gezeigt haben, bestätigen.

…Neuzugang Marvin Friedrich: In Marvin Friedrich haben wir einen Spieler für die Zukunft geholt. Er ist ein Spieler, der in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung genommen hat und einen großen Anteil daran hatte, dass Union Berlin den Weg in die Bundesliga gegangen ist. Wir freuen uns, dass er da ist. Er ist im Rhythmus und hat bei Union viele Spiele absolviert, deswegen ist er auch eine Option für das Spiel am Samstag.

…Florian Neuhaus‘ aufsteigende Form: Flo hat im Winter signalisiert, dass er alles geben und tun wird, wieder zu seiner Form zu kommen. Ich glaube auch, dass es mit der Position zu tun hat. Mir gefällt er auf der Zehn besser, weil ich ihn nicht als klaren Sechser sehe. Auf der Zehn kann er den letzten Pass spielen und ist spielerisch sehr stark, kreativ und intelligent. Er hat in den vergangenen Wochen auch gezeigt, dass er Tore machen kann.

…die Form von Marcus Thuram: Ich denke, dass Tikus die Verletzung zurückgeworfen hat. Er kam auch kränklich aus dem Urlaub zurück und konnte nicht alles mitmachen. Er ist trotz allem wieder auf einem guten Weg, gibt im Training richtig Gas und war deswegen auch heute aus Gründen der Belastungssteuerung nicht auf dem Platz. Ich hoffe, dass er am Samstag ein Thema sein wird, uns helfen kann und wieder zurück zu seiner Form findet. Das würde allen sehr guttun.  

…den kommenden Gegner: In Bayer Leverkusen kommt eine Mannschaft, die Ähnlichkeiten mit Bayern hat. Mit Schick hat sie einen einzelnen Stürmer, der sehr torgefährlich ist und den Ball gut behaupten kann. Um ihn herum gibt es sehr viele schnelle Spieler wie Diaby, Wirtz und Bellarabi. Frimpong ist auf der rechten Seite unheimlich dynamisch. Das müssen wir versuchen, in den Griff zu bekommen. Ich hoffe, dass die Mannschaft das gute Gefühl aus dem Bayern-Spiel, auch was die Laufbereitschaft betrifft, mitnimmt, weil wir das am Wochenende wieder brauchen werden.

…das Verteidigen der Leverkusener Schnelligkeit: Wir müssen es als Mannschaft gemeinsam gut machen. Wenn wir die Geschwindigkeit nicht aufnehmen können, müssen wir schnell umschalten. Das heißt, wenn wir nicht gut ins Gegenpressing kommen, müssen wir versuchen, so schnell wie möglich hinter den Ball zu kommen. Die Schnelligkeit und Dribbelstärke eines Wirtz oder Diaby können wir nur gemeinsam und geschlossen verteidigen. Wenn man ihnen leichte Ballverluste und viel Platz zum Kontern gibt, haben sie mit Schick einen unglaublich guten Zielspieler, der auch sehr abschlussstark ist.  

…die 0:4-Niederlage im Hinspiel: Das Spiel haben wir nicht vergessen. Die schweren Verletzungen von Marcus Thuram und Stevie Lainer haben uns, wie das Ergebnis auch, sehr wehgetan. Wir haben uns nach dem Auftakt gegen Bayern vielleicht zu sicher gefühlt. Leverkusen hat uns in diesem Spiel auf den Boden der Realität zurückgeholt. Ich gehe nicht davon aus, dass das noch einmal passieren wird.

Sportdirektor Max Eberl über…

…die Gerüchte und Denis Zakaria und Matthias Ginter: Dass es momentan viele Spekulationen um Denis Zakaria und Matthias Ginter gibt, ist nicht überraschend. Es gibt aber momentan keine konkreten Angebote für sie. Von unserer Seite sind diese Personalien auch generell geklärt. Beide sind aktuell Spieler von uns, die noch ein halbes Jahr Vertrag haben. Wir haben aber immer wieder betont, dass wir, wenn etwas im Winter kommt, womit wir uns aus finanziellen Gründen beschäftigen müssen, nicht ausschließen können, dass einer von beiden den Verein vielleicht noch verlässt.

…den Transfer von Marvin Friedrich: Die Konstellation hat es hergegeben, dass wir uns jetzt schon mit Union Berlin auf einen Wechsel einigen konnten. Das Geld haben wir uns aus den Rippen geschnitten, aber im Sommer hätten wir ohnehin einen Transfer auf der Innenverteidigerposition tätigen müssen. Daher ist es eine Art Vorgriff auf die kommende Saison. Marvin ist ein sehr mutiger Verteidiger in einem guten Alter, der die Dreierkette sehr gut kennt. Er spricht und organisiert sehr viel – das ist das, was wir brauchen. Zudem sorgt er mit seiner Kopfballstärke auch vorne immer wieder für Gefahr.

…die aktuelle Verfassung von Marcus Thuram: Tikus war vor seiner Verletzung ein wichtiger Spieler für uns. Er war in dieser Saison körperlich leider noch nie richtig fit und hat deshalb noch nicht wieder seinen normalen Rhythmus aufnehmen können. Trotzdem gab es zum Ende der Hinrunde auch schon Phasen, in denen er seine Qualität gezeigt hat. Tikus möchte unbedingt spielen und reagiert vielleicht manchmal etwas patzig, wenn er nur auf der Bank sitzt. Trotzdem identifiziert er sich komplett mit Borussia. Daher habe ich die jüngste Kritik an ihm nicht ganz verstehen können.

…die aktuellen Zuschauerbeschränkungen: Wir haben immer Verständnis für die Entscheidungen der Politik. Den richtigen Weg mit Omikron zu finden, ist sicherlich nicht leicht. Ich maße mir auch nicht an, dass ich immer die richtigen Entscheidungen fällen würde. Die Demut im Fußball war groß und wird sie auch weiter bleiben. Trotz allem haben wir nachgewiesen, dass die Stadien keine Gefahrenherde sind. Daher würde ich mir wünschen, dass die Politik im Sport wieder etwas mutiger wäre und wieder mehr Zuschauer zuzulassen würde.

…den kommenden Gegner: Ich habe großen Respekt vor Bayer Leverkusen. Dieser Verein spielt es seit mehr als 25 Jahren auf konstant hohem Niveau. Da blickt man manchmal schon mal neidvoll hin. Vom gesamten Potenzial her ist Bayer Leverkusen eine Mannschaft, die dem FC Bayern echt gefährlich werden könnte, wenn sie ihre Kraft einmal die gesamte Saison konstant auf den Platz bringen würde. Warum das nicht gelingt, ist schwer zu sagen, dafür bin ich zu weit weg. Es ist aber ein Gegner mit viel Qualität, gegen den ich nur sehr ungerne spiele. 

13.01.2022

Cheftrainer Adi Hütter
Ein gutes Dutzend Journalisten nahmen an der PK teil.
Sportdirektor Max Eberl

Ein unglücklicher Nackenschlag

Der Tag danach: Für eine gute Leistung nicht belohnt worden, personelles Freud und Leid zugleich und 14 Tage Vorbereitungszeit auf das nächste Spiel – alles Wichtige zum 1:2 der FohlenElf gegen Union Berlin.

23.01.2022

Hofmann: „Trotz der Niederlage ein Lebenszeichen gesendet“

Nach der 1:2-Niederlage gegen Union Berlin stand Rückkehrer Jonas Hofmann den Medienvertretern Rede und Antwort. Wir haben seine wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

23.01.2022

Borussia verliert unglücklich gegen Union

Am 20. Bundesliga-Spieltag hat Borussia eine unglückliche 1:2 (1:1)-Niederlage gegen Union Berlin kassiert. Der zwischenzeitliche Ausgleichstreffer von Manu Koné war zu wenig.

22.01.2022

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