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Ein unglücklicher Nackenschlag

Der Tag danach: Für eine gute Leistung nicht belohnt worden, personelles Freud und Leid zugleich und 14 Tage Vorbereitungszeit auf das nächste Spiel – alles Wichtige zum 1:2 der FohlenElf gegen Union Berlin.

Die Geschichte des Spiels

„Union Berlin hat aus einer einzigen Torchance zwei Treffer gemacht und ist damit als Sieger vom Platz gegangen. Nach unserer Leistung haben wir es nicht verdient, das Spiel zu verlieren. Das Ergebnis ist extrem frustrierend, weil es die Leistung eigentlich nicht hergegeben hat“, zeigte sich Borussias Cheftrainer Adi Hütter nach dem Abpfiff enttäuscht. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase ohne nennenswerte Höhepunkte ging Union in der 18. Minute in Führung. Nach einem unglücklichen Handspiel Denis Zakarias und dem Eingreifen des VAR bekamen die Gäste einen Handelfmeter zugesprochen, den Max Kruse sicher verwandelte (18.). Die Fohlen brauchten etwas, um sich von diesem Rückschlag zu erholen, kämpften sich dann aber zurück in die Partie und kamen in der 41. Minute verdient zum Ausgleich. Nach Rückpass von Jonas Hofmann traf Manu Koné mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze.

In der zweiten Hälfte hatte die FohlenElf deutlich mehr Ballbesitz und stieß immer wieder gefährlich ins letzte Angriffsdrittel, vor, ohne aber die ganz großen Chancen zu kreieren. „Wir haben die Partie über weite Strecken gut gestaltet und auch mehr fürs Spiel getan“, sagte Hütter. Für ihren großen Willen und Kampfgeist wurde seine Mannschaft aber nicht belohnt. Im Gegenteil: In der 84. Minute nutzen die Berliner ihren ersten Torschuss nach dem Wechsel zum überraschenden Siegtreffer. Nico Gießelmann steckte auf Kruse durch, der Keeper Yann Sommer mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Abwehrchance ließ. „Was das Ergebnis angeht, ist das Spiel wieder ein Nackenschlag. Was die Leistung angeht, kann ich meiner Mannschaft sowohl in taktischer als auch in läuferischer Hinsicht überhaupt nichts vorwerfen“, sagte Hütter. „Wir standen defensiv stabil und haben nach vorne teilweise gut Fußball gespielt. Was unter dem Strich steht, ist eine unglückliche Niederlage. Auf der Leistung können wir trotzdem aufbauen.“  

Das Medienecho

Kicker: „Borussia Mönchengladbach befindet sich weiter im freien Fall. Gegen Union Berlin waren die Fohlen über weiter Strecken das bessere Team, doch dann schoss ein ehemaliger Gladbacher die Borussia tiefer in die Krise.“

FAZ: „Die Situation in Mönchengladbach spitzt sich weiter zu: Nach dem enttäuschenden DFB-Pokal-Aus gibt es für die Borussia in der Bundesliga eine 1:2-Pleite. Ausgerechnet Max Kruse trifft kurz vor Schluss.“

Rheinische Post: „Borussia hat gegen Union Berlin trotz einer Leistungssteigerung die vierte Heimniederlage kassiert und 1:2 verloren. Der Ex-Borusse Max Kruse schoss dabei zwei Tore, die Gladbach richtig weh tun.“

Der Spieler des Spiels

Es hätte ein rundum gelungener Tag für Manu Koné werden können. Der junge Franzose lieferte in der Mittelfeldzentrale an der Seite von Denis Zakaria ein starkes Spiel ab. Koné stopfte defensiv viele Löcher, entschied viele Zweikämpfe für sich und trieb das Offensivspiel unermüdlich an. Seine gute Leistung krönte er mit seinem ersten Bundesligatreffer kurz vor der Pause. Am Ende aber konnte sich Koné darüber aber ebenso wenig freuen, wie, dass ihn die Fans in der FohlenApp mit knapp 55 Prozent aller Stimmen zum Spieler des Spiels gewählt hatten.

Die Randnotiz des Spiels

Zum ersten Mal seit mehr als anderthalb Jahren stand Mamadou Doucouré erstmals wieder im Aufgebot der FohlenElf. Für den Innenverteidiger, der im Sommer 2016 aus dem Nachwuchs von Paris SG nach Mönchengladbach gewechselt war und seitdem immer wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte, ist es der nächste Schritt zurück zum erneuten Comeback. „Mamadou hat eine jahrelange Leidensgeschichte hinter sich. Für einen Kurzeinsatz hätte es für ihn gereicht, doch vor allem wollte ich ihm mit der Nominierung nach den vielen Rückschlägen in der Vergangenheit Motivation für die Zukunft geben“, sagte Hütter.

Das Personal

Freud und Leid lagen rund um das gestrige Bundesligaspiel eng beisammen. Während Jonas Hofmann rund fünf Wochen nach seinem arthroskopischen Eingriff im Knie auf den Platz zurückkehrte und gleich wieder in die Startelf rückte, zog sich Kapitän Lars Stindl im Abschlusstraining eine Innenbandverletzung im Knie zu und wird Borussia vorerst fehlen. „Lars hat sich das Innenband im Knie eingerissen und wird für Wochen ausfallen. Das ist für uns sehr unangenehm, weil er ein erfahrener Spieler und Leader ist“, sagte Hütter. Umso froher ist der Österreicher, dass er ab sofort wieder auf Hofmann zurückgreifen kann. „Nach seiner langen Verletzungspause hat Jonas unserem Spiel vor allem mit seinen tiefen Läufen unheimlich gutgetan. Das hat uns in den vergangenen Wochen gefehlt“, so Hütter.

Der Ausblick

Aufgrund einiger Länderspiele am kommenden Wochenende pausiert die Bundesliga nun erst einmal für zwei Wochen. Für die FohlenElf geht es somit erst am Samstag, 5. Februar (15:30 Uhr), mit dem Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld und dann eine Woche später, am Samstag, 12. Februar (15:30 Uhr), gegen den FC Augsburg weiter. „Wir haben jetzt 14 Tage Zeit, um uns auf diese beiden wichtigen Begegnungen gegen die direkten Konkurrenten vorzubereiten. Das sind Spiele, in den wir unbedingt punkten müssen“, betont Hütter, der seine Mannschaft zum Start in die neue Trainingswoche am Dienstag um 10:30 Uhr wieder um sich versammelt.

23.01.2022

Nach Ansicht der Videobilder entschied Dr. Felix Brych in der 18. Minute auf Handelfmeter für Union.
Manu Koné traf zwischenzeitlich zum 1:1 - es war sein erster Bundesligatreffer.
Nach dem Spiel stand Patrick Herrmann die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

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