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Elvedi: „Wir wollen direkt Vollgas geben"

Im Interview spricht Nico Elvedi über das Verhältnis zu seinem neuen Teamkollegen Ko Itakura, die Defensivarbeit der FohlenElf im Rahmen der Vorbereitung und den bevorstehenden Bundesliga-Auftakt zuhause gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15:30 Uhr).

Nico, die ersten 90 Pflichtspielminuten der neuen Saison sind absolviert, das Ticket für die zweite DFB-Pokalrunde wurde von euch souverän gelöst. Wie zufrieden warst du mit eurer Leistung in Oberachern?

Elvedi: Das ist etwas schwierig einzuschätzen, da es ein Spiel gegen einen Oberligisten war. Ich denke, wir sind professionell an die Aufgabe herangetreten und haben dieses Pokalspiel sehr ernst genommen. Für das Selbstvertrauen ist es immer gut, wenn du Tore schießt. Das Duell ist jetzt aber nicht vergleichbar mit dem nächsten Meisterschaftsspiel.

Neben Trainer Daniel Farke durfte auch Ko Itakura am Sonntag seine Pflichtspielpremiere im VfL-Dress feiern – neben dir in der Innenverteidigung. Wie gut funktioniert schon das Zusammenspiel zwischen euch beiden?

Elvedi: Wir verstehen uns sehr gut, sowohl auf als auch neben dem Platz. Es fühlt sich gut an, wenn er auf dem Feld steht. Er ist ein sehr talentierter Spieler. Da ist es auch egal, ob er neben mir in der Innenverteidigung oder auf der Sechs spielt.

Hand aufs Herz: Wie sehr habt ihr euch über das Gegentor am Sonntag geärgert?

Elvedi: Klar, es nervt immer, wenn du ein Gegentor bekommst, weil wir uns auch vorgenommen haben, zu Null zu spielen. Oberachern hat seinen Treffer allerdings sehr gut rausgespielt. Und unter den Umständen gönnt man dem Gegner dann schon mal ein Tor.

Wie bewertest du insgesamt die Defensivarbeit des Teams – auch im Hinblick auf acht die Vorbereitungsspiele, in denen es bei acht Gegentreffern blieb?

Elvedi: In den Testspielen war das Defensivverhalten schon ganz okay. Klar, ist es noch nicht perfekt und es gibt immer wieder Sachen, die man verbessern kann. Aber wir merken, dass es von Spiel zu Spiel besser wird.

Nach dem DFB-Pokal ist vor der Bundesliga: Am Samstag startet ihr mit dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim in die neue Saison. Wie groß ist die Vorfreude bei euch, dass es auch in der Liga endlich wieder losgeht?

Elvedi: Ich freue mich schon sehr, muss ich sagen. Das erste Meisterschaftsspiel ist immer etwas Besonderes. Ich glaube, nicht nur ich bin heiß, sondern die Mannschaft und die Fans auch. Hinter uns liegt eine harte Vorbereitung. Jetzt sind wir froh, dass es endlich wieder richtig losgeht.

Wie würdest du die Stimmung in der Mannschaft so kurz vor dem Bundesligastart beschreiben?

Elvedi: Wir verstehen uns untereinander sehr gut und haben viel Spaß miteinander. Dass wir jetzt so im Kern in unser drittes Jahr als Mannschaft gehen, ist auch für die Stimmung gut. Das merkt man einfach als Spieler.

Ähnlich wie bei Borussia hat es auch bei der TSG im Sommer einen Trainerwechsel gegeben. Neuer Chefcoach im Kraichgau ist André Breitenreiter, der mit seiner Mannschaft im Rahmen der Vorbereitung kein einziges Spiel verloren hat (fünf Siege, ein Remis). Im DFB-Pokal setzten sich die Hoffenheimer zudem am Sonntag mit 2:0 nach Verlängerung gegen den SV Rödinghausen durch. Wie lautet deine Einschätzung zur TSG als Auftaktgegner?

Elvedi: Es wird direkt ein schwieriges Spiel. Die Hoffenheimer haben eine sehr gute Mannschaft. Der neue Trainer wird vermutlich auch nochmal frischen Wind reinbringen. Wir spielen zuhause, das Stadion wird hoffentlich ausverkauft sein. Da werden wir uns natürlich nicht verstecken und wollen direkt Vollgas geben.

... um zum Start gleich ein wichtiges Erfolgserlebnis zu verbuchen.

Elvedi: Ein positiver Start ist immer wichtig. Denn ein Sieg zu Beginn kann dir direkt Schwung für die nächsten Spiele geben. Und genau dafür werden wir am Samstag alles geben.

03.08.2022

Ko Itakura feierte am Sonntag seine Pflichtspielpremiere im Borussia-Dress.
Am Ball: Nico Elvedi im DFB-Pokalspiel gegen den SV Oberachern.

Kapitän Stindl wieder gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Platz

Beim Start der FohlenElf in die neue Trainingswoche wurde Lars Stindl teilintegriert. Ob der Kapitän schon am Freitagabend (20:30 Uhr) im Heimspiel gegen Hertha BSC wieder im Kader stehen kann, ist noch aber noch offen.

16.08.2022

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Der Tag danach: Ein Spiel wie eine Achterbahnfahrt, Ko Itakuras starke Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte und das Comeback von Marvin Friedrich – alles Wichtige zum 2:2 der FohlenElf beim FC Schalke 04.

14.08.2022

Kramer: „Können trotzdem mit dem Start zufrieden sein“

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14.08.2022

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