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Kramer: „Genauso musst du es spielen“

Im Interview spricht Christoph Kramer über das 3:0 gegen RB Leipzig, seinen erneuten Positionswechsel und die Leistungen von Jonas Hofmann und Marcus Thuram.

Chris, nach einem großartigen Heimspiel gegen RB Leipzig steht ein 3:0-Erfolg für Borussia. Wie hast du das Spiel auf dem Platz erlebt?

Kramer: Es war eine Top-Leistung von uns. Meines Erachtens war der Schlüssel der Ballbesitz und unser gutes Positionsspiel. Das sieht vielleicht nicht immer so attraktiv aus, wenn wir auch mal über den Torwart verlagern. Es ist aber ganz wichtig, dass wir nicht in das Pressing des Gegners hineinlaufen. Wir müssen lange verlagern, bis eine klare Situation entsteht. Das haben wir sehr gut gemacht.

Das heißt, ihr wolltet euch Leipzig so ein wenig zurechtlegen?

Kramer: In erster Linie fällt es uns durch lange Ballbesitzphasen viel leichter, den Ball zurückzuerobern, sollten wir ihn mal verlieren. Im besten Fall ist der Gegner dann schon zwei Minuten dem Ball hinterhergelaufen. Das ist immer ganz eklig und zermürbt jeden Spieler.

Wie hat sich im Laufe des Spiels euer Matchplan verändert, gerade zur zweiten Halbzeit, die ihr mit einer 2:0-Führung im Rücken angegangen seid?

Kramer: Wenn du 2:0 oder 3:0 führst, ist es ganz normal, dass du dein Spiel etwas tiefer anlegen möchtest. Wir sind eine gute Kontermannschaft, deswegen wollten wir Leipzig einladen und die aufkommenden Räume ausnutzen. Genauso musst du es spielen, denn dadurch hat jeder genug Kraft, das Ergebnis zu verteidigen.

Ein ausschlaggebender Spieler für das Ergebnis war sicherlich Jonas Hofmann, der zwei Tore beigesteuert hat…

Kramer: …die zwei Treffer gönne ich ihm sehr. Er hätte ja sogar noch ein paar Tore mehr machen können. In dem Spiel hat man wieder das super Timing gesehen, das Jonas bei seinen Läufen hat. Dadurch sind überhaupt erst so viele gefährliche Abschlüsse entstanden und er wurde zurecht dafür belohnt.

Auffallend war auch, wie gut Julian Weigl bereits in euer Spiel integriert ist. Es wirkt von außen, als sei er schon ewig bei Borussia...

Kramer: Julian ist ein Spieler, der einfach super zu uns passt mit seiner ganzen Philosophie und Art und Weise, wie er Fußball spielt. Von daher hat es mich nicht überrascht, dass er keine Eingewöhnungszeit gebraucht hat und uns sofort helfen kann.

Kommen wir zu deiner persönlichen Leistung: Nachdem du in Freiburg in der Verteidigung zum Einsatz gekommen bist, hast du gegen RB Leipzig auf der 10 gespielt. Dir scheinen solche Positionswechsel zu liegen...

Kramer: Tatsächlich komme ich ursprünglich von der 10, denn auf der Position habe ich in der Jugend gespielt. Ich schlüpfe gerne in neue Rollen, mir macht das Spaß. Es ist immer eine neue Herausforderung. Deswegen hat es mich auch gefreut, dieses Mal weiter vorne zu spielen.

Unter der Woche hast du noch scherzhaft gesagt, dass die Position des Innenverteidigers den positiven Aspekt hat, dass man weniger laufen muss. Gegen Leipzig bist du jetzt 12,6 Kilometer abgespult. Hat sich die Aussage also gerächt?

Kramer: Das war eindeutig ein Bumerang (lacht). Was ich gegen Freiburg weniger laufen durfte, bin ich gestern mehr unterwegs gewesen. Man kann also sagen, dass es jetzt ausgeglichen ist, und ich bin wieder im Soll.

Was sagst du abschließend zur Leistung deines „Sturmpartners“ Marcus Thuram?

Kramer: Im Vorfeld des Spiels habe ich zu ihm gesagt, dass wir zwei Jäger sind und wir den Gegner richtig beschäftigen müssen, damit keiner an uns vorbeidribbelt. Das hat Tikus top gemacht. Er war physisch da, war eklig, hat die Räume gut geschlossen und richtig gute Balleroberungen gehabt. Zudem hat er zwei Tore vorbereitet. Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht.

Christoph Kramer kam gegen Leipzig auf einer ungewohnt offensiven Position zum Einsatz.
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