#FCSBMG: Stimmen zum Spiel

Nach der 1:2 (1:1)-Niederlage der Fohlen im Viertelfinale des DFB-Pokals beim 1. FC Saarbrücken haben wir die Reaktionen von Julian Weigl, Borussias Geschäftsführer Sport Roland Virkus sowie der beiden Cheftrainer zusammengefasst.

Julian Weigl: Es ist schwer für mich, Worte zu finden. Als Borussia Mönchengladbach hast du im Viertelfinale gegen einen Drittligisten den Anspruch, weiterzukommen. Bis zur Halbzeit hätten wir schon zwei bis drei Tore erzielt haben müssen. Aus der einzigen Halbchance für Saarbrücken haben wir das Gegentor bekommen. In der zweiten Halbzeit wurde der Platz immer schwieriger zu bespielen, aber das kann keine Ausrede sein. In der Nachspielzeit haben wir uns dann den Konter gefangen, was niemals hätte passieren dürfen. Natürlich waren wir dominant, haben uns aber eigentlich keine klaren Torchancen herausgespielt. Dementsprechend sind wir extrem niedergeschlagen, aber das haben wir uns selbst zuzuschreiben. Natürlich können wir die Fans verstehen. Sie unterstützen uns schon die ganze Saison unglaublich, obwohl wir nicht die Sterne vom Himmel spielen. Natürlich wissen wir, wie wichtig ihnen der Pokal ist. Für sie ist ein Traum zerbrochen, für uns auch.

Roland Virkus: In der ersten Halbzeit sind wir ganz gut reingekommen und hatten gute Torchancen. In dieser Phase hätten wir das Tor machen müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann keine zwingenden Aktionen mehr gehabt. Deswegen sind wir alle enttäuscht. Ich kann jeden Fan verstehen, der nach Saarbrücken gekommen ist und jetzt total enttäuscht ist. Das sind wir auch.

Trainer Gerardo Seoane: Die Enttäuschung ist sehr groß – wie immer, wenn man im Pokal rausfliegt. Je näher man ans Endspiel rankommt, desto größer ist die Enttäuschung, wenn man rausfliegt. Das Aus haben wir uns selbst zuzuschreiben, weil es uns nicht gelungen ist, vor allem in der Startphase defensiv konsequenter zu sein und bei den Möglichkeiten, die wir hatten, entschlossener und klarer zu sein. Bei unseren Abschlüssen fehlte uns definitiv die nötige Klarheit. In der zweiten Halbzeit ist es uns nicht gelungen, uns gegen einen tiefen Block durchzusetzen, sei es im Eins-gegen-Eins, durch Flanken oder Standardsituationen. Natürlich sind die Fans enttäuscht, wie wir auch.

Trainer Rüdiger Ziehl (1. FC Saarbrücken): Für die zweite Halbzeit hatten wir uns vorgenommen, die eigene Hälfte zu verteidigen und zu Null zu spielen. Das haben wir geschafft. Wir hatten fast keine Entlastung bis auf ein, zwei Momente. Wir sind aber überhaupt nicht torgefährlich geworden. Daher war eigentlich die Devise, in die Verlängerung zu kommen, in dieser dann zu Null zu spielen und so das Elfmeterschießen zu erreichen. Die eine Situation in der Nachspielzeit, die wir hatten, haben wir dann aber ausgenutzt. Das spricht für den Willen der Mannschaft. Obwohl wir stehend K.o. waren, haben wir bis zum Ende alles gegeben.

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