Ginter: „Müssen mit dem Punkt zufrieden sein“

Nach dem 2:2 (1:1) beim SC Freiburg stand Matthias Ginter den Medienvertretern Rede und Antwort. Der Innenverteidiger ordnete dabei die Leistung der Fohlen ein, sprach über Standardgegentore und die aktuelle Belastung.

…die Leistung der Fohlen in Freiburg: Mit dem Punkt müssen wir zufrieden sein. Nach vorne war es von uns gar nicht so verkehrt bis zum letzten Drittel. Am Ende hatten wir durch Patrick Herrmann sogar noch die Möglichkeit auf den Sieg. Aber insgesamt denke ich, dass Freiburg die klareren Chancen hatte. Der SC hat insgesamt ein gutes Spiel gemacht.

…den SC Freiburg: Es ist immer schwierig in Freiburg zu spielen, aber auch Heimspiele gegen den SC sind kompliziert. Die Mannschaft kommt über den Kampf und steckt nie auf, sie hat einfach viel Qualität. Deswegen spielt Freiburg auch schon so lange in der Bundesliga. 

…Standardgegentore: Freiburg ist bei eigenen Standards sehr gut und hat nun auch wieder zwei Tore nach Standardsituationen gemacht. Da hätten wir besser verteidigen müssen. Ich glaube, dass die Standardsituationen aktuell grundsätzlich ein kleines Problem für uns sind. Leider zieht es sich bei uns etwas durch die Saison, dass wir in solchen Situationen nicht hellwach sind. Leider haben wir dadurch schon häufiger Gegentore bekommen.

…Christoph Kramer als Partner in der Innenverteidigung: Er hat, glaube ich, zum ersten Mal Innenverteidiger gespielt. Freiburg hat viele lange Bälle geschlagen, bei Standards war der Gegner zudem sehr gefährlich. Chris hat seine Sache aber gut gemacht. Jetzt wissen wir, dass wir noch eine Alternative mehr haben in der Innenverteidigung.

…die aktuelle Belastung: Ich denke, dass es normal ist, dass die Körner zum Jahresende etwas nachlassen, wenn man international spielt. Das soll aber keine Ausrede sein. Wir haben einen breiten Kader. Und die Jungs, die gespielt haben, haben es auch gut gemacht. Aber natürlich war nicht die absolute Frische da. 

…seine Rückkehr nach Freiburg, wo er zum Profi wurde: Für mich ist es immer etwas Besonderes in Freiburg zu spielen – vor allem in diesem Stadion, in dem ich als kleines Kind selbst auf der Tribüne stand. Meine Eltern haben mich damals immer mitgenommen zu den Spielen, wir hatten Dauerkarten. Natürlich ist es daher auch ein bisschen schade und traurig, dass es das letzte Spiel für mich in diesem Stadion war. Für den Verein ist der Stadion-Neubau aber natürlich alternativlos.

Matthias Ginter im Interview
Matthias Ginter leitete mit einem langen Pass auf Plea das 1:0-Führungstor ein.

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